RPM-Museumsticket für RBG Schülerinnen und Schüler

„Eintritt frei!“ heißt es ab heute für die Schülerschaft der Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim. Denn diese können mit dem RPM-Museumsticket fortan so oft sie mögen die Ausstellungen des Roemer- und Pelizaeus-Museums Hildesheim besuchen.

„Ein lebendiges Museum braucht den beständigen Austausch mit seinen Besucherinnen und Besuchern – egal ob es sich hierbei um Kindergarten- oder Schulkinder, Jugendliche oder Erwachsene handelt. Unsere Gäste können bei uns im RPM etwas lernen und entdecken und wir können von Ihnen lernen. Deshalb ist das neue RPM-Museumsticket für uns genauso wichtig, wie für die Schulen. Für die Zukunft wünschen wir uns, dass weitere Schulen solche Kooperationen gemeinsam mit uns realisieren und wir hierdurch vielen Hildesheimer Schülerinnen und Schülern den Zugang zu Kunst und Kultur vereinfachen können“, so die leitende Direktorin des RPM Hildesheim, Prof. Dr. Regine Schulz.

Wie gut diese Idee bei den Jugendlichen ankommt, zeigte eine spontane Befragung am heutigen Morgen. Demnach war die deutliche Mehrheit der anwesenden Schülerinnen und Schüler bereits im RPM und würde das Ticket auch gern zum Wiederkommen nutzen.

Die Realisierung dieses unbefristeten Angebotes geht auf die Idee der Leiterin der Museumspädagogik, Margrid Schiewek, zurück, die auf diesem Wege alle Hildesheimer Schulen ins Museum holen möchte: „So, wie es sich die Museumsgründer für die Hildesheimer gewünscht hatten“, so Frau Schiewek.

RPM_Kulturticket_Aussen

©RPM, Fotos: S. Werner

Stein des Anstoßes war letztlich die intensive Zusammenarbeit zwischen Schule und Museum, welche bereits in dem Projekt „Schule durch Kultur“, erprobt wurde, welches durchweg positive Resonanzen nach sich zog.

Und auch Gesamtschuldirektor der Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim, Dr. René Mounajed ist sich sicher:

„Dies ist ein Meilenstein in unserer Zusammenarbeit mit dem RPM, der es uns ermöglicht den musealen und den schulischen Raum miteinander verschmelzen zu lassen und somit Schule Museum und Museum Schule wird“.RPM

Küchenbrand in der Schuhstr.

In der Mittagszeit wurde die Feuerwehr zu einem ausgelösten Rauchmelder in Kramerstr. gerufen. Schnell wurde klar, das es sich um ein Mehrfamilienhaus in der Schuhstr. handelte, aus dem die Rauchmeldersignale kamen, zeitgleich wurde eine
Rauchentwicklung an der Rückfront des Hauses gesichtet. Nach näherer Erkundung wurde festgestellt, das eine Küche im 2. Obergeschoss einer Wohnung brannte. Der sich ausbreitende Rauch hat das gesamte Treppenhaus unpassierbar gemacht. Die Feuerwehr hat einen Trupp zur Brandbekämpfung und einen Trupp zur Menschenrettung eingesetzt. Das Feuer wurde schnell gelöscht und mehrere Personen aus dem verrauchten Treppenhaus gerettet.

Leider wurde eine Person durch Rauchgase verletzt und in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht. Sämtliche Wohnungen wurden überprüft um
sicherzustellen das niemand mehr den tödlichen Rauchgasen ausgesetzt ist. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt, die auch die Einsatzstelle von der Feuerwehr übernommen hat.

Berufsfeuerwehr Hildesheim

Stadtspaziergänge in Himmelsthür und Sorsum

Am kommenden Wochenende stehen die nächsten beiden Stadtspaziergänge mit
Stadtbaurätin Andrea Döring an. Am Freitag, 14. September, wird Döring ab 15
Uhr den Stadtteil Himmelsthür besuchen. Treffpunkt ist der Kreuzungsbereich
Ahnekamp/Linnenkamp/Runde Wiese. Nachdem die Verkehrssituation vor Ort
besprochen wurde, führt die Route durch den Stadtteil unter anderem an der
Realschule und dem Gymnasium Himmelsthür, dem Bernwardshof und der
Marggrafstraße vorbei, und endet am Spielplatz in der von-Ketteler-Straße.
Am Sonnabend, 15. September, wird Döring dann ab 11 Uhr in Sorsum sein.
Treffpunkt ist der Platz vor der St. Kunibert Kirche in der Sorsumer Hauptstraße.
Von hier aus führt der Rundgang durch den Stadtteil.
Auch dieses Mal freut sich Andrea Döring auf Interessierte, die sie auf ihrem Weg
durch die Ortsteile begleiten. Weitere Informationen sind unter
http://www.hildesheim.de/stadtspaziergaenge erhältlich. Dort ist auch eine Anmeldung
über ein entsprechendes Formular möglich.

Stadt Hildesheim

Neuer Intendant des TfN Hildesheim steht fest

Bei einer Pressekonferenz am 12. September stellten Landrat Olaf Levonen und Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer den designierten Intendanten und die designierte Schauspieldirektorin des Theater für Niedersachsen vor. In der letzten Woche hatte die neunköpfige Findungskommission mit Oliver Graf eine Empfehlung ausgesprochen. Der TfN-Aufsichtsrat ist diesem Vorschlag nun gefolgt und wählte Graf zum neuen Intendanten und Geschäftsführer. Als neue Schauspieldirektorin bringt Graf Jasmina Hadžiahmetović mit. Beide werden ihr Amt zur Spielzeit 2020/21 übernehmen.

Der im niedersächsischen Gifhorn geborene Oliver Graf ist derzeit Künstlerischer Betriebsdirektor und Stellvertreter der Intendantin im künstlerischen Bereich am Stadttheater Gießen. Zuvor war er Mitglied der Operndirektion / Leiter Casting, Disponent und künstlerischer Produktionsleiter am Staatstheater Darmstadt, nachdem er u.a bei den Bayreuther Festspielen engagiert war. Jasmina Hadžiahmetović, die momentan am Meininger Staatstheater Bizets „Carmen“ inszeniert, war bereits am Stadttheater Konstanz, am Opernhaus Halle, am Theater Trier, an der Komischen Oper Berlin, am Théâtres de la Ville de Luxembourg sowie am Opernhaus Zürich beschäftigt.

Neuer Intendant am TfN (Oliver Graf) offiziell vorgestellt

von links: Olaf Levonen, Oliver Graf, Jasmina Hadžiahmetović, Dr. Ingo Meyer Foto: Clemens Heidrich

Oliver Graf übertitelt sein Konzept für das Theater für Niedersachsen mit der Devise „Für ein neues WIR: Hier gilt´s dem Publikum“ mit den Maximen „Traditionsbewusst, fortschrittlich, Neugierig“.

Ein pluralistischer kontrapunktischer Spielplan mit verschiedensten Ästhetiken – der auch einen publikumszugänglichen Einsatz von elektronischen und neuen medialen Entwicklungen beinhaltet – sowie eine Kombination aus klassischen Stoffen und zeitgenössischen Themen“ stellen die Grundlagen seiner Arbeit dar, wie Graf in seinem Konzept erklärt. „So werden wir neben den bisher üblichen Sparten ab der Spielzeit 2020/21 auch wieder Stücke im Tanztheater zeigen und neue Spielorte und Theaterräume in der Stadt erschließen.“

Nicht nur in der Programmatik, sondern auch in der Führung des Hauses will Graf auf das Motto „inklusiv statt exklusiv“ setzen. So gälte es, Inklusion und Barrierefreiheit, Geschlechtergleichheit, Gleichberechtigung und Toleranz etc. nicht nur zu fordern, sondern im Theateralltag umzusetzen und zu leben.

TfN

Zwei Pkw-Aufbrüche im Stadtgebiet

Am 02.09.2018 kam es im Stadtgebiet Hildesheim zu zwei Pkw-Aufbrüchen. In einem Fall wurde eine Geldbörse gestohlen.

In der Zeit von 11:20 Uhr bis 11:50 Uhr wurde vor dem Friedhof in der Alfelder Straße ein weißer Opel Astra einer 78-jährigen Frau aus Hildesheim geöffnet. Am Schloss der Fahrertür ist dermaßen manipuliert worden, dass sich die Tür im Anschluss nicht mehr öffnen ließ. Zudem stellte die Fahrzeugeigentümerin fest, dass das Schiebedach ca. 10 cm geöffnet war. Wie der bisher unbekannte Täter letztendlich ins Fahrzeuginnere gelangte, kann nicht abschließend gesagt werden. Aus dem Fahrzeuginnenraum wurde aus einer Handtasche, die auf dem Beifahrersitz lag, eine Geldbörse gestohlen. Darin befand sich u.a. ein zweistelliger Geldbetrag.

Im Zeitraum von 15:30 Uhr bis 16:15 Uhr wurde in der Peiner Straße, vor dem Haupteingang des Nordfriedhofes, durch unbekannte Täter ein grüner Opel Vectra eines 66-jährigen Hildesheimers aufgebrochen. Dabei wurde offenbar auch hier zunächst versucht das Fahrzeug durch Manipulation am Schloss der Fahrertür zu öffnen. Als dies misslang, zerstörten der oder die Täter die Scheibe an der hinteren, linken Tür. Auf der Rückbank des Fahrzeuges lagen mehrere Gegenstände, u.a. eine Jacke und eine Tüte. Gestohlen wurde in diesem Fall nichts.

Die Polizei warnt wiederholt davor, Gegenstände bzw. Wertsachen sichtbar im Fahrzeug liegenzulassen. Auch wenn es nur für eine kurze Zeit der Fall sein sollte.

Zeugenhinweise in Zusammenhang mit den o.a. Aufbrüchen nimmt die Polizei Hildesheim unter der Nr. 05121/939-115 entgegen.
Polizeiinspektion Hildesheim

Stadtspaziergänge in Achtum und Uppen sowie Drispenstedt

Nach den beiden letzten Stadtspaziergängen mit Stadtbaurätin Andrea Döring in
Einum und Itzum-Marienburg, folgen nun im Spätsommer die nächsten
interessanten Stationen.
Am Freitag, 7. September, macht sich Andrea Döring um 14:45 Uhr mit dem
Fahrrad auf den Weg nach Achtum und Uppen. Wer sie bereits auf dem Weg in
die Stadtteile begleiten möchte, ist dazu herzlich eingeladen; Treffpunkt ist die rote
Telefonzelle in der Marktstraße. Alle anderen Interessierten treffen sich gegen 15
Uhr am Ehrenmal in der Ringstraße, Achtum.
Neben verschiedenen Straßenzügen werden das Feuerwehrgerätehaus, der
Spielplatz im Kleegarten, das Neubaugebiet Achtumer Feld, die Sporthalle im
Lindenweg sowie die Grundschule in der Ringstraße Besichtigungsorte sein.
Am Samstag, 8. September, wird Döring ab 11 Uhr den Stadtteil Drispenstedt
besuchen. Treffpunkt ist hier der Stadtteiltreff in der Ehrlicherstraße 18.
Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Ortsrates und der
„Gemeinnützigen Baugesellschaft zu Hildesheim“ (gbg) wird die Stadtbaurätin
nach einer kurzen Begrüßung und allgemeinen Erläuterungen zum Stadtteil auf
der Route durch Drispenstedt den Wasserspeicher, die Ladenzeile, diverse
Straßenzüge, die Servicewohnanlage in der Hildebrandstraße, den
Piratenspielplatz und den Müggelsee besichtigen.

Auch dieses Mal freut sich Andrea Döring auf Interessierte, die sie auf ihrem Weg
durch die Ortsteile begleiten. Anmeldungen sind unter
http://www.hildesheim.de/stadtspaziergaenge oder telefonisch unter 05121 301-3002
möglich.
Die nächsten Termine:
Freitag, 14. September 15 Uhr Himmelsthür
Sonnabend, 15. September 11 Uhr Sorsum
Freitag, 21. September 16 Uhr Neuhof/Hildesheimer Wald/ Marienrode

Stadt Hildesheim

Für Entdecker: Eine Karte – drei Museen

Die Museumskarte geht in die vierte Auflage. Karteninhaber können wieder von der Kooperation der Stadt Hildesheim und Hildesheim Marketing mit dem Dommuseum Hildesheim, dem Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, dem Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus sowie dem NIL im Museum profitieren. Für einen Preis von 15 Euro können Kulturinteressierte ab morgen [5. September] bis zum 31. Dezember 2019 alle drei Hildesheimer Museen entdecken.

Pressefoto_Museumskarte

Für insgesamt 15 Euro lassen sich Dommuseum, Roemer- und Pelizaeus-Museum und Stadtmuseum entdecken. Inbegriffen ist außerdem je einmalig Kaffee und Kuchen im NIL im Museum sowie 10 Prozent Rabatt auf die UNESCO-Souvenirs im Besucherzentrum Welterbe Hildesheim. Foto: Hildesheim Marketing

Für 15 Euro haben Karteninhaber mit der neu aufgelegten Museumskarte Hildesheim die Möglichkeit, jeweils einmalig das Dommuseum, das Roemer- und Pelizaeus-Museum und das Stadtmuseum zu besuchen. Im Restaurant NIL im Museum bietet sich den Besuchern gegen Vorlage der Karte die Gelegenheit einen Kaffee und ein Stück Kuchen zu genießen. Zusätzlich gewährt das Besucherzentrum Welterbe & tourist-information im Tempelhaus am Marktplatz auf ausgewählte UNESCO-Souvenirs einmalig 10 Prozent Rabatt. Bedingt durch die wechselnden Sonderausstellungen lohnt sich die Karte nicht nur für Gäste der Stadt, sondern auch für Einwohner Hildesheims. Schon ein Besuch im Dommuseum und Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) oder ein Besuch des RPM mit anschließendem Kaffee und Kuchen im NIL sorgen dafür, dass sich der Kauf einer Museumskarte rentiert.

Ab Mittwoch, 5. September 2018 ist die neue Museumskarte im Besucherzentrum Welterbe & tourist-information und bei den teilnehmenden Museen erhältlich. Sie ist gültig bis zum 31. Dezember 2019. Die aktuelle Museumskarte für 2018 behält ihre Gültigkeit bis zum 31. Dezember 2018. +++

Hildesheim Marketing

Stelen erinnern an Gräuel der NS-Herrschaft

Im Kontext des Projektes „Vernetztes Erinnern – nationalsozialistische Herrschaft
in Landkreis und Stadt Hildesheim“ hat die Volkshochschule Hildesheim zwölf
Gedenkstelen sowie eine Erinnerungstafel entwickelt, die die Erinnerung an die
Gräuel der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Hildesheim sichtbar in der
Stadt verorten. Bereits im Jahr 2015 wurden die ersten fünf Stelen der Stadt als
Spende übergeben, eine Tafel mit QR-Code, über den Informationen zu
Hinrichtungen insbesondere von italienischen Zwangsarbeiten auf dem Marktplatz
erhältlich sind, wurde am Rathaus angebracht. Nun soll an fünf weiteren
Orten/Plätzen dauerhaft erinnert werden:
Lappenberg „Zerstörung der Synagoge“
Godehardsplatz (Justizvollzugsanstalt Hildesheim) „Verfolgung und Widerstand –
Godehardi-Gefängnis“
Neue Straße „KZ-Außenkommando – ehemalige Stadthalle“
Hinter der Michaeliskirche (Michaeliskloster) „Euthanasiemorde – Heil- und
Pflegeanstalt“
Güterbahnhof (Grünfläche neben Zufahrt zum Parkhaus Rose) „Jüdische
Zwangsarbeiter“.

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Foto: Stadt Hildesheim

Die Einweihung der neuen Erinnerungsstelen findet am Donnerstag, 13.
September, 12 Uhr, mit Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer am Mahnmal am
Lappenberg statt. Von dort erfolgt ein gemeinsamer Gang zur Enthüllung der
Erinnerungsstele vor der Justizvollzugsanstalt Hildesheim, stellvertretend für die
drei weiteren Standorte.

Stadt Hildesheim

Einweihung der Bank am Wasserkamp

Stifter wollen die Bank der Bevölkerung übergeben

Am 8. September 2018 laden sie die Bürger ein, die Bank in Besitz zu nehmen und von dort aus die Schönheit des Blicks über den Wasserkamp nach Ochtersum oder nach Marienburg zu genießen.

Um den Wert des Wasserkamps als Naherholungsgebiet zu unterstreichen, haben die „Bürgerinitiative für eine lebenswerte Marienburger Höhe“ und die „Itzumer für einen grünen Wasserkamp“ den Bürgern eine Bank gestiftet. Sie steht am südlichen Ende des Parkplatzes am Südfriedhof, dort, wo der kleine Spazierweg zum Naturschutzgebiet beginnt.

Vertreter der Stadt haben das bürgerschaftliche Engagement der Stifter ausdrücklich gelobt.

Die Stifter möchten am 8. Sept. ab 16.00 Uhr die Bank auch offiziell einweihen und den Bürgern übergeben.

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Geplant ist ein kleines Fest mit Kinder schminken, einem Wünschelrutengänger, der mit Gästen den Wasserkamp auf Wasseradern prüft (wer möchte schon gern über Wasseradern schlafen?) und Informationen zum geplanten Baugebiet.
Bei geeignetem Wetter könnten auch Drachen steigen gelassen werden.

Ein Nachbarschaftschor wird das Fest musikalisch untermalen.

Bürgerinitiative für eine lebenswerte Marienburger Höhe

Erste Premiere der Spielzeit 2018/19 am TfN

Am Freitag, 7. September (19:30 Uhr) feiert das Theater für Niedersachsen die erste Premiere der Spielzeit. Mit AUF UND DAVON kommt eine rasante Boulevardkomödie auf die Bühne des großen Hauses, in der sich witzige Dialoge und eine packende Handlung abwechseln. Erste Einblicke bietet die Soiree am 28. August im Theatergarten.

London, Tokio, Istanbul, Paris, New York – Die Städte ändern sich, aber die Masche der beiden Hochstaplerinnen Elizabeth und Josephine bleibt die gleiche: Sie reisen um die Welt und „verdienen“ ihren Lebensunterhalt damit, vermögenden Männern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Bis sie auf Charlie treffen – der ähnlich ausgekocht ist wie die beiden. Aus der anfänglichen Geschäftsbeziehung wird bald mehr, denn sowohl Elizabeth als auch Josephine finden Gefallen an ihm. Doch wer führt wen hinters Licht? Wer macht sich mit wem auf und davon? Und die wohl wichtigste Frage: Wer ist Charlie wirklich?

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Foto: Falk von Traubenberg

AUF UND DAVON ist eines der bekanntesten und erfolgreichsten Stücke des Australiers Peter Yeldham. 1969 uraufgeführt, war es im Jahr 1972 das meistgespielteste Theaterstück Europas. Axel Stöcker inszeniert die charmante Gangsterkomödie humorvoll und spannend zugleich und feiert damit sein Regiedebüt am Theater für Niedersachsen. Für die Ausstattung zeichnet Leonore Pilz verantwortlich. In den Hauptrollen sind Lilli Meinhardt (Elizabeth) und Angelina Berger (Josephine) zu erleben. Charlie wird dargestellt von Gotthard Hauschild. In weiteren Rollen spielen Martin Schwartengräber (Kellner/ Henri Durant/ Sir George Smith/ Mr. Yen/ Mr. Itschikawa) und Michaela Allendorf (Zimmermädchen).

Bereits am 28. August spricht der Regisseur bei der Soiree ab 18:30 Uhr im Theatergarten über Hintergründe und gibt Einblicke in das Stück mit Beteiligten der Produktion.

Karten für die Premiere am 7. September sowie für alle weiteren Vorstellungen sind im TfN-ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), unter Telefon 05121 1693 1693 und im Internet unter http://www.tfn-online.de erhältlich.

TfN

Aufruf zur Fensterdemo-Aktion Herz statt Hetze


Klaus Schäfer, Sprecher des Kreisverbandes Hildesheim sagt: „Die Ereignisse in Chemnitz in den letzten Tagen machen eins deutlich: wir alle müssen aufstehen; klar Position gegen rechts beziehen; alle anderen motivieren, es uns gleich zu tun!
Der Schulterschluss der rechten Gruppierungen sollte endgültig klar machen, dass jetzt nicht mehr die Zeit des Schweigens ist.
Denn jetzt kommt es auf uns alle an. Zeigen wir, dass wir da sind – für die Demokratie, für die Menschlichkeit!
Bündnis 90/Die Grünen stehen auf Bundes- und Landesebene für eine bunte, demokratische, inklusive und menschliche Politik ein – und der Kreisverband Hildesheim ebenso!“
Wir möchten in diesem Sinne auf eine Aktion für heute bis Ende der Woche hinweisen, die auch bei Facebook zu finden ist und bei der wir natürlich dabei sind:
https://www.facebook.com/events/727957150877720/
Fenster-Demo – WIR SIND MEHR – Für Vielfalt, Offenheit, Toleranz und Demokratie
Als Antwort auf die schrecklichen Ausschreitungen der letzten Tage findet am Montag in
Chemnitz eine riesige Demonstration für Vielfalt, Offenheit, Toleranz und Demokratie statt.
Chemnitz, Sachsen und Deutschland zeigen den rechtsradikalen, hasserfüllten Menschen, Parteien und Gruppierungen, dass es hier keinen Platz für Hass, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit gibt. Nie wieder! – das ist das Motto.
Da am Montag die meisten Bürger nicht nach Chemnitz fahren können und Ihnen nichts
bleibt als mit Gedanken und dem Herzen dabei zu sein, wollen die Organisatoren von #wirsindmehr zeitgleich eine deutschlandweite Fensterdemo starten. Jeder kann mitmachen:
Hängt einfach eure Botschaften, eure Banner und Plakate aus euren Fenstern, schmückt die Fassaden, und Gartenzäune. Egal ob Büro, Schule, Wohnhaus oder Verkehrsinsel. Macht Eure Städte und Dörfer bunt und lasst uns das Straßenbild in Vielfalt, Toleranz und Menschlichkeit strahlen.

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN  Kreisverband Hildesheim