Selbsthilfegruppe für Familienangehörige und Freunde von Menschen mit Krebserkrankungen

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Die Psychosoziale Beratungsstelle für Krebskranke und ihre Angehörigen der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband  Hildesheim-Alfeld (Leine) e.V initiiert im Jubiläumsjahr in Kooperation mit KIBIS des Paritätischen Hildesheim-Alfeld eine neue Selbsthilfegruppe für Verwandte und Bekannte von Menschen mit Krebserkrankungen.

Ziel der Selbsthilfegruppe soll die Unterstützung und bessere Verarbeitung der Belastungen Angehöriger von Betroffenen sein. Die Gruppe trifft sich ab 18. März jeden 3. Montag im Monat von 17.30 bis 19.30 Uhr bei der AWO.

In der Selbsthilfegruppe kann über die aktuelle Lebenssituation der Teilnehmenden gesprochen werden. Dieser Erfahrungsaustausch mit anderen gleich betroffenen kann sehr hilfreich sein. Neben diesen Entlastungsgesprächen erhalten die Teilnehmenden auch Informationen zu ausgewählten, nicht nur krankheitsbezogenen Themen sowie bei Bedarf Unterstützung bei Lebenskrisen und psychosozialen Fragen. Zusätzlich stehen die Beraterinnen der Psychosozialen Beratungsstelle den Teilnehmenden auch in sozialrechtlichen Fragen, wie z.B. bei der Beantragung von onkologischen Kuren oder des Schwerbehindertenausweises sowie bei Fragen zur Pflege zur Verfügung.

Angeleitet wird die Gruppe von der  Psychosozialen Krebsberatungsstelle der AWO und KIBIS des Paritätischen Hildesheim-Alfeld. Nähere Informationen geben Sandra Thol von der AWO, Psychosoziale Beratungsstelle für Krebskranke und Angehörige, Tel. 05121/ 179 00 12, krebsberatung@awo-hi.de und Marina Stoffregen, KIBIS des Paritätischen Hildesheim-Alfeld, Tel 05121 / 74 16 16, marina.stoffregen@paritaetischer.de

Psychosoziale Beratungsstelle für Krebskranke und ihre Angehörigen der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband  Hildesheim-Alfeld (Leine)

 

Friteusenbrand in der Bernwardstraße

Am Montagmorgen gegen 09:30 Uhr meldete ein Mitarbeiter eines Gastronomiebetriebes in der Bernwardstraße einen Friteusenbrand in seinem Imbiss. Bei Eintreffen des Einsatzzuges der Berufsfeuerwehr hatte das Feuer bereits auf die
Abzugsanlage der Küche übergegriffen und aus dem außen angebrachten Schornstein, der bis auf das Dach des Mehrfamilienhauses führte, schlugen bereits die Flammen. Passanten hatten bereits alle Wohnungen des Hauses abgelaufen und meldeten, dass niemand mehr im Gebäude sein. An der Gebäudefront wurde sofort ein Löschangriff
vorgetragen um ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude oder Gebäudeteile zu verhindern. Im Anschluß ging ein Angriffstrupp unter Atemschutz in das Lokal vor um dort die letzten Flammen abzulöschen. Ein Mitarbeiter des Lokals wurde
mit Verdacht auf Rauchvergiftung dem Rettungsdienst übergeben, musste aber nicht in ein Krankenhaus. Aufgrund ausströmenden Gases im Gastraum wurde die Gaszufuhr für das gesamte Gebäude abgeriegelt.

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Text und Foto: Berufsfeuerwehr Hildesheim

Moritzberger Pflockflötchenmarkt mit einigen Neuerungen

 

Am Pfingstmontag, dem 10. Juni, findet der traditionelle Pflockflötchenmarkt in der Bergstraße auf dem Moritzberg in Hildesheim statt. Ein Jahrmarkt, der schon seit Jahrzehnten Besucherinnen und Besucher aus dem ganzen Stadtgebiet, aber auch aus dem Umland anlockt, und der schon im Mittelalter stattgefunden haben soll.

Veranstaltet wird der Jahrmarkt vom Ortsrat, der Freiwilligen Feuerwehr Moritzberg und der Werbegemeinschaft Moritzberg. „Wir haben es wieder geschafft, ein buntes Angebot zusammenzustellen“, so Holger Pasternak vom Organisationsteam. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch mit einem Riesenangebot gesorgt: Bratwurst, Fischbrötchen, Käsespieß, Waffel, Reibekuchen, Schmalzbrot, Kaffee und Kuchen – hier findet sicherlich jeder etwas.

Neu wird in diesem Jahr der Aufbau des Marktes: Die Verkaufsstände werden sich erstmalig vom Vorplatz der Gelben Schule die Bergstraße hinunter aufreihen, bis ungefähr auf Höhe der Eulenstraße. „Wir mussten uns für diese Änderung entscheiden, da wir bestimmte Auflagen erfüllen müssen, und es in der Vergangenheit an einigen Stellen oft sehr eng für unsere Gäste war“, begründet Pasternak diese Maßnahme. Der große Kinderflohmarkt findet dann im unteren Bereich der Bergstraße statt. Hier können die jüngeren Besucher selbst einen Marktstand aufbauen, Spielsachen oder Kinderbekleidung anbieten, die sie selbst nicht mehr benötigen, und sich so ein zusätzliches Taschengeld verdienen.

Seinen Namen hat der Pflockflötchenmarkt von den selbstgeschnitzten Flöten aus frischen Weiden- oder Haselnusszweigen. Mit ein wenig Geschick lassen sich aus diesen Zweigen fingerlange Flöten basteln, die sich dann für ein bis zwei Tage zum Zwitschern bringen lassen, danach vertrocknen sie. Wie man die Pflockflötchen herstellt, wird wie immer vor Ort am Zelt der Werbegemeinschaft Moritzberg gezeigt. Natürlich bekommt jedes Kind eine Pflockflöte geschenkt. Darüber hinaus gibt es viele weitere Attraktionen für die kleinen und großen Besucher: Der Drehorgelmann gehört genauso zum Pfingstmarkt wie das Dosen-Werfen und das Kinderschminken. Auch ein Kinderkarussell ist wieder dabei.

Der Pflockflötchenmarkt hat eine lange Tradition: Seit wann es den Markt genau gibt, ist leider nicht bekannt. Er soll aber schon im Mittelalter stattgefunden haben. Im Jahre 1836 wurde bestimmt, dass der Marktverkehr erst nach den Mittagsgottesdiensten beginnen durfte. Vielleicht hatte man die Befürchtung, dass einige trinkfreudige Moritzberger den Weg in die Kirchen sonst nicht mehr schaffen würden.

Holger Pasternak

STADTRADELN vom 02.06.-22.06.2019: Der gesamte Landkreis Hildesheim ist dabei!

Nachdem die Stadt Hildesheim im Vorjahr schon ihre Radel-Premiere gefeiert hat, wird in diesem Jahr das STADTRADELN vom Landkreis Hildesheim und der Klimaschutzagentur Hildesheim-Peine ausgerichtet. Zahlreiche Kommunen aus dem Landkreis, darunter natürlich auch die Stadt Hildesheim, werden sich am STADTRADELN beteiligen und kräftig für den Klimaschutz in die Pedale treten. In diesen drei Wochen werden die BürgerInnen dazu aufgefordert, möglichst viele Strecken mit dem Fahrrad zurückzulegen, die  erradelten Kilometer werden in den persönlichen Online-Kalender eingetragen.

Unter www.stadtradeln/landkreis-hildesheim können alle Infos zur STADTRADELN-Kampagne abgerufen und die Online-Anmeldung vorgenommen werden. Die BürgerInnen vom Moritzberg sind herzlich eingeladen, sich dieser Aktion des Klimabündnisses anzuschließen und aktiv ein Zeichen für mehr Klimaschutz und mehr Radverkehrsförderung in der Region zu setzen.

Am 02. Juni 2019 wird von 11.00 bis 15.00 Uhr mit der Auftaktveranstaltung an der Dömäne Marienburg der Startpunkt gesetzt. Im Rahmen des Radwandertages wird es am Kontrollpunkt der Domäne viele Informationen rund um die Fahrradmobilität und familienfreundliche Angebote geben.

Sabine Pasemann
Klimaschutzbeauftragte

Wählerverzeichnisse für die Europawahl 2019 werden aufgestellt

Für bislang von Wahlrechtsausschlussgründen Betroffene gilt Antrags- bzw. Einspruchserfordernis

 Seit geraumer Zeit ist die Europawahl
am 26. Mai 2019 aufgrund der intensiven Diskussion um den Brexit in das
Bewusstsein gerückt. Unabhängig von diesen großen europäischen Fragen
wird die Wahl in den hiesigen Wahlbehörden allerorten vorbereitet.
Besondere Bedeutung haben dabei die Wählerverzeichnisse, die von den
Gemeinden geführt werden. Nur wer hierin verzeichnet ist, erhält eine
Wahlbenachrichtigung und kann letztlich wählen.
Die Kreiswahlleiterin, Erste Kreisrätin Evelin Wißmann, weist deshalb
ganz besonders auf die folgende Sachlage hin: Das
Bundesverfassungsgericht hat am 15. April 2019 entschieden, dass
Personen, die bisher von den Wahlrechtsausschlüssen für in allen
Angelegenheiten Betreute und für in einem psychiatrischen Krankenhaus
untergebrachte schuldunfähige Straftäter betroffen waren, nach
erfolgreichem Antrag bzw. Einspruch an der Europawahl am 26. Mai 2019
teilnehmen können (2 BvQ 22/19).
Personen, für die bisher ein Wahlrechtsausschluss im Melderegister
eingetragen war, werden allerdings nicht automatisch bzw. von Amts wegen
in das Wählerverzeichnis aufgenommen. Sofern sie bei der Europawahl ihre
Stimme abgeben wollen, müssen Nichtsesshafte, Personen mit Wohnsitz im
Ausland und Personen, die sich in einer Justizvollzugsanstalt oder in
einer entsprechenden Einrichtung befinden, bis zum 5. Mai 2019 einen
Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis stellen. Personen, die
mit Hauptwohnsitz in Deutschland gemeldet sind und nicht zu den
vorgenannten Personengruppen gehören, - so auch die in allen
Angelegenheiten Betreuten - können keinen Antrag stellen, sondern
müssten statt dessen bis zum 10. Mai 2019 einen Einspruch gegen das
Wählerverzeichnis einlegen.
Beides ist an die jeweilige örtliche Gemeindebehörde zu richten. 

Landkreis Hildesheim

NABU lädt zur Vogelzählung ein

Stunde der Gartenvögel vom 10. bis 13. Mai

Wie steht es um die Vögel in Parks und Gärten im Weserbergland?

Wer fliegt und piept in Deutschlands Gärten und Parks? Das soll die 15. Stunde der Gartenvögel zeigen. Der NABU ruft gemeinsam mit der NAJU und dem Landesbund für Vogelschutz (LBV) vom 10. bis zum 12. Mai dazu auf, eine Stunde lang Vögel zu beobachten, zu zählen und zu melden.

„Wir wollen wissen: Stemmen sich unsere Gartenvögel weiter gegen den Abwärtstrend der Vogelbestände in der offenen Landschaft“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Seit 1980 ist mehr als jeder zweite Feldvogel in der EU verschwunden. Bei den Vögeln, die in Gärten und Parks vorkommen, sah es zumindest bisher deutlich besser aus.“

NABU Stunde der Gartenvögel 2019 Plakat Haussperling 1054

Allerdings gibt es auch bei diesen Arten Sorgenkinder. Das betrifft vor allem Gebäudebrüter und Insekten fressende Vögel wie Mauersegler und Mehlschwalben. „Diese finden durch das Insektensterben immer weniger Nahrung und durch Gebäudesanierungen auch immer weniger Wohnraum“, so NABU-Vogelschutzexperte Lars Lachmann.  Seit der ersten Vogelzählung 2005 sind beide Arten um etwa die Hälfte zurückgegangen. Das zeigt die Auswertung aus 15 Jahren Stunde der Gartenvögel, die jetzt als Broschüre erschienen ist. Unter  www.NABU.de/15-jahre-sdg kann man sie downloaden.

Wer schon vor der „Stunde der Gartenvögel“ spielerisch das Erkennen von Arten üben will, kann dies mit dem neuen Online-Learning-Tool NABU Vogeltrainer unter http://www.vogeltrainer.de machen.  Hier werden 15  häufige Gartenvögel vorgestellt.

Knapp fünf Haussperlinge – oder Spatzen – wurden in den letzten Jahren pro Garten gezählt. Die Männchen haben einen grauen, kastanienbraun eingefassten Scheitel, weiße Wangen und einen schwarzen Latz, die Weibchen tragen ein schlichtes Graubraun. Der Gesang der Männchen besteht aus einer endlosen Folge von „tschilp“-Rufen. Spatzen sind anpassungsfähig, insbesondere wenn es um die Wahl des Nistplatzes geht. Als Kinderstuben dient etwa eine Nische unter dem Dach, ein verlassenes Schwalbennest oder eine üppige Fassadenbegrünung. Trotzdem gehen die Spatzen-Bestände zurück. „Helfen kann man zum Beispiel mit Nisthilfen – und einer naturnahen Gartengestaltung. Dann gibt es auch genügend Insekten als Nahrung“, sagt NABU-Pressesprecher Philip Foth.

Die Amsel ist die einzige heimische Drossel, bei der sich die Geschlechter stark unterscheiden. Das Männchen ist komplett schwarz und hat einen gelb-orangen – im ersten Jahr noch dunkelgrauen – Schnabel. Das Weibchen ist von der Schnabel- bis zu Schwanzspitze schlicht braun gefärbt. Amseln sind viel auf dem Boden hüpfend unterwegs und suchen nach Nahrung. Oft halten sie mit schräg gehaltenem Kopf inne, um zu lauschen. Regenwürmer, Schnecken und Insekten zählen zu ihren Leispeisen. Später im Jahr kommen Beeren und Früchte hinzu. Vor etwa 150 Jahren war die Amsel noch ein eher scheuer Waldvogel, heute ist sie überall im Siedlungsbereich zu finden. „Als klassischer Kulturfolger kommt sie dort offenbar gut klar“, berichtet Foth.

Die Kohlmeise ist in unseren Breiten die größte und häufigste Meise. Mit ihrem schwarz-weißen Kopf, der gelben Unterseite und dem markanten schwarzen Bauchstreifen ist sie gut zu erkennen, am Gesang alleine jedoch nur schwer zu bestimmen. Denn neben dem typischen Ruf „zizibäh zizibäh“ verfügen Kohlmeisen über ein reichhaltiges Repertoire an Gesangsmotiven. Hinzu kommt ihr Talent zum Nachahmen anderer Meisenstimmen. Aus einem einzigen Kohlmeisen-Gelege können bis zu einem Dutzend Jungvögel schlüpfen. Die Elternvögel sind pausenlos im Einsatz, um die hungrigen Schnäbel zu stopfen. Sie sammeln Blattläuse, Raupen und Spinnen von Blättern und Zweigen. Zu Spitzenzeiten kommen sie nahezu im Minutentakt mit Futter an die Bruthöhle. „Kohl-und Blaumeise sind übrigens die häufigsten Nistkasten-Nutzer. Man kann sie leicht mit dem Angebot von Nisthilfen unterstützen“, rät Philip Foth.

Die Blaumeise ist kleiner als die Kohlmeise und ihr fehlt der schwarze Streifen auf dem Bauch. Stattdessen fallen bei ihr das blaue Käppchen über dem weißen Gesicht, ein schwarzer Augenstreif und die ebenfalls blau gefärbten Flügel- und Schwanzfedern ins Auge. Blaumeisen sind häufige Gäste in hiesigen Gärten, sobald dort ein paar ältere Bäume stehen. Sie sind ständig in Bewegung, oft hangeln sie sich kopfunter an dünnen Zweigen entlang. Ihr Gesang ist abwechslungsreich, beginnt meist mit einem hohen „tii-tii“ und endet mit einem Triller.

Stare erkennt man an ihrem schwarz-grünlich glänzenden Gefieder, dem kurzen Schwanz und dem langen Schnabel. Staren-Männchen sind echte Gesangstalente. Der Vogel des Jahres 2018 verfügt über eine Vielzahl eigener Gesangsmotive, kann viele Vogelarten und andere Geräusche perfekt nachahmen. Das rhythmische Singen unterstreichen sie oft mit weit heftigen Flügelbewegungen. Diese Anstrengungen honorieren die Weibchen: Sie finden die Männchen am attraktivsten, deren Gesang die meisten Motive enthält und die beim Singen die größte Ausdauer an den Tag legen.

Im vergangenen Jahr hatten fast 57.000 Vogelfreunde bei der Stunde der Gartenvögel  mitgemacht und Ergebnisse aus über 37.000 Gärten gemeldet. Gemeinsam mit der Schwesteraktion, der „Stunde der Wintervögel“ handelt es sich damit um Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmach-Aktion.

Und so funktioniert es: Von einem ruhigen Plätzchen im Garten oder vom Zimmerfenster aus wird von jeder Vogelart die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde entdeckt wird. Die Beobachtungen können online unter www.stundedergartenvoegel.de und mit der kostenlosen NABU Vogelführer App gemeldet werden. Meldeschluss ist der 20. Mai. Eine kostenlose Rufnummer zum Melden ist am 11. und 12. Mai, jeweils von 10 bis 18 Uhr: 0800-1157115 – geschaltet.

Aktuelle Zwischenstände und erste Ergebnisse sind ab dem ersten Zähltag auf www.stundedergartenvoegel.de abrufbar und können mit vergangenen Jahren verglichen werden.

Für kleine Vogelexperten hat die NAJU die „Schulstunde der Gartenvögel“ (6. bis 10. Mai) ins Leben gerufen. Ein NAJU-Aktionspaket versorgt teilnehmende Gruppen und Klassen mit Zählkarten, einem „Vogelbüchlein für die Hosentasche“ für jedes Kind, einem NAJU-Poster, auf dem Kinder die häufigsten Vogelarten in Deutschlands Gärten und ihre Besonderheiten kennenlernen, sowie einem Begleitheft. Weitere Informationen unter www.NAJU.de/sdg

NABU Niedersachsen 

Spannende Kunstausstellung für sehende und nicht-sehende Menschen

Unter dem Titel KunstKlusiv plant die Hildesheimer Blindenmission eine Ausstellung, die gleichzeitig sehende und nicht-sehende Menschen ansprechen soll. Die Werke werden vom 19. 3. 2020 bis zum 22. 3. 2020 in der Ausstellungshalle ‚Rasselmania‘ präsentiert. „Das ungewöhnliche Projekt hat das Ziel, gemeinsam Kunst mit diversen Sinnen zu erleben und ein übergreifendes Verständnis zu entwickeln,“ erläutert Geschäftsführer Pastor Frank Ewert. „Gleichzeitig sollen Ausgrenzungen überwunden und ein Wandel der Kunstrezeption in Museen und im öffentlichen Raum angestoßen werden,“ ergänzt die Kunstsachverständige Dr. Susanne Maier.

Die HBM sucht sehende und nicht-sehende Künstler*innen, die sich auf neues Terrain wagen und barrierefreie Kunst entstehen lassen wollen. Ausdrücklich werden auch Studierende von Universität und HAWK angesprochen, sich zu beteiligen. Die HBM gewährt einen angemessenen Zuschuss für Material und Transport der Objekte. Daneben werden den Künstler*innen nicht-sehende bzw. sehende Botschafter zur Seite gestellt, die die jeweils andere Wahrnehmung einfließen lassen. Dafür können Werkbeschreibungen, Skizzen oder Entwürfe ab sofort per mail bei der HBM unter mailto:info@h-bm.org eingereicht werden. Der Kunstausschuß der Blindenmission, dem neben Dr. Susanne Maier auch Dr. Eva Möllring, Burkart Aickele, Friederike Unbehaun und Rolf-Uwe Engel angehören, wird die Bewerbungen fortlaufend begleiten.

Für die Ausstellung wird eine möglichst barrierefreie Dokumentation der geschaffenen Kunstwerke in Form eines digitalen Kataloges erstellt. Darüber hinaus soll es möglich sein, Kunstobjekte käuflich zu erwerben.

Die HBM fördert blinde und mehrfach behinderte blinde Kinder in wirtschaftlich unterentwickelten Regionen Ost- und Südost-Asiens und Jugendliche. Sie erhalten in diesen Einrichtungen eine qualitativ hochwertige Schul- und Berufsausbildung, um ein würdiges und eigenverantwortliches Leben führen zu können.

Eva Möllring

Veranstaltungen Freie Waldorfschule Hildesheim

Theateraufführung – Die schwarzen Brüder

Die 8. Klasse der Freien Waldorfschule Hildesheim führt das Theaterstück – Die schwarzen Brüder nach dem gleichnamigen Roman von Lisa Tetzner auf. Giorgio, Sohn einer armen Bergbauernfamilie im Tessin, wird als Kaminfegerjunge für ein halbes Jahr nach Mailand verkauft. Dort lernt er die schwarzen Brüder kennen. Ihnen schließt er sich an und setzt sich mit seinen Freunden gegen die Wölfe, eine Mailänder Straßenbande, zur Wehr. Als das Leben in Mailand für Giorgio unerträglich wird, beschließt er mit einigen seiner Freunde zu fliehen.

Aufführungen am Freitag, 15. März um 19.00 Uhr und am Samstag, 16. März um 18.00 Uhr, Ort: Freie Waldorfschule Hildesheim (Aula)

Schulkonzert in der St. Lamberti-Kirche

Die Waldorfschulen feiern ihr 100. Jubiläum. Die Freie Waldorfschule Hildesheim, die auch schon seit 35 Jahren dabei ist, feiert dieses Jahr mit einem festlichen Schulkonzert am Donnerstag, 28. März 2019, um 19.30 Uhr in der Lambertikirche. Es werden Beiträge der Orchester und Chöre der Schule zu hören sein.

Vortrag: „Wie können wir in der digitalisierten Welt tragfähige Beziehungen schaffen?“

Im Rahmen der Vortragsreihe Gesundheit wird Frau Dr. Michaela Glöckler am Dienstag 2. April 2019, 20 Uhr über die Gestaltung von Beziehungen in einer digitalen Welt sprechen. Wie können wir durch Erziehung ein Gegengewicht schaffen? Worauf baut ein adäquater Umgang mit den digitalen Medien auf? Was können und müssen wir tun, um die kulturelle Entwicklung positiv zu beeinflussen?

Ort: Freie Waldorfschule Hildesheim (Eurythmieraum).

Freie Waldorfschule Hildesheim

Natur-Unterstützer gesucht: der NABU Kreisverband Hildesheim will weiter wachsen

In den nächsten Wochen sucht der NABU Kreisverband Hildesheim neue Förderer für eine gute Sache – denn: „Naturschutz geht wirklich Jede/n etwas an“ erklärt Britta Raabe, die Leiterin der Regionalgeschäftsstelle Weserbergland. Daher werden junge Studenten in den nächsten Wochen an vielen Türen im Landkreis klingeln um den Einwohnern die Arbeit des NABU Hildesheim näher zu bringen und deren Aktivitäten und Aufgaben bekannter zu machen. Außerdem soll auf Projekte und Projektgebiete aufmerksam gemacht werden – und die aktiven Naturschützer vor Ort hoffen dabei auf viele neue Unterstützer und auch auf helfende Hände. „Der NABU Hildesheim wird weiter wachsen“ weiß Raabe aus vielen Telefonaten, die sie mit interessierten Bürgern aus der Region schon geführt hat, denn: „Naturschutz ist in allen Altersklassen ein Thema von steigender Bedeutung“. Sie rechnet mit wachsendem Zuspruch und ist sich sicher, dass auf diesem Wege viele Förderer gefunden werden können.

Der NABU Hildesheim ist seit vier Jahren sehr engagiert im Naturschutz:
•  und pflegt Biotope wie Streuobstwiesen, Feuchtbiotope, Anpflanzungen, Naturgärten usw. Er übernimmt auch Schutz- und Pflegeaufträge der Unteren Naturschutzbehörden.
•  die Durchführung von Artenschutzmaßnahmen für gefährdete Tier- und Pflanzenarten wird wahrgenommen. In diesem Zusammenhang beteiligen sich die Aktiven auch an überregionalen NABU-Projekten zur Erhaltung von Lebensräumen, wie z. B. dem Gelbbauchunkenprojekt, „Lebensraum Kirchturm“, „Schwalben willkommen“, „Fledermäuse willkommen“ oder „Gönn Dir Garten“.
•  Praktischer Tierschutz, wie Anlage von Krötenzäunen, Nisthilfen für Vögel, Fledermäuse und Insekten wird groß geschrieben. Die neu gegründete  Eulen AG kümmert sich speziell um das Überleben der Schleiereulen, die Amphibien- und Reptilien AG um die Erhaltung von Laichgewässern.  8 (!) Arbeitsgruppen (AG) befassen sich mit speziellen Umweltaufgaben.
• Die  Erarbeitung von Stellungnahmen zu umweltrelevanten Themen im Rahmen der Verbandsbeteiligung gehört zu den Aufgaben, die nach Möglichkeit mit anderen Naturschutzverbänden im Landkreis zusammen wahrgenommen wird. Mit dem amtlichen Naturschutz steht der NABU Hildesheim  wir im konstruktiven Dialog.
•  Im Landkreis werden 9 Naturschutzjugendgruppen (NAJU) ehrenamtlich unterhalten, die mit über 100 Kindern und Jugendlichen zu den stärksten NAJU-Gruppen eines Kreisverbandes in Niedersachsen gehören. Jugendliche für den Natur- und Umweltschutz zu begeistern, ist eine Investition in die Zukunft, denn:  „man kann nur schützen, was man kennt
Der NABU Hildesheim erarbeitet auch eigene regionale Projekte,  wie „Mauerseglerschutz“ und Fledermausschutz“ und „Wildbienenschutz“ . Hierzu gibt es feste Vereinbarungen mir der Stadt Hildesheim, Sarstedt und verschiedenen Gemeinden.
•  Beteiligung am NABU-Projekt „Willkommen Wolf“. Dazu sind einige Mitglieder zu Wolfsbotschaftern ausgebildet worden. Durch Informationsveranstaltungen und Aktionen sollen Ängste in der Bevölkerung abgebaut und damit die Akzeptanz für den Wolf erhöhet werden.
•  Der NABU Hildesheim nimmt teil an landes- bzw. bundesweiten wissenschaftlichen Erhebungen wildlebender Tier- und Pflanzenarten. Dazu gehört auch die Beteiligung an den jährlichen Zählaktionen „Stunde der Wintervögel“,  „Stunde der Gartenvögel“ und „Stunde der Sommerinsekten“.
•  Betreuung, Schutz und Kartierung der Fledermäuse im Sommer- und Winterquartier durch die Fledermausbeauftragten und die Fledermausbotschafter in der AG.
•  Beratung von Haus- und Gartenbesitzern, z.B.  zu Themen wie Nisthilfen, Winterfütterung,
naturnahe Gärten. Dafür gibt es Patenschaften mit Naturgärten und eine eigene Naturgarten AG.
•  Durchführung von Kartierungen wildlebender Tier- und Pflanzenarten zur Feststellung aktueller Vorkommen, Bestände und deren Entwicklung.
•  Vorträge, Exkursionen und Veranstaltungen zu Naturschutzthemen im Rahmen unseres Jahresprogramms. Gäste sind dem NABU Hildesheim stets willkommen.
•  Regelmäßige gesellige Veranstaltungen zur Förderung des Vereinslebens – und auch hier werden Gäste jederzeit gern willkommen geheißen.
•  Bereitstellung von Literatur zu nahezu allen umweltrelevanten Themen im NABU Büro in der Dingworthstraße, Hildesheim-Moritzberg.

Um die Aktiven des NABU zu unterstützen werden die freundlichen Werber zunächst in Hildesheim beginnen und anschließend den gesamten Landkreis besuchen. Sie können nicht verwechselt werden: in ihrer leuchtend blauen NABU-Kleidung, mit offiziellen Ausweisen und Informationsbroschüren des NABU ausgestattet werden sie sicherlich auf offene Ohren stoßen. Und: „wir dürfen selbstverständlich kein Bargeld annehmen“, betont Idris Al-Abyad, der das junge Team leitet und sich auf seine Arbeit in Hildesheim freut. „der NABU Hildesheim leistet seit vier Jahren hervorragende Naturschutzarbeit – allein das halbjährliche Programmheft mit über 40 Terminen zeugt vom unglaublich engagierten Einsatz der Ehrenamtlichen vor Ort! Und dann noch die vielen Naturschutzjugendgruppen – dieser Einsatz für die Jugendbildung sucht Seinesgleichen.“

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Foto: Britta Raabe

Außerdem wünscht sich Raabe noch „viele neue, motivierte Mitglieder, die unsere Stimme stärken – ganz gleich, ob aktiv oder passiv“ und betont, das Naturschutz vor allem vom Mitmachen lebt. „Naturschutz kostet auch Geld, und unsere Aktivitäten benötigen dafür viele neue Unterstützer. Deshalb hoffen wir, dass zu den jetzigen Mitgliedern des NABU in der Region möglichst viele neue hinzukommen. Mit einer Mitgliedschaft stärken sie den Verband und geben dem NABU ihre Stimme. Ein Mitglied entscheidet über die Ausrichtung der Arbeit des NABU mit und kann im NABU Hildesheim aktiv werden“, so Raabe. Wer weitere Informationen wünscht, kann sich direkt an die Regionalgeschäftsstelle Weserbergland wenden: 05751-5237 oder per Mail unter britta.raabe@nabu-weserbergland.de

NABU Niedersachsen

Sanierung der Elzer Straße

Anfang Mai 2019 beginnt die Sanierung der Elzerstraße. Hier kommen die ersten Informationen.

Grundsätzlich muss bei der Sanierung zwischen den Kanalbaumaßnahme der SEHi und der Straßenbaumaßnahme der Stadt unterschieden werden.
Der Kanalbau beginnt im Kreuzungsbereich Dingworthstraße/Brauhausstraße, folgt dann der Elzer Straße bis zur Einmündung Zierenbergstraße und wird dann noch ca. 100 m in die Zierenbergstraße hinein weitergeführt.  Die Bauzeit gesamt wird auf 69 Wochen reine Bauzeit geschätzt, da die Maßnahme über den Winter geht, sollten noch 4 – 6 Wochen witterungsbedingter Baustillstand eingeplant werden, so dass mit 75 Wochen geplant werden sollte.   Die einzelnen Bauphasen sind wie folgt vorgesehen:

0001000200030004000500060007Die Gesamtkosten für den Kanalbau sind auf 3.600.000,- € veranschlagt.
Wie genau die Linie 1 und 101 dann verkehren, dazu gab es bisher keine Antwort vom
Stadtverkehr Hildesheim auf Nachfrage des Moritz vom Berge.
Der Baubeginn für die Straßenbaumaßnahmen der (ab Wetzellplatz in nördlicher Richtung) Stadt ist voraussichtlich Mai 2020 nach Fertigstellung der Kanalbauarbeiten
in Bauphase 5 (Verkehrsfreigabe Am Kupferstrang/Elzer Straße) Die Gesamtdauer der Maßnahme wird von der Stadt auf ca. 19 Monate geschätzt. Damit wäre die Baufertigstellung voraussichtlich Ende 2021.
Sobald eine Bauphase der SEHi komplett fertiggestellt ist, werden alle Fahrbahnoberflächen in Asphaltbauweise geschlossen, sodass die Befahrbarkeit wieder
hergestellt ist. Die Nebenflächen werden wie vorgefunden wiederhergestellt. Seitens der Stadt ist über die Baumaßnahme eine AnliegerInneninformation geplant.

(yp)

15. und 16. Februar2019 Infoabend und Tag der offenen Tür

Die Waldorfschule Hildesheim öffnet ihre Türen für alle, die sich über die Waldorfpädagogik und die Schule informieren wollen. Am Freitag, den 15. Februar gibt es um 20.00 Uhr einen Informationsabend, zu dem alle Eltern eingeladen sind.

Themen des Abends sind die Waldorfpädagogik allgemein und die Klassenlehrerzeit von der 1. bis zur 8. Klasse, die Anforderungen in der Oberstufe, die Erreichung der verschiedenen Schulabschlüsse, die Fächer Eurythmie, Musik und der handwerklich-künstlerischen Bereich. Daneben geht es auch um die Organisation und Finanzierung der Schule. Nach jedem Beitrag besteht die Möglichkeit für Fragen. Alle Interessenten für das Schuljahr 2019/20 sowie Quereinsteiger für alle Klassen sind herzlich willkommen.

Am Samstag, den 16. Februar lädt die Schule zu einem Tag der offenen Tür ein. Um 10.00 Uhr beginnt die Monatsfeier, bei der in der Aula Darbietungen aus den verschiedenen Klassenstufen aufgeführt werden. Im Anschluss an die Monatsfeier kann die Schule besichtigt werden. Im Rahmen einer Schulführung geht es durch die einzelnen Klassen und Werkstätten. Es gibt vielfältige Möglichkeiten zum Mitmachen, für Gespräche und Fragen an die Lehrer und Schüler.

Freie Waldorfschule

Unbekannter nutzt Hilfsbereitschaft von Seniorin auf dem Moritzberg aus

Am 12.02.2019, gegen 12:20 Uhr, wurde eine 71-jährige Hildesheimerin vor ihrem Wohnhaus in Hildesheim durch einen unbekannten Täter um einen dreistelligen Geldbetrag betrogen.

Den Ermittlungen zufolge wurde die Seniorin vor ihrem Wohnhaus in der Straße Am Propsteihof durch einen Mann mit einem Fahrrad angesprochen. Durch eine geschickte Fragenstellung und Gesprächsführung gelang es dem Mann, die Dame annehmen zu lassen, dass ein ehemaliger Bekannter vor ihr stünde. Im Folgenden erläuterte der Mann krank zu sein und finanzielle Schwierigkeiten zu haben. Aus diesem Grund bat er die 71-jährige darum, ihm Geld zu leihen. Die Seniorin übergab ihm daraufhin einen unteren dreistelligen Betrag. Da er um weiteres Geld bat, suchte die Dame ihre Wohnung auf, um dieses zu holen. Bei ihrer Rückkehr war der Mann verschwunden.

Zur Beschreibung des Täters liegt folgendes vor: Ca. 25-30 Jahre alt – etwa 190 cm groß – dunkle Haare – vermutlich helle Jacke – sprach Hochdeutsch – zum mitgeführten Fahrrad liegen keine Angaben vor. Die 71-jährige war zuvor im EDEKA-Markt am Godehardikamp einkaufen. Es ist nicht auszuschließen, dass sich auch der unbekannte Mann dort aufgehalten hat.

Zeugen, die eventuell Hinweise zu der männlichen Person geben können, werden gebeten sich bei der Polizei Hildesheim unter der Nr. 05121/939-115 zu melden.
Polizeiinspektion Hildesheim

10 Jahre Eiszeit: gbg lädt Schulklassen ein

Schülerinnen und Schüler können sich Freikarten sichern

Zum 10-jährigen Jubiläum der Eiszeit auf dem Platz auf der Lilie lädt der langjährige Hauptsponsor des Eisvergnügens, die Gemeinnützige Baugesellschaft zu Hildesheim AG – kurz gbg – Schulklassen zum Schlittschuhlaufen ein.

Die gbg lobt dazu einen Wettbewerb aus: „Wir bitten Schulklassen uns bis zum 30. Januar möglichst kreativ zu zeigen, warum das Wohnen in Hildesheim etwas Besonderes ist“, so gbg-Vorstand Jens Mahnken. Denkbar sind Texte, Bilder, Fotos und vieles mehr. Insgesamt spendiert die gbg das Eislauf-Vergnügen mit anschließendem Kakao im Zelt für zehn Klassen aller Jahrgänge.

Die Aktion richtet sich insbesondere an Schulklassen, denen es aus finanziellen Gründen bisher nicht möglich war gemeinschaftlich zur Eiszeit zu gehen. Selbstverständlich sind aber alle Klassen aller Schulen herzlich eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen.

Kreative Einsendungen mit Ansprechpartnern und Kontaktmöglichkeiten zur Absprache sollten die gbg möglichst per Mail unter: marketing@gbg-hildesheim.de erreichen.

Frank Satow

Ruhige Silvesternacht für die Hildesheimer Feuerwehr

Die Feuerwehr Hildesheim blickt auf eine ruhige Silvesternacht zurück. Neben der personell verstärkten Berufsfeuerwehr waren auch die Ortsfeuerwehren Stadtmitte, Moritzberg und Itzum mit einer Löscheinheit im Bereitschaft um eventuelles Einsatzaufkommen abdecken zu können. Auch für den Rettungsdienst waren in Stadt und Landkreis zusätzliche Fahrzeuge im Einsatz.Trotz der weitgehend trockenen und milden Wetterlage war die Zahl der Einsätze für die Feuerwehr sehr überschaubar. Neben einer Brandmeldeanlage mussten die Einsatzkräfte lediglich zu zwei Türöffnungen, zwei brennenden Mülleimern, zwei Containerbränden, einen brennenden Unrathaufen und einer glimmenden Hecke ausrücken.
Auch im Bereich der Rettungsdienstes blieb man, abgesehen von den üblichen durch Alkohol bedingten Einsätzen, von größeren Einsätzen verschont.

Berufsfeuerwehr Hildesheim