Infoabend zur Qualifizierung von Kindertagespflegepersonen

Die Stadt Hildesheim sucht dringend Interessierte, die sich zu Kindertagespflegepersonen ausbilden lassen möchten. Informationen dazu gibt es im Rahmen einer kostenfrei zu besuchenden Veranstaltung, die am Mittwoch, 31. Januar, 17.30 Uhr, im Hildesheimer Rathaus, Markt 1, Sitzungsraum Didrik Pining (2. OG, Raum 204), stattfindet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Kindertagespflege zeichnet sich durch zeitliche Flexibilität und eine individuelle, familiennahe Förderung, Betreuung und Begleitung aus. Da höchstens bis zu fünf Kinder gleichzeitig betreut werden können, ist diese Form der Betreuung insbesondere für sehr junge Kinder sehr geeignet. Die genannten Kriterien sind ein absolutes Alleinstellungsmerkmal für die Kindertagespflege und somit ein echtes Alternativangebot zur Krippenbetreuung in Institutionen. „Viele Eltern entscheiden sich aus genau den genannten Gründen für eine Betreuung bei einer Kindertagespflegeperson. Deshalb ist die Kindertagespflege eine echte Alternative zum herkömmlichen Betreuungsangebot. Kindertagespflegepersonen leisten also einen wichtigen Beitrag zur Betreuungslandschaft in der Stadt“, so Bernd Steinert (Stadt Hildesheim, Leiter Tagesbetreuung).

Gesucht werden ständig neue Kindertagespflegpersonen

  • die Spaß an der Bildung, Förderung und Betreuung von Kindern überwiegend im Alter unter drei Jahren haben

  • die flexibel, belastbar und verlässlich sind

  • die die deutsche Sprache in Wort und Schrift sicher beherrschen

  • mindestens 21 Jahre alt sind

  • mindestens über einen Hauptschulabschluss, besser noch eine Berufsausbildung verfügen

  • die zwischen sechs und acht Stunden am Tag drei bis fünf Kinder unter drei Jahren im Rahmen einer selbständigen Tätigkeit (es handelt sich nicht um ein Angestelltenverhältnis!) bei sich zu Hause oder in dritten Räumen betreuen möchten

  • die sich vorstellen können als Vertretung für erkrankte Kindertagespflegepersonen einzuspringen

  • die bereit sind, mit dem örtlichen Jugendhilfeträger und dem Familienbüro der Stadt Hildesheim eng zusammen zu arbeiten

Voraussetzung zur Ausübung der Tätigkeit ist die Teilnahme an einem Qualifizierungskurs für Kindertagespflegepersonen, der sich an der Prüfungsordnung des Bundesverbandes Kindertagespflege orientiert. Der nächste Kurs findet vom 15. Februar bis 23. Juni in Hildesheim statt. Die Stadt Hildesheim stellt ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur finanziellen Förderung der Kindertagespflege zur Verfügung, welches es den Kindertagespflegepersonen erleichtern soll, ihre wirtschaftliche Existenz zu sichern. Dazu gehören unter anderem eine Rückzahlung der Kursgebühr bei tatsächlicher Aufnahme eines Kindes, eine pauschale Anschubfinanzierung für die Ausstattung zu Beginn der Tätigkeit, zeitlich begrenzte Mietzuschüsse bei Betreuung in angemieteten Räumen, pauschale Bezahlung für die Vor- und Nachbereitung der pädagogischen Arbeit und einiges mehr.

Stad Hildesheim

Ausstellung „Zeichnen gegen das Vergessen“

Im Rahmen des 50-jährigen Schuljubiläums des Gymnasiums Himmelsthür wird im Hildesheimer Rathaus vom 26. Januar bis 4. März die Ausstellung „Zeichnen gegen das Vergessen“ des international bekannten Künstlers Manfred Bockelmann gezeigt. Die Vernissage mit Bürgermeister Ekkehard Palandt findet am Donnerstag, 25. Januar, 19 Uhr, im Sitzungssaal Gustav Struckmann (2. OG, Raum 209) statt. Ab Freitag, 26. Januar, ist die Ausstellung dann zu den Öffnungszeiten des Rathauses (montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr) in der Rathaushalle zu sehen.

Die Ausstellung zeigt großformatige Porträts, Kohlezeichnungen von Kindern und Jugendlichen, die zu Opfern des nationalsozialistischen Terrors wurden. „Ich möchte diese Kinder zurückholen aus der Dunkelheit und ich werde diese Portraits weiter zeichnen, solange ich kann“, wird Bockelmann auf www.zeichnen-gegen-das-vergessen.de zitiert. Der Künstler arbeitet dazu auch mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Himmelsthür.

Stadt Hildesheim

Auf dem Weg zu mehr Barrierefreiheit im RPM!


Durch die 2008 in Kraft getretene UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen soll diesen ermöglicht werden gleichberechtigt mit anderen am kulturellen Leben teilzuhaben. Dazu gehört auch die Gewährleistung der Möglichkeit das eigene kreative, künstlerische und intellektuelle Potenzial zu entwickeln.

Die Realität sieht bis heute jedoch anders aus: In der Regel verhindern zahlreiche Barrieren das Recht auf Teilnahme am kulturellen Angebot und es fehlt an ausreichenden Maßnahmen zu deren Abbau. So können Behinderte oft gar nicht oder nur als Gruppe sowie in Begleitung assistierender Mitarbeiter*innen die öffentlichen Kultureinrichtungen besuchen. Gefördert durch die Aktion Mensch , soll sich diese prekäre Lage in Hildesheim nachhaltig verbessern.
Geplant ist bis 2020 der Abbau von Barrieren in den Kultur-, Bildungs- und Sozialeinrichtungen, damit „Hildesheim – eine (Kultur)Stadt für alle“ werden kann. Dieses Ziel hat sich die Diakonie Himmelsthür mit ihren zahlreichen Kooperationspartnern, wie der Verein KulturLeben, der Volkshochschule, der Musikschule Hildesheim, dem Malteser Hilfsdienst und dem Roemer-und Pelizaeus-Museum (RPM) gesetzt.

So ist z. B. das RPM unter der Leitung von Regine Schulz bestrebt, dass das renommierte Museum zunehmend zu einem „barrierefreien Ausstellungsort für Menschen mit und ohne Behinderung“ wird. Deshalb wurde hierfür ein 12 Punkte Maßnahmenkatalog von der Projektkoordinatorin Julia Kruse (RPM) und der Projektleitung Miriam Raabe (Diakonie Himmelsthür) ausgearbeitet. Ein erstes Ziel des Maßnahmenkataloges hat man schon umgesetzt: Es wurde eine Volontärsstelle geschaffen und besetzt, welche sowohl die Arbeiten im Museum als auch die projektrelevanten Maßnahmen der Diakonie Himmelsthür unterstützt.

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„Steven Solbrig“, ©RPM, Foto: Sh. Shalchi

Bei dem neuen Mitarbeiter handelt es sich um Steven Solbrig, der bislang künstlerisch interdisziplinär schon zu diversen politischen Themen gearbeitet hat und seit knapp einem Jahr ehrenamtlich mit dem Projekt „#SichSelbstBestimmen – ein Fotoprojekt von/mit Menschen mit Behinderung“ durch die BRD tourt.

In Bezug auf das Projekt sagte Steven Solbrig : „Ich freue mich sehr über das Engagement des Museums und auf meine zukünftigen Aufgaben. Ferner ist es mir ein persönliches Anliegen, dass noch weitere Menschen mit verschiedensten Beeinträchtigungen und unterschiedlichen Alltagserfahrungen in die Arbeit von „Hildesheim – eine (Kultur-)Stadt für alle“ involviert werden. „Nicht über, sondern mit uns! “ hieß einst der Leitspruch vergangener Behindertenbewegungen. Diesen gilt es m. E. wiederzubeleben. Gleichzeitig muss ein enges vertrauensvolles Netzwerk von kulturellen Institutionen geschaffen werden, dass die Begriffe Barrierefreiheit und Inklusion mit konkreten Inhalten füllt. Ich sehe in dieser Kooperation das Potenzial ein Vorzeigeprojekt für ganz Niedersachsen zu entwickeln, von dem sich anderswo lernen lässt. Und Barrierefreiheit ist nicht nur im Hinblick auf die Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025 von Bedeutung, sondern kommt, konkret umgesetzt, allen in Hildesheim zu Gute.“

RPM

Frankreich…! Frankreich…!

11-Tage-Freizeit für Jugendliche von 14–17 Jahren

Mädchen gesucht!!

  • vom 14.-24. Juli 2018
  • Selbstversorgerhaus 60 km entfernt

von Rouen

  • Anfahrt in Kleinbussen
  • Teilnehmerzahl max. 20 Jugendliche
  • Preis 530,- Euro ( für Jugendl. der

Christusgemeinde; sonst 560,- Euro )

  • Leitungsteam: Claudia Teschner, Birke von Borstel, Raimund Hollemann, Mareile Königs

In diesem Jahr bietet die Christusgemeinde vom 14.-24. Juli 2018 eine Jugendfreizeit in Frankreich an.

Die Fahrt geht in ein altes Bauernhaus in die Normandie mit Selbstversorgung.

Der Ort heißt „Bolbec“ und befindet sich zwischen Rouen (wunderschöne Kathedrale) und den Kreideklippen von Etretat (Klippenwanderung inklusive!). Gemeinsames Kochen, Gruppenprogramm, Ausflüge (auch zum Atlantikwall), Singen, ein morgendlicher Mini-Sprachkurs, Spiele, eine Nacht am Strand, abendliche Andachten und nächtliches Kino, – all das steht bereits auf dem Programm.

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Für Jugendliche der Christusgemeinde betragen die Kosten 530,- Euro. Für Jugendliche außerhalb der Christusgemeinde 560,- Euro.

Es können max. 20 Jugendliche mitfahren. Da das Leitungsteam ein recht ausgewogenes Zahlenverhältnis zwischen Jungen und Mädchen anstrebt und sich bereits 10 Jungen angemeldet haben, werden zur Zeit vorwiegend Mädchen gesucht. Das heißt aber nicht, dass Jungs, die Interesse haben, nicht melden dürfen: Bis Mitte März werden die Plätze für Mädchen freigehalten; anschließend werden sie auch für Jungen freigegeben. Infos und Anmeldungen bei Diakonin Claudia Teschner, Tel.: 17 44 875.

Diakonin Claudia Teschner

Bürgerinitiative verteilt Flugblätter auf der Marienburger Höhe und in Itzum.

In einer groß angelegten Flugblattaktion informieren die „Bürgerinitiative für eine lebenswerte Marienburger Höhe“ und die Gruppe „ Itzumer für einen grünen Wasserkamp“ über die Probleme im Zusammenhang mit der geplanten Bebauung des Wasserkamps.

Beide Initiativen halten die von der Stadtverwaltung ins Gespräch gebrachte Bebauung des Wasserkamps für nicht akzeptabel für die Bürger in den betroffenen Stadtteilen.

Auf der einen Seite werde eines der schönsten Landschaftsbilder Hildesheims zerstört, andererseits werde der Verkehr auf der Marienburger Straße in unzumutbarer Weise zunehmen. Den Vorteil hätten einige wenige Investoren und Personen, die sich ein Haus auf diesem extrem teuren Baugrund leisten können.

Gleichzeitig weisen die Initiativen auf die gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung mit den betroffenen Ortsräten am 24.1.18 hin und fordern die Bürger zum Besuch der Sitzung auf, um ihren Unmut gleich an kompetenter Stelle anzubringen.

Kurt Warmbein

Neon-Schriftzug setzt zweites leuchtendes Zeichen für die EVI Lichtungen

Seit gestern ist das Kunstwerk „never sleep“von Tim Etchells zu sehen – Serie „Neon Signage“ zieht sich über vier Standorte in der Stadt

 „Never sleep“ leuchtet seit gestern [15. Januar] in großen Neon-Lettern am Firmengebäude der EVI Energieversorgung Hildesheim am Römerring. Der Schriftzug ist der erste einer Serie von Tim Etchells, die im Rahmen der EVI Lichtungen über das Stadtgebiet verteilt sind. In ihrer Gesamtheit bauen sie allerdings nicht aufeinander auf, sondern sie bleiben Fragmente und fordern den Betrachter zur Auseinandersetzung mit ihnen auf. Auf die Arbeiten von Tim Etchells sowie weiterer Künstler kann man sich von 25. bis 28. Januar einlassen.

Pressefoto_NeverSleep_©CorneliaKolbe

Das zweite Kunstwerk im Vorfeld der EVI Lichtungen leuchtet: Am Firmengebäude der EVI Energieversorgung Hildesheim ist jetzt der Schriftzug „never sleep“ von Tim Etchells zu sehen. Es ist der erste von insgesamt vier Standorten mit seinen Arbeiten aus der Serie Neon Signage. Foto: Cornelia Kolbe

Tim Etchells arbeitet als bildender Künstler und Performer, als Autor und Regisseur. Seit zehn Jahren entwickelt er eine Serie von Neon-Zeichen für öffentliche Räume. Die leuchtenden Schriftzüge spielen mit der dynamischen Beziehung zwischen einer urbanen Situation, seinen künstlerischen Interventionen und den Erfahrungen der Betrachter. Ausgehend vom Firmengebäude der EVI werden weitere Schriftzüge am Dom, Dommuseum und Beamtenwohnungsverein zu sehen sein. Die Entscheidung, „never sleep“ am EVI-Gebäude zu zeigen, wurde ganz bewusst getroffen, betont Michael Bosse-Arbogast, kaufmännischer Geschäftsführer der EVI: „NEVER SLEEP passt super zur EVI, weil unsere Produkte Strom, Gas, Wasser und Wärme rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Außerdem sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um die Uhr in Bereitschaft. Ich freue mich, dass wir den EVI Lichtungen mit dem Kunstwerk an unserem Gebäude schon wieder einen Schritt nähergekommen sind.“

„Never sleep“ ist neben der „Himmelsleiter“ das zweite und letzte Kunstwerk, das bereits vor der Eröffnung der EVI Lichtungen gezeigt wird und damit auf das internationale Lichtkunstfest aufmerksam und neugierig macht. Veranstalter der EVI Lichtungen ist der eingetragene Verein Internationale Kunstprojekte Hildesheim, Organisation und Durchführung liegen in den Händen der Hildesheim Marketing GmbH. +++

Die Arbeit von Tim Etchells im Kreuzgang des Doms wird von der Stiftung Niedersachsen ermöglicht.

Hildesheim Marketing GmbH

Einbruch auch auf dem Moritzberg

Schmuck, Bargeld und Werkzeuge gestohlen

Am Samstag wurde in der Straße Trockener Kamp in ein Doppelhaus eingebrochen und hochwertiger Schmuck gestohlen. Am selben Tag wurde in der Straße Am Probsteihof in ein Einfamilienhaus eingebrochen und diverses Diebesgut mitgenommen.

Unbekannte Täter versuchten in dem Zeitraum zwischen 07:30 Uhr und 18:30 Uhr die Terrassentür auf der Rückseite des Doppelhauses aufzuhebeln, da ihnen dies misslang, hebelten sie ein Terrassenfenster auf und durchsuchten das Haus nach Beute. Die Täter flüchteten mit Gold- und Silberschmuck im Wert von mehreren Tausend Euro über die Terrassentür in unbekannte Richtung.

Am Probsteihof wurde von unbekannten Tätern die Terrassentür mit einem Hebelwerkzeug geöffnet und die Räume des Einfamilienhauses durchsucht. Bei diesem Einbruch zwischen 14:30 Uhr und 21:50 Uhr entwendeten die Täter ebenfalls Schmuck, sowie Werkzeuge und Bargeld.
Polizeiinspektion Hildesheim

Erneut Laubenbrand im Wellenteich

Am Sonntagabend kam es wieder zu einem Brand in der Gartenkolonie Wellenteich. Die Leitstelle der Feuerwehr wurde 19:36 Uhr von mehreren Anrufern über den Brand einer Gartenlaube informiert.

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Berufsfeuerwehr Hildesheim

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war die brennende Gartenlaube bereits in sich zusammen gefallen, was vermuten lässt das die Laube bereits einige Zeit bis zur Meldung bei der Feuerwehr gebrannt hat. Das Feuer wurde von einem Trupp
unter Atemschutz bekämpft. Insgesamt wurden ca. 7000 Liter Wasser verbraucht. Angrenzende Lauben waren nicht gefährdet. Neben der Berufsfeuerwehr waren die Ortsfeuerwehren Einum und Achtum-Uppen an dem Einsatz beteiligt.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Berufsfeuerwehr Hildesheim

 

Infostände auf dem Wochenmarkt Marienburger Platz und in Itzum – Sehr große Resonanz bei Unterschriftensammlung – weitere Infostände geplant

Die „Bürgerinitiative für eine lebenswerte Marienburger Höhe“ und die „Itzumer für einen grünen Wasserkamp“ waren mit einem Infostand am Freitag (12.1.) auf der Marienburger Höhe und Samstag (13.1.) vor einem Einkaufsmarkt in Itzum präsent. Dort haben sie die Bürgerinnen und Bürger über die von der Verwaltung der Stadt Hildesheim geplante Bebauung des Wasserkamps und der Erweiterungsfläche des Südfriedhofs informiert und Unterschriften gegen eine Bebauung gesammelt.
Dies traf auf sehr großes Interesse bei den Besucherinnen und -Besuchern. Die Infostände wurden regelrecht umlagert und oft stellten sich die Bürger geduldig an, um ihre Auffassung gegen die Zersiedelung des Wasserkamps mit ihren Unterschriften zu untermauern. Etliche kamen schnurstracks auf die Stände zu mit der Frage: „Wo kann ich hier unterschreiben?“
Die überwältigende Mehrheit der Angesprochenen zeigte sich empört über die geplante „Zerstörung eines landschaftlichen Juwels“. Viele waren aber auch besorgt über die Zunahme von Lärm und Abgasen im Bereich der Marienburger Straße. „Das stinkt uns schon jetzt gewaltig“ empörten sich etliche Besucher. Auch viele Bürger Itzums sorgten sich: „Soll man denen das wirklich zumuten?“
Die Vertreter der Initiativen waren wegen des großen Andrangs beeindruckt. „Im Durchschnitt wurde mehr als eine Unterschrift pro Minute abgegeben. Damit ist die Stimmung in der Bevölkerung beider Stadtteile eindeutig,“ sagt Norbert Frischen von der Bürgerinitiative.

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Bürgerinitiative für eine lebenswerte Marienburger Höhe

Auch in dieser Woche werden die Initiativen wieder mit einem Infostand am Freitag auf dem Marienburger Platz und einem am Samstag vor den REWE/Aldi Parkplatz in Itzum präsent sein, um weitere Unterschriften gegen die Bebauung des Wasserkamps zu sammeln.
Weitere Infos zu den Anliegen der BI finden Sie unter: http://www.bi-marienburger-hoehe.de. Dort befindet sich auch ein Link für die Petition, mit dem man seine Stimme auch online abgeben kann, falls man nicht zum Infostand kommen kann.

Bürgerinitiative für eine lebenswerte Marienburger Höhe

„Spiel, Spaß und Abenteuer“: Anmeldestart für Ferienbetreuungswochen

Für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren bietet die Stadt Hildesheim in den Sommerferien wieder sieben verlässliche Betreuungswochen in ihren Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen sowie im Kinder- und Jugendhaus Oststadt an. Jede einzelne Betreuungswoche widmet sich einem anderen Motto und stellt den Kindern viele verschiedene Aktionen rund um „Spiel, Spaß und Abenteuer“ bereit. „Mit den Betreuungswochen bietet die Stadt Eltern Planungssicherheit und Entlastung in der Betreuungsfrage für die Sommerferien. Zur Verfügung stehen insgesamt 180 Plätze“, so Kristin Schulze (Bereich Jugend). Ab dem 29. Januar können die Betreuungswochen entweder online unter www.ferien-hildesheim.de oder direkt in den Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen gebucht werden Wer nicht über einen Internetzugang verfügt oder Fragen zum Angebot hat, kann sich unter Telefon 05121 301-4513 bei Kristin Schulze (Stadt Hildesheim, Familie, Bildung und Sport) informieren.

Stadt Hildesheim

Landesregierung stärkt ÖPNV mit Millionen-Investitionen

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Niedersachsen wird in diesem Jahr mit Millionen-Investitionen weiter gestärkt. Im Förderprogramm des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung sind insgesamt 270 Einzelprojekte mit einem Volumen über 82 Mio. Euro enthalten.

Für die Stadt Hildesheim sind Gelder für die Grunderneuerung und den Neubau von acht Haltestellen im Stadtgebiet vorgesehen. Hierzu werden rund 300.000 Euro zur Verfügung gestellt, “ freut sich der SPD-Landtagsabgeordnete Bernd Lynack.

Dazu kommen weitere Investitionen im Landkreis für die Verbesserung und Weiterentwicklung der ÖPNV-Infrastruktur bei der Busbeförderung und auf der Schiene sowie für die Beschaffung von emmissionsarmen Omnibussen“, erklärt der Abgeordnete.

Ich freue mich, dass die Mittel in der Kommune direkt ankommen, denn zusammen mit der Schaffung von Barrierefreiheit hat die Modernisierung der Haltestellen für die SPD eine hohe Priorität und wird direkt im Stadtbild sichtbar sein“, so Lynack weiter: „Nur so sorgen wir weiter für die Attraktivität des ÖPNV in Zukunft für alle.“

Wahlkreisbüro Bernd Lynack MdL

Vorhang auf für die 26. Hildesheimer Kindertheaterwoche!

Das Highlight der Hildesheimer Kindertheaterwelt geht vom 3. bis zum 11. Februar 2018 in die 26. Runde. Freie Theaterensembles aus Potsdam, Northeim, Erfurt, Stuttgart, Berlin, Tübingen, Braunschweig und Hildesheim zeigen, wie vielfältig Kindertheater sein kann.

Das Theater für Niedersachsen lädt vom 3. bis zum 11. Februar 2018 Klein und Groß zum Staunen, Lachen, Zuhören und Ausprobieren ein – eine Woche voller kunterbunter Kindertheaterproduktionen. Auf den Bühnen des Stadttheaters erlebt das Publikum zwischen 3 und 12 Jahren fantasievolle spannende Geschichten von Zauberern, mutigen Kindern, gefährlichen Tieren, wir erzählen Märchen, wahre und verrückte Geschichten. Neben den Kindertheater-Highlights des TfN-Spielplans sind auch in dieser Saison wieder zahlreiche freie Kindertheatergruppen aus ganz Deutschland mit ihren aktuellen Inszenierungen und Festivalstücken zu Gast.

Den Auftakt macht am 3. Februar um 11 Uhr das musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ für alle ab 5 Jahren. Die TfN-Philharmonie stellt ihre Instrumente vor und zeigt, wie eine Querflöte zum Vogel, die Oboe zur Ente, das Fagott zum Großvater, die Hörner zum Wolf und die Streichinstrumente zum kleinen Jungen Peter werden. Prokofjews musikalisches Märchen fasziniert das kleine und große Publikum seit seiner Uraufführung 1936. Das Kinderkonzert wird am Montag, 5. Februar, um 9 und 11 Uhr wiederholt.

Im Anschluss an die Vorstellung von Prokofjews „Peter und der Wolf“ am Samstagvormittag feiert das TfN von 12 bis 15 Uhr in den Räumen des Theaters ein großes Kinderfest. Alle kleinen und großen Theaterfans sind eingeladen zum Theaterspielen und Tanzen, Verkleiden, Schminken und Basteln, zum Zuschauen, Zuhören und Staunen. Der Eintritt zum Kinderfest ist frei. Danach präsentiert das Theater der Nacht aus Northeim um 15 Uhr „Der Wunschpunsch“ nach einer Geschichte von Michael Ende. Alle ab 10 Jahren erleben, wie der dicke Kater Maurizio di Mauro und der zerrupfte Rabe Jakob Krakel herausfinden, dass der geheime Zauberrat Beelzebub Irrwitzer und seine Tante Tyrannja Vamperl üble Ganoven sind. Mit Hilfe des sagenumwobenen satanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsches wollen sie die ganze Welt vernichten, um die eigene Haut zu retten. Was der Kater und der Rabe dagegen tun können, zeigt Ruth Brockhausen, Heiko Brockhausen mit Tisch- und Klappmaulfiguren und ein wenig Comedy-Acting.

Am Sonntag, 4. Februar, um 15 Uhr gastiert das Theater Waidspeicher Erfurt mit „Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor“ von Joke van Leeuwen im theo. Das Stück erzählt die lange Reise eines mutigen Mädchens auf der Flucht vor dem Krieg, bei der die Zuschauer auf der Bühne zum Teil der Geschichte werden. Weiter geht es am Dienstag, 6. Februar, um 11 und 15 Uhr mit „Das Mädchen im Löwenkäfig“, einem Zirkusstück mit Clowns, Artisten, einer Musikkapelle und einer echten Hexe. Das Ensemble Materialtheater Stuttgart zeigt allen ab 6 Jahren, wie die Gewichtheberin Pomodora und die anderen Zirkusleute im Löwenkäfig ein Mädchen finden. Und gelingt es ihnen das Publikum wieder zu finden?

Auch diesmal wieder zu Gast ist am 7. Februar das Theater o.N. aus Berlin. Gemeinsam mit der Schaubude zeigen sie das kleine Tanzspiel „Frau Holle“ mit Objekten, Puppen und Musik in lustigen Holla-Versen von Gabriele Hänel. Zu sehen und zu hören sind fantastische Kindertänze, ein wundersamer Holla-Hut voller Geschichten von artigen und unartigen Mädchen, die in tiefe Brunnen stürzen und so manches erleben.

Eine Geschichte über die Entstehung der Welt erzählt „Elsas Schöpfung“ vom Firgurentheater Anne-Kathrin Klatt aus Tübingen. Am Donnerstag, 8. Februar, um 11 und 15 Uhr entstehen mit Hilfe von Tüten, Taschen, einem alten Ball und vielen anderen gesammelten Dingen die Erde, das Meer, Tiere und Menschen. Anne-Kathrin Klatt und Michael Miensopust haben ein Stück über die Würde des Menschen für Kinder ab 8 Jahren geschaffen.

Die Koproduktion des TfN mit dem Theater Persephone „Die Abenteuer des hässlichen Entleins“ ist dann am Folgetag, 9. Februar, um 11 und 15 Uhr im theo zu sehen. Das Kindermusical erzählt das Märchen von Hans Christian Andersen in einer Abfolge von Bildern, Begegnungen, Bewegungen und Liedern. Mit Schauspiel, Musik und Tanz macht die Inszenierung die tiefgründige Geschichte für kleine Kinder ab 3 Jahren sinnlich erfahrbar.

Ebenfalls für alle ab 3 Jahren ist das Lichtspiel-Tanztheater „Das kleine Licht bin ich“ des T-Werk aus Potsdam am Samstag, 10. Februar, um 15 Uhr gedacht. Im theo entsteht ein Wechselspiel von hell und dunkel, von Tönen, Klängen und Stille, von Stillstand und Bewegung. Zum Abschluss der 26. Kindertheaterwoche wird es am Sonntag, 11. Februar, um 15 Uhr noch einmal international im theo. „Däumerling“ vom Braunschweiger Theater Anke Berger basiert auf dem Grimm-Stück „Daumesdick“ und der katalanischen Version „Patufet/Der Rotkohl“. Dieses spannende Märchen voller Komik erzählt Kindern ab 4 Jahren, wie ein ganz Kleiner den Weg ins Leben geht, um zu wachsen.

Tickets für die einzelnen Vorstellungen sind im TfN-ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), unter Telefon 05121 1693-1693 oder im Internet unter http://www.tfn-online.de erhältlich. Das ganze Festivalprogramm finden kleine und große Theaterfans im Internet unter http://www.tfn-online.de.

Programmübersicht

PETER UND DER WOLF
Musikalisches Märchen von Sergej Prokofjew
TfN-Philharmonie, ab 5 Jahren
Samstag, 3. Februar 2018, 11:00 Uhr, Großes Haus und
Montag, 5. Februar 2018, 9:00 und 11:00 Uhr, Großes Haus

KINDERFEST
Samstag, 3. Februar 2018, 12:00 bis 15:00 Uhr, TfN (Eintritt frei)

DER WUNSCHPUNSCH
Nach Michael Ende, Tisch- und Klappmaulfigurenspiel und ein wenig Comedy-Acting
Theater der Nacht Northeim, ab 10 Jahren
Samstag, 3. Februar 2018, 15:00 Uhr, theo

Der Wunschpunsch_Theater der Nacht (2)

TfN


ALS MEIN VATER EIN BUSCH WURDE UND ICH MEINEN NAMEN VERLOR
Von Joke van Leeuwen
Theater Waidspeicher Erfurt, ab 8 Jahren
Sonntag, 4. Februar 2018, 15:00 Uhr, theo

DAS MÄDCHEN IM LÖWENKÄFIG
Ein Zirkusstück mit Clowns, Artisten, einer Musikkapelle und einer echten Hexe
Ensemble Materialtheater Stuttgart, ab 6 Jahren
Dienstag, 6. Februar 2018, 11:00 und 15:00 Uhr, theo

FRAU HOLLE
Ein kleines Tanzspiel mit Objekten, Puppen und Musik

in lustigen Holla-Versen von Gabriele Hänel
nach dem Märchen der Brüder Grimm
Koproduktion Theater o.N. und Schaubude Berlin, ab 5 Jahren
Mittwoch, 7. Februar 2018, 11:00 und 15:00 Uhr, theo

Frau Holle_Marlen Melzow, David Becroft

TfN

ELSAS SCHÖPFUNG
Ein Stück Theater über die Würde des Menschen von Anne-Kathrin Klatt und

Michael Miensopust
Figurentheater Anne-Kathrin Klatt Tübingen, ab 8 Jahren
Donnerstag, 8. Februar2018, 11:00 und 15:00 Uhr, theo

DIE ABENTEUER DES HÄSSLICHEN ENTLEINS
Kindermusical nach einem Märchen von Hans Christian Andersen
Koproduktion des TfN mit dem Theater Persephone, ab 3 Jahren
Freitag, 9. Februar 2018, 11:00 und 15:00 Uhr, theo

DAS KLEINE LICHT BIN ICH
Ein Lichtspiel-Tanztheater
T-Werk Potsdam, ab 3 Jahren
Samstag, 10. Februar 2018, 15:00 Uhr, theo

DÄUMERLING
Figurentheater nach „Daumesdick“ der Gebrüder Grimm und

der katalanischen Version „Patufet/Der Rotkohl“
Theater Anke Berger Braunschweig, ab 4 Jahren
Sonntag, 11. Februar 2018, 15:00 Uhr, theo

TfN

Spielplatz Annenstraße aufgewertet

Die Kinder der Neustadt freuen sich über den neugestalteten Spielplatz in der Annenstraße! Dieser wurde vom Fachbereich Tiefbau und Grün der Stadt Hildesheim auf Anregung aus der Bürgerschaft Ende des vergangenen Jahres mit neuen Spielgeräten enorm aufgewertet. So gibt es nun ein Karussell „Gyro Speed“, eine Wippe „HipHop“, eine Doppelschaukel „Basic“ sowie einen Siebtisch im Sandkasten. Zudem wurden die Fallschutzflächen ausgekoffert und die Fundamente alter Spielgeräte entfernt. Auf dem Spielplatz befinden sich zudem noch ein Kletterturm mit Rutsche, Kletternetz, Steg und Rampe sowie eine weitere Wippe.

Laut Sandro Honsberg, Ortsratsmitglied und Mitglied der Initiative Neustadt, wird der neugestaltete Spielplatz hervorragend angenommen: „Die Kinder stürmen nun täglich – auch an kalten Tagen den Spielplatz und nutzen die neuen Spielgeräte. Es ist schön zu sehen, dass darunter auch viele neue Gesichter und Eltern mit Kleinkindern sind. Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wie Verwaltung und Bürger gemeinsam positiv agieren und mit Freundlichkeit viel bewegen können.“ Honsberg dankt der Stadt Hildesheim ausdrücklich und lobt die gelungene Umsetzung, die den Spielplatz deutlich aufwertet.

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Stadt Hildesheim

Der Spielplatz in der Annenstraße ist nicht der einzige, der von der Stadt attraktiver gestaltet wurde. Bereits abgeschlossen sind zum Beispiel die Aufwertung der Spielplätze in der Immelmannstraße oder im Karl-Bauer-Weg – dort auch unter Berücksichtigung inklusiver Aspekte. Derzeit erfolgt die Neugestaltung des Spielplatzes in der Wichernstraße, danach sind unter anderem auch die Spielplätze Langer Kamp und im Rosenhagen an der Reihe.

Stadt Hildesheim

Die EVI Lichtungen sind nicht mehr zu übersehen

Wer sich Hildesheim über die großen Zufahrtsstraßen nähert, kann es nicht übersehen: Auf großen Plakatflächen wird seit kurzem das Lichtkunstfest EVI Lichtungen angekündigt, das vom 25. bis 28. Januar ein außergewöhnliches Ereignis für die Stadt sein wird. Doch Plakate sind nicht die einzigen Botschafter für die Veranstaltung, denn über eine Website, Facebook, Twitter und Instagram kann man täglich neue Informationen über die EVI Lichtungen abrufen. Der Countdown läuft!

Wer ein international besetztes Lichtkunstprojekt in den Dimensionen wie die EVI Lichtungen realisieren möchte, braucht nicht nur die entsprechenden Künstler und ein fachkundiges Team, sondern vor allem eines: Geldgeber, die mit großem Engagement hinter der Idee stehen. Neben zahlreichen Stiftungen und Unterstützern schultern lokale Unternehmen den Löwenanteil an den EVI Lichtungen. „Ohne den Titelsponsor EVI Energieversorgung Hildesheim, dem Premiumsponsor Sparkasse Hildesheim Goslar Peine und die Hauptsponsoren Volksbank Hildesheim-Lehrte-Pattensen, St. Bernward Krankenhaus und Beamten-Wohnungs-Verein gäbe es solch ein ungewöhnliches Festival nicht“, betont Boris Böcker, Geschäftsführer von Hildesheim Marketing, die gemeinsam mit dem eingetragenen Verein Internationale Kunstprojekte Hildesheim die EVI Lichtungen durchführen. Alle sind davon überzeugt, an den Erfolg der ersten Auflage im Jahr 2015 anknüpfen zu können. „Die Lichtungen waren ein absolutes Highlight der 1200-Jahr-Feier. Daher waren wir von einer Fortsetzung sofort begeistert. Nun wird unsere Stadt vier Tage erleuchtet und somit selbst zum Kunstwerk. Hildesheim kann Kunst – Hildesheim ist Kunst. Darauf freue ich mich“, bringt es Wolfgang Dressler, Geschäftsführer des Beamten-Wohnungs-Vereins, auf den Punkt.

Pressefoto_EVI Lichtungen-Plakatwand (1)

Großflächig wird seit kurzem für die EVI Lichtungen geworben und sie freuen sich auf das außergewöhnliche Lichtkunstfest: Ina Suray (Volksbank Hildesheim-Lehrte-Pattensen; Referentin für Öffentlichkeitsarbeit), Wolfgang Dressler (Geschäftsführer des Beamten-Wohnungs-Vereins), Jürgen Twardzik (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine), Klaus Wilhelm (Projektleiter, Internationale Kunstprojekte Hildesheim e. V.), Michael Bosse-Arbogast (kaufmännischer Geschäftsführer der EVI Energieversorgung Hildesheim), Karen Thiele (St. Bernward Krankenhaus, kaufmännische Leiterin) und Boris Böcker (Geschäftsführer von Hildesheim Marketing). Foto: Hildesheim Marketing

Doch auch Privatpersonen können sich aktiv am Lichtkunstfest beteiligen und müssen dafür nur ein wenig Zeit mitbringen: Gesucht werden derzeit noch weitere so genannte Komplizen, die Kunstwerke an den jeweiligen Standorten erklären. Das notwendige Hintergrundwissen wird zuvor in Briefings vermittelt. Wer Interesse hat, sollte sich schnellstmöglich bei Johanna Kraft,kraft@evilichtungen.de melden.

Dank Plakatierung und dem ersten installierten Kunstwerk „Himmelsleiter“ am Johanniswehr werden die EVI Lichtungen immer sichtbarer im Stadtbild. Und auch in der digitalen Welt ist das Lichtkunstfest sehr präsent: Bereits jetzt kann man sich auf der Website www.evilichtungen.de einen Eindruck über die beteiligten Künstler, ihre Arbeiten, die Kunststandorte sowie begleitende Veranstaltungen verschaffen. Täglich Neues zu den EVI Lichtungen bieten die Social Media-Kanäle Facebook (https://www.facebook.com/evilichtungen), Twitter (https://twitter.com/evi_lichtungen) und Instagram (https://www.instagram.com/evilichtungen) – die beste Möglichkeit, seine Vorfreude auf das Lichtkunstfest zu steigern und den Countdown bis zum Start am 25. Januar zu verfolgen. Wer sich ab 18 Uhr auf den Rundgang macht, kann dabei auf das Programmheft zurückgreifen, das ab 22. Januar im Besucherzentrum Welterbe Hildesheim, im Dommuseum und im Roemer- und Pelizaeusmuseum ausliegt. Während der EVI Lichtungen gibt es das Programmheft auch im Festivalzentrum (Literaturhaus St. Jakobi) und an ausgewählten Standorten. Außerdem kann man sich von einer WebApp durch die EVI Lichtungen „begleiten“ lassen, die Orientierung und wichtige Informationen an den jeweiligen Kunststandorten bietet. +++

Hildesheim Marketing GmbH 

Foto: Großflächig wird seit kurzem für die EVI Lichtungen geworben und sie freuen sich auf das außergewöhnliche Lichtkunstfest: Ina Suray (Volksbank Hildesheim-Lehrte-Pattensen; Referentin für Öffentlichkeitsarbeit), Wolfgang Dressler (Geschäftsführer des Beamten-Wohnungs-Vereins), Jürgen Twardzik (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine), Klaus Wilhelm (Projektleiter, Internationale Kunstprojekte Hildesheim e. V.), Michael Bosse-Arbogast (kaufmännischer Geschäftsführer der EVI Energieversorgung Hildesheim), Karen Thiele (St. Bernward Krankenhaus, kaufmännische Leiterin) und Boris Böcker (Geschäftsführer von Hildesheim Marketing).

Das TfN wagt den „Hildesheimer Hammelsprung“

Mit der Veranstaltung „In welcher Stadt wollen wir leben?“ am 21. Januar um 18 Uhr begibt sich das TfN zusammen mit allen Interessierten aus Stadt und Landkreis Hildesheim auf die Suche nach den Themen und Ansichten, die für die Zukunft Hildesheims zentral sind.

Hildesheim als Kulturhauptstadt Europas? Und wenn ja, welche sind eigentlich die drängenden Themen in Stadt und Landkreis, die dabei bearbeitet werden könnten? Den aktuellen Bewerbungsprozess Hildesheims zur „Europäischen Kulturhauptstadt 2025“ nimmt das Theater für Niedersachsen zum Anlass, bei den Bürgerinnen und Bürgern aus Stadt und Landkreis Hildesheim nachzufragen: Wie sähe Hildesheim aus, wenn alles schöner wäre?

Das TfN lädt alle Interessierten am 21. Januar 2018 um 18 Uhr (Einlass ab 17:15 Uhr) – Achtung die Uhrzeit wurde verschoben! – zu der Veranstaltung „In welcher Stadt wollen wir leben?“ ein. Nach einem kurzen Auftakt und Tischgesprächen im Foyer werden alle Anwesenden auf die Große Bühne zum „Hildesheimer Hammelsprung“ gebeten. Durch diese szenische Abstimmung werden Meinungsbilder über die zuvor gesammelten Fragen und Thesen erstellt. Wie das genau geht, wird vor Ort selbstverständlich noch erklärt. Die so entstandenen „lebenden Statistiken“ gehen im Anschluss an das Hildesheimer „Projektbüro 2025“ und fließen in den weiteren Bewerbungsprozess ein. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

TfN