Die EVI öffnet das Wasserkraftwerk Johanniswehr für Besichtigungen zum Tag des Wassers

Die EVI Energieversorgung Hildesheim öffnet am 22. März das Wasserkraftwerk Johanniswehr für kostenlose Besichtigungen zum Tag des Wassers. Von 10:00 bis 13:00 Uhr sind Gerhard Klarhölter, Geschäftsführer der Wasserkraftanlage Johanniswehr GmbH & Co. KG, und Bastian Neumann aus der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der EVI vor Ort, um die Anlage zu zeigen und deren Funktionsweise zu erläutern. Dabei werden im halbstündigen Takt Besuchergruppen von bis zu 20 Personen durch die Anlage geführt. Das Aufzeichnen von Fotos und Videos ist dabei ausdrücklich gestattet.

Der diesjährige Tag des Wassers steht ganz im Zeichen des Abwassers. Die EVI sensibilisiert seit Jahren im Rahmen Ihres umweltpädagogischen Schulprojektes Trinkwasser Grundschüler für einen bewussten Umgang mit Wasser, auch, um Abwasser zu vermeiden. Den Kindern wird dabei gezeigt, dass aus Abwasser wieder Trinkwasser werden kann, wenn es entsprechend gefiltert und gereinigt wird. Folglich ist es wichtig, das Wasser nicht unnötig zu verschmutzen, da die Wiederaufbereitung des Wassers ein komplexer Vorgang ist. Daher empfiehlt es sich beim Händewaschen nicht zu viel Seife zu verwenden und vor allem keine Medikamente oder Lebensmittelreste in der Toilette zu entsorgen.

„Durch das Kraftwerk Johanniswehr fließen rund 8.600 Liter Wasser der Innerste pro Sekunde, um Strom zu erzeugen. Hier zeigt sich, dass Wasser eben nicht nur ein wichtiges Lebensmittel ist, sondern auch ein wichtiger Energie- oder Kraftträger ist“, erklärt der technische Geschäftsführer der EVI, Wolfgang Birkenbusch. Das Wasserkraftwerk Johanniswehr wurde Oktober 2009 eingeweiht. Eigentümer des Kraftwerkes ist die Wasserkraftanlage Johanniswehr GmbH & Co. KG, an der die EVI Energieversorgung Hildesheim mit 29,2 Prozent beteiligt ist.

Im Inneren treibt eine so genannte Kaplan-Turbine mittels eines Transmissionsriemens einen Generator an, der eine maximale Leistung von 250 kW hat. Jährlich können so bis zu eine Million Kilowattstunden Ökostrom erzeugt und dadurch etwa 300 Hildesheimer Haushalte mit Strom versorgt werden.

„Wir sehen immer wieder, wie vielseitig, wandlungsfähig und wichtig Wasser für unser Leben ist. Für uns ist das Vorhandensein von Trinkwasser eine Normalität. Das dies aber eine Besonderheit ist, wird einem immer dann bewusst, wenn man den Blick in Regionen der Erde richtet, in denen Trinkwasser eben nicht selbstverständlich ist.“ sagt Michael Bosse-Arbogast, der kaufmännische Geschäftsführer der EVI.

EVI

Ein teuflisches Konzert

Unter dem Motto „Der Pakt mit dem Teufel“ erklingen beim 4. Sinfoniekonzert am 26. März um 20 Uhr unter der Leitung von Generalmusikdirektor Werner Seitzer Werke von Smetana, Rachmaninoff und Liszt. Neben der TfN-Philharmonie sind Caterina Grewe am Klavier, Konstantinos Klironomos und der Männerchor des Gesangverein „Liederkranz“ von 1867 e.V. Salzgitter-Bad zu erleben.

Nach „Don Giovanni“ zu Beginn der Musiktheater-Spielzeit am TfN gilt die letzte Premiere einer zweiten mythischen Gestalt des europäischen Theaters: dem deutschen Gelehrten und ewigen Sinnsucher „Doktor Faust“. Während Busoni in seinem Bühnenwerk aus Respekt vor dem großen Klassiker auf das volkstümliche Jahrmarkt-Puppenspiel zurückgreift, zeichnet das 4. Sinfoniekonzert ein musikalisches Porträt von Goethes Hauptpersonen.

Der Abend beginnt mit Friedrich Smetanas „Doktor Faust – Ouvertüre zu einem Puppenspiel“. Diese verspielte knappe Ouvertüre ist wie eine Programmmusik auf engstem Raum und erzählt die Geschichte des frustrierten Gelehrten, der die Höllengeister beschwört und mit einem von ihnen den Pakt eingeht. Es folgt Rachmaninoffs „Rhapsodie über ein Thema von Paganini op.43“ für Klavier und Orchester. Viele Zeitgenossen Paganinis haben die Themen des sogenannten „Teufelsgeigers“ in eigenen Werken verarbeitet und variiert. Rachmaninoff hat dafür ein Thema gewählt, dass Paganini im letzten seiner 24 Capricci für Solovioline selbst als Basis für eine Variation verwendete. Den Klavier-Solopart übernimmt die junge deutsch-japanische Pianistin Caterina Grewe.

Im zweiten Teil des Konzerts steht die Faust-Symphonie in drei Charakterbildern von Franz Liszt auf dem Programm. Diese Symphonische Dichtung wurde 1857 uraufgeführt und ist Liszts vorletztes Werk dieser Gattung. Insgesamt komponierte er 13 Symphonische Dichtungen. Die Faust-Symphonie besteht aus drei Sätzen bzw. Charakterbildern, die sich mit den drei Hauptfiguren der Goetheschen Dichtung beschäftigen: Faust, Gretchen und Mephistopheles. Liszt integriert im dritten Satz zudem noch einen Männerchor und einen Solo-Tenor – bei diesem Konzert übernehmen der Männerchor des Gesangverein „Liederkranz“ und TfN-Solist Konstanti-nos Klironomos diese Partien.

Karten für das Konzert in Hildesheim kosten zwischen 10,00 und 27,00 Euro und sind im TfN-ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), unter Telefon 05121 1693-1693 oder unter http://www.tfn-online.de erhältlich.

TfN

Bundeskanzlerin und Bundespräsident tragen sich ins Goldene Buch ein

Am Rande des Gottesdienstes zum Reformationsjubiläum haben sich Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundespräsident Dr. Joachim Gauck auf Einladung von Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer ins Goldene Buch der Stadt Hildesheim eingetragen. Darüber hinaus trugen sich auch Bundestagspräsident Professor Dr. Norbert Lammert, der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, sowie der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Dr. Reinhard Kardinal Marx, anlässlich des Versöhnungsgottesdienstes zum Gedenken an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren im Michaeliskloster ins Goldene Buch der Stadt ein.

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© Stadt Hildesheim

In Hildesheim wird das Miteinander von Kulturen, Religionen und Kirchen bereits seit Langem gelebt – daher ist die Stadt der ideale Ort für eine derart bedeutende Veranstaltung im Zeichen der Versöhnung“, so der Oberbürgermeister, der ebenfalls an dem live in der ARD übertragenen Gottesdienst „Healing Of Memories“ in St. Michaelis teilgenommen hatte. Der Buß- und Versöhnungsgottesdienst am Vorabend des zweiten Sonntags der Passions- und Fastenzeit stellt ein zentrales Ereignis im Rahmen der Reformationsfeierlichkeiten dar. Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung von Martin Luthers 95 Thesen.

Stadt Hildesheim

 

17. Hildesheimer Frühjahrsputz für eine saubere Stadt

Am Sonnabend, 25. März, sind die Bürgerinnen und Bürger Hildesheims wieder dazu aufgerufen, ihre Stadt für den Frühling herauszuputzen. „Alle sind wieder herzlich eingeladen, bei der beliebten Aktion mitzumachen und einen ganz persönlichen Beitrag zur Verbesserung des Stadtbildes beizusteuern. Die Stadt zählt auch in diesem Jahr auf ihre umweltbewussten Bürgerinnen und Bürger!“, hofft Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer auf rege Beteiligung von Groß und Klein, Jung und Alt. „Es ist wirklich sehr schade, dass es Menschen gibt, die zu Lasten der Allgemeinheit unsere schöne Stadt vermüllen. Die Entsorgung kostet nicht nur Steuergelder, sondern bindet auch städtisches Personal, das dann an anderer Stelle fehlt. Lassen Sie uns beim Frühjahrsputz wieder gemeinsam ein Zeichen für eine saubere Stadt setzen!“, so der Oberbürgermeister, der sich bereits jetzt bei allen Kooperationspartnern und Sponsoren der Aktion bedankt. Selbstverständlich ist Dr. Meyer auch selbst mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Dezernenten wieder im Einsatz und befreit in diesem Jahr den Marienfriedhof von weggeworfenem Müll.

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© Stadt Hildesheim

Bereits am Freitag, 24. März, sind die Schulen im Stadtgebiet aufgerufen, beim Frühjahrsputz mitzumachen. Auch Ortsräte, Vereine und Organisationen beteiligen sich an der Aktion, die bereits ihre 17. Auflage erfährt. Bei Bedarf stellt der Bauhof, Mastbergstraße 13, Handschuhe und Müllsäcke (solange der Vorrat reicht) für den Frühjahrsputz zur Verfügung und nimmt die Säcke auch gefüllt wieder entgegen. Bei größeren Mengen wird auch der Abtransport organisiert. Nähere Informationen dazu sind unter Telefon 05121 301 3500 beziehungsweise -3536 oder unter www.hildesheim.de/fruehjahrsputz erhältlich.

Der Einsatz für die Umwelt lohnt sich gleich in doppelter Hinsicht. Neben dem positiven Effekt fürs Stadtbild gibt es auch etwas zu gewinnen: Wer Lust hat, kann ein Foto vom Frühjahrsputz an die Adresse fruehjahrsputz@stadt-hildesheim.de schicken. Die Bilder werden auf der städtischen Homepage in einer Galerie veröffentlicht, unter den Einsendungen attraktive Preise verlost.

Informationen rund um die Müllproblematik gibt es auch in Kooperation mit dem ZAH aufgelegten Flyer, der unter anderem unter www.hildesheim.de/muell und beim ZAH erhältlich ist.

Stadt Hildesheim

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Wahlbuhl und Habermehl lesen „Der alte König in seinem Exil“

Beim nächsten „TfN im Wohnzimmer“ am Donnerstag, 16. März 2017, um 20.30 Uhr lesen die Schauspieler Dennis Habermehl und Dieter Wahlbuhl Arno Geigers Roman „Der alte König in seinem Exil“

In seinem Buch „Der alte König in seinem Exil“ erzählt der österreichische Schriftsteller Arno Geiger von seinem 83-jährigen Vater, August Geiger, dem die Erinnerungen langsam abhandenkommen, dessen Orientierung in der Gegenwart sich auflöst. Offen und liebevoll beginnt Arno Geiger seinen Vater von neuem kennenzulernen, geht mit ihm durch die Landschaft, in der sie beide ihre Kindheit verbracht haben, hört auf seine wunderbar poetischen Sätze. Ein lichtes, lebendiges, oft auch komisches Buch über ein Leben, das es immer noch zutiefst wert ist, gelebt zu werden.

Der König in seinem Exil

© TfN

Am 16. März lesen Dennis Habermehl und Dieter Wahlbuhl diese tiefgründige Auseinandersetzung mit Alter und Krankheit, Heimat und Familie in der Bar „Wohnzimmer“. Karten für das „TfN im Wohnzimmer“ gibt es für 3,50 € im TfN-ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim) und an der Abendkasse.

TfN

Mit Eintracht durch die Ferien

Mitmachen kann jeder – Noch einige freie Plätze

Wegen großer Nachfrage hat Eintracht Hildesheim seine FerienCamps und Trainingslager auch schon in den Osterferien weiter ausgebaut. Kinder im Grundschulalter, egal ob Mitglied oder Nichtmitglied bei Eintracht, werden bei diesen Camps besonders angesprochen. Hast Du zwischen dem 10.04 und dem 13.04 noch nichts vor? Du bist eine sportbegeisterte Person? Dann bist Du genau richtig bei unseren Osterferien Camps! Egal ob Du Tricking, Rhythmik und Tanzen magst oder Dich doch mehr für Tiere, Wald und Natur interessierst – bei uns ist für jeden was dabei.

In unseren Tricking-Trainingslagern kannst Du täglich neue Tricks wie Salti, Schrauben und akrobatische Tritte erlernen. Die Trainingslager sind für Neu-einsteiger aber auch für Fortgeschrittene geeignet. Unsere qualifizierten Trainer passen das Training individuell auf Dich an. Unser Tricking-Trainingslager Junior ist für die Altersgruppe 6-13 Jahren und findet täglich von 10.00-13.00 Uhr statt. Das Tricking-Trainingslager Senior ist für Jugendliche ab 15 Jahren geeignet und findet täglich von 15.00-18.00 Uhr ebenfalls im Mehrgenerationshaus statt.

Das Tanz-Girls-Camp ist für Interessierte im Alter von 8-14 Jahren. In diesem Tanz-Camp kannst Du Deine Tanzfähigkeiten verbessern, aber auch das Tanzen erlernen. Unsere Trainerinnen geben Dir Einblicke in verschiedene Tanzstile wie z.B. Hip Hop, Zumba, Video-Clip Dance und Modern Dance. Dieses Camp findet täglich von 10-13 Uhr in unserem neu renovierten Eintracht Clubhaus Wespennest in der Zeppelinstr. 30 statt. Dort ist nun ein Raum speziell für Rhythmik und Tanz.

Das Schnupper-Camp ist das abschließende Camp im Zeitraum vom 10.4-13.04. In diesem Camp bist Du richtig aufgehoben, wenn Du Tiere, Wald und Sport magst. In diesen 4 Tagen erlebst Du jeden Tag aufs Neue eine Reise voller Abenteuer und Sport an. Die Streuobstwiese, der Waldkindergarten und das Wildgatter sind

Abenteuer-Ziele unserer Entdeckungsreisen. Der Sport wird dabei nicht zu kurz kommen. Denn wir werden vor Ort und auf dem Eintracht Gelände viele Sportarten ausprobieren und vielleicht sogar neu entdecken. Das Abenteuer beginnt täglich um 9.00 Uhr auf dem Eintracht Gelände und endet um 13.00 Uhr.

Als Höhepunkt der Osterferien haben wir das große Sparkassen-Ferien-Camp.

Dieses Camp findet vom 18.04-21.04. von 9.00-16.00 Uhr auf dem Eintracht Gelände und in der Renatahalle statt. Das traditionelle Sparkassen-Ferien-Camp ist mittlerweile zu einem Markenzeichen geworden. Sport und Bewegung, Spiele und Spaß stehen dabei ganz oben auf der Camp-Agenda. Täglich gibt es warmes Mittagessen, sowie Getränke und Snacks. Als kleines Präsent gibt es Camp-T-Shirts für jeden Teilnehmer.

Enrico Garbelmann

Auftakt zum Telemannjahr 2017

Hildesheim präsentiert Programm mit Werken des Barockkomponisten sowie zeitgenössischen Produktionen

Zu Georg Philipp Telemanns 250. Todesjahr hat sich Hildesheim mit sechs weiteren deutschen und drei europäischen Städten zum Telemannstädte-Netzwerk zusammengeschlossen. Unter dem Markenzeichen „Telemann 2017″ wollen sie den Barockkomponisten mit Konzerten, Tagungen, Ausstellungen und weiteren Veranstaltungsformaten würdigen und ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit rücken. Die Städte legten zur Eröffnungsfeier am 4. März ein umfassendes Programmbuch zum Telemannjahr 2017 vor. Hildesheim beteiligt sich mit Werken Telemanns selbst sowie mit zeitgenössischen Produktionen rund um seine Musik. Das „Gymnasium Andreanum“ als frühere Schule des weltberühmten Musikers eröffnet am 12. März in der Bischofsstadt die Riege der Veranstaltungen. Ein 12-seitiges Faltblatt für die Aufführungen in Hildesheim erscheint am 9. März.

In Hildesheim verlebte der Komponist seine Jugend, hier erfuhr er die Förderung, die seinen weiteren Werdegang maßgeblich prägte: Georg Philipp Telemann begann seine musikalische Karriere als Schüler des „Gymnasium Andreanum“. In den vier Jahren an der Schule erlernte er mehrere Instrumente, hier komponierte er u.a. die „Singende und Klingende Geographie“. Bald schon folgten zahlreiche Aufträge für weitere Kompositionen. Ihn ehren in seinem 250. Todesjahr unter anderem die sieben deutschen Städte, in denen er lebte und arbeitete – sein Geburtsort Magdeburg, Clausthal-Zellerfeld, Hildesheim, Leipzig, Eisenach, Frankfurt am Main und Hamburg, wo er am 25. Juni 1767 starb – mit Veranstaltungen, die im Veranstaltungskalender des Telemannstädte-Netzwerks unter http://www.telemann2017.eu zusammengefasst sind.

Offiziell eröffnet wurde das Telemannjahr am 4. März in Magdeburg. In Hildesheim koordiniert die Stabsstelle für Kultur und Stiftungen der Stadt Hildesheim zusammen mit Hildesheim Marketing die Veranstaltungen. Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer betont: „Georg Philipp Telemann hat als Schüler des ‚Gymnasium Andreanum‘ einen Teil seiner Jugend in Hildesheim verbracht und hier seine musikalische Ausbildung vorangetrieben. Auch heute noch wird in unserer Stadt – nicht nur am Andreanum, sondern zum Beispiel auch an der Musikschule – großer Wert auf die Förderung musischer Talente gelegt. Insofern ist Telemann ein hervorragendes Beispiel dafür, dass Hildesheim in Vergangenheit und Gegenwart eine Stadt mit großartiger Kultur war und ist.“

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Auftakt im „Gymnasium Andreanum“

In Hildesheim beginnt das Telemannjahr in der einstigen Schule des Komponisten. Schülerinnen und Schüler des „Gymnasium Andreanum“ spielen am 12. März unter dem Motto „Music will dass ein Mensch sich ihr allein verschreibe“ Werke des früheren „Andreaners“ und seiner Zeitgenossen und berichten kurzweilig über Hildesheim und das Gymnasium zu deren Zeit. Georg Philipp Telemann war von 1697 bis 1701 hier Schüler. Der damalige Direktor hatte den Jugendlichen an seine Lehranstalt geholt, um dessen musikalische Ausbildung zu fördern. Unter anderem lernte er in der Zeit Orgel, Violine, Gambe, Traversflöte, Oboe, Schalmei, Kontrabass und Bassposaune und komponierte Vokalwerke für das Schultheater.

Klassische und Kirchenkonzerte

Zahlreiche Konzerte mit Werken des Komponisten und seiner Weggefährten würdigen außerdem in der Bischofsstadt das spätbarocke Ausnahmetalent. Zu den Glanzstücken des Telemannjahres zählen die Aufführung des Oratoriums ‚Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu‘ am 27. April in St. Michael mit Gli Scarlattisti unter der Leitung von Jochen Arnold – kombiniert mit einer Literaturlesung des Schriftstellers Patrick Roth im Literaturhaus St. Jakobi Hildesheim sowie das Cembalo-Konzert „Telemannscher Tastenzauber“ am 28. April mit Bernhard Römer. Der Kantor und Organist der St.-Andreas-Kirche spielt in seinem Konzert im Rahmen der Reihe „klangRaum – Lettner-Konzerte“ unter anderem Stücke aus Georg Philipp Telemanns Tafelmusik. „Georg Philipp Telemann war eine europäische Berühmtheit. Als Schüler am Gymnasium Andreanum vervollkommnete er in Hildesheim seine musikalische Ausbildung. Daher ist es für uns Ehrensache, in unserer Stadt einen Künstler und Komponisten zu würdigen, der die Musikwelt in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts maßgeblich prägen sollte“, unterstreicht Bernhard Römer, der auch Geschäftsführer des Kulturrings Hildesheim ist.

Ein weiterer Höhepunkt ist außerdem Telemanns „Johannespassion 1745″, die die Kantorei und das Orchester von St. Lamberti unter der Leitung des Kreiskantors des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Hildesheim-Sarstedt Helge Metzner am 19. März in St. Lamberti zur Aufführung bringt. Und im Theater für Niedersachsen (TfN) steht das 2. Sinfoniekonzert, das Telemann-Festkonzert am 15. Oktober, mit Werke von Telemann sowie seinen bedeutenden Zeitgenossen Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi mit dem Dirigenten und Barock-Spezialisten Michael Hofstetter auf dem Programm.

Ein „Festliches Trompetenkonzert“ mit dem Pfeiffer-Trompeten-Consort und dem Gewandhaussolopauker Mathias Müller sowie dem Organisten Andrej Naumovich am 10. Juni in der Kirche St. Lamberti rückt die Blasinstrumente in den Fokus. Ebenfalls in der St. Lamberti-Kirche folgt am Vorabend des Todestags, dem 24. Juni, „Telemann meets Bach“ mit dem Collegium Musicum Hildesheim und dem Chor UNICANTO unter der Leitung von Jochen Arnold, dem Direktor des Michaelisklosters Hildesheim: „In diesem Konzert treffen die großen Komponisten des Spätbarocks aufeinander“, kündigt Professor Arnold an. „Wir sind gespannt, wie Bachs Brandenburgisches Konzert No. 4 mit einer fast zeitgleich komponierten Psalmkantate Telemanns harmoniert. Schön für uns als Orchester Collegium Musicum Hildesheim war die Entdeckung, dass Bach in Leipzig das von Telemann gegründete Collegium Musicum Leipzig 1729 übernahm.“

„Kann man das tanzen?“ 

Eine zeitgenössische Produktion mit dem provokanten Titel „Kann man das tanzen?“ befindet sich derzeit in Planung. Professionelle Tänzerinnen erarbeiten dabei zusammen mit Jugendlichen in drei Städten eine Choreographie zu der Musik von Telemann. Das Projekt entsteht in Hildesheim, Premiere ist am 10. September im Theater für Niedersachsen, zieht dann weiter in seinen Geburtsort Magdeburg und endet in Hamburg, wo der Komponist vor 250 Jahren starb. Die moderne Tanzproduktion ist eine Kooperation zwischen dem Theaterpädagogischen Zentrum Hildesheim (TPZ), dem Zentrum für Telemann-Pflege und -Forschung der Landeshauptstadt Magdeburg, dem professionellen Ensemble Gli Scarlattisti und der Sticky Trace Company in Partnerschaft mit der Reihe „NDR Das Alte Werk“.

Barockoper im Theater für Niedersachsen

Im Theater für Niedersachsen (TfN) feiert am 2. Dezember Telemanns Barockoper „Orpheus oder die wunderbare Beständigkeit der Liebe“ Premiere. Besonders spannend wird es für die Zuschauerinnen und Zuschauer sein, die authentisch barocke Aufführungspraxis zu erleben. Mit der belgischen

Regisseurin und Choreografin Sigrid T’Hooft nimmt sich eine Spezialistin der barocken Ausdrucksmöglichkeiten Telemanns Orpheus-Deutung an. Florian Ziemen, Generalmusikdirektor des TfN, hebt hervor: „Auch den meisten von uns war Telemanns Orpheus bis vor kurzem unbekannt. Und ausnahmslos alle, die sich nun mit diesem Werk beschäftigen, sind von der Begeisterung für die Kraft und Vielseitigkeit dieser Musik angesteckt. Man versteht, warum der heute manchmal als Amateur- und Vielschreiber belächelte Telemann damals der berühmteste Komponist des Landes war.“ In der St.-Andreas-Kirche endet dann am 17. Dezember das Telemannjahr in Hildesheim, wo neben Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium Teil I-III Weihnachtskantaten von Georg Philipp Telemann zur Aufführung kommen.

Informationen zum Telemannjahr

Ein ausführliches Programmbuch mit den Veranstaltungen der mitwirkenden Telemannjahr-Städte, das zur offiziellen Eröffnung des Telemannjahres 2017 am 4. März in Magdeburg erschien, liegt in einer begrenzten Auflage von 1.500 Exemplaren im Besucherzentrum Welterbe Hildesheim & tourist-information aus. Das Leporello mit dem gesamten Programm in Hildesheim gibt es ab 9. März ebenfalls im Besucherzentrum Welterbe Hildesheim & tourist-information sowie im Theater für Niedersachsen (TfN), Dommuseum Hildesheim, Kulturring Hildesheim, in St. Michaelis und St. Lamberti und kann außerdem im Internet unter http://www.hildesheim.de/telemann heruntergeladen werden. Das Programm aller beteiligten Telemann-Städte ist im Veranstaltungskalender des Telemannstädte-Netzwerks unter http://www.telemann2017.eu zu finden. +++

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Hildesheim Marketing GmbH

 

Baumschnitt am Königsteich

Vom 13. bis 15. März wird die städtische Baumpflege die Misteln an den Linden auf dem Parkplatz am Königsteich entfernen. Dazu müssen die Kronen der Bäume um 20 bis 50 Prozent eingekürzt werden, sodass sich der optische Eindruck der Baumreihe deutlich verändert. Die Maßnahme ist notwendig, um die Bruchgefahr der stark mit Misteln bewachsenen Äste zu beseitigen. Das reine Entfernen der Misteln würde nicht ausreichen, da diese dann umso stärker neu austreiben würden.

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© Stadt Hildesheim

Um die Arbeiten, die aufgrund der Verkehrssicherheit Vorrang vor der im Bundesnaturschutzgesetz festgelegten Brut- und Setzzeit haben, durchführen zu können, wird der Parkplatz mit Haltverboten gesperrt. Selbstverständlich wird – wie zuletzt auch beim Rückschnitt der Platanen am Neustädter Markt – auf Brutstätten von Vögeln Rücksicht genommen.

Stadt Hildesheim

Stadtfeld profitiert von Förderprogramm „Soziale Stadt“

Neben dem Michaelisviertel, dem Moritzberg mit Phoenixgelände, der Oststadt mit Mackensen-Kaserne und der nördlichen Nordstadt ist nun auch das Stadtfeld als weiteres Sanierungsgebiet in die Städtebauförderung des Bundes und der Länder aufgenommen worden. Das Gebiet umfasst einen Teilbereich entlang der Triftäckerstraße und wird für einen angenommenen Förderzeitraum von fünf Jahren voraussichtlich ca. 1 Millionen Euro Fördergelder aus dem Programm „Soziale Stadt“ erhalten.

Es liegen viele Potenziale in dem grünen, kinderreichen und kulturbunten Wohngebiet in Stadtrandlage. Bereits 2011 haben der Beamten-Wohnungs-Verein, die Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie sowie der gemeinnützige Verein „Arbeit und Dritte Welt“ den Verein „Gemeinwesenarbeit Stadtfeld“ gegründet und damit Impulse in der Sozialarbeit gesetzt: Die Nachbarschaftskampagne „ZusammenWachsen“, der Nachbarschaftstreff auf Rädern „Stadtfeld Mobil“, eine Sozialberatung sowie eine Hausaufgabenhilfe im Quartier haben sich etabliert. Außerdem bereichern Feste und Aktionen wie die gemeinsame Teilnahme am städtischen Frühjahrsputz das Nachbarschaftsleben.

Das alles soll nun im Programm „Soziale Stadt“ weitergeführt und ausgebaut werden. Städtebaulich sind Maßnahmen zur gestalterischen und funktionalen Verbesserung des Wohnumfeldes und der Freiräume vorgesehen, die zur Stabilisierung und Aufwertung des Gebietes beitragen. Dazu zählt auch der Umbau des Verkehrsraumes. Die soziale, kulturelle, bildungs- und freizeitbezogene Infrastruktur soll aufgewertet und ein Treffpunkt/ein Zentrum für das Quartier gebildet werden. Wie auch in den anderen Sanierungsgebieten werden private und gewerb­liche Eigentümerinnen und Eigentümer Zuschüsse für die Sanierung stadtbildprägender Fassaden erhalten.

Neben städtebaulichen und sozialplanerischen Handlungsfeldern hat das Programm „Soziale Stadt“ auch eine wichtige Anstoßfunktion für Maßnahmen anderer Ressorts zum Beispiel in den Bereichen „Wirt­schaft“, „Ökologie“, „Kultur und Bildung“. Wichtiger Bestandteil der Arbeit im Quartier ist die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger sowie der lokalen Akteure, die somit herzlich eingeladen sind, sich an der Gestaltung Ihres Stadtteiles zu beteiligen. Entsprechend wird kurzfristig zu einer Bürgerwerkstatt im Quartier eingeladen, bei der Maßnahmen gesammelt und diskutiert werden, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden können.

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Die beteiligten Kooperationspartner sind sich einig, dass das Fördergeld im Stadtfeld hervorragend angelegt ist. © Stadt Hildesheim

Vor Ort wird ein neues Quartiersmanagement mit einem sozialplanerischen und einem städtebaulichen Ansprechpartner eingerichtet. Der sozialplanerische Teil wird von Jens-Hendrick Grumbrecht (Verein „Gemeinwesenentwicklung Stadtfeld“) geleitet, den städtebaulichen, investiven Teil des Quartiersmanagements

übernimmt kurzfristig ein Stadtplanungs-Büro, das für bauliche Fragestellungen und Förderauskünfte zur Verfügung steht. Das Quartiersmanagement wird in den Räumlichkeiten des Vereins „Gemeinwesenentwicklung Stadtfeld“, Triftäckerstraße 31, eingerichtet.

Stadt Hildesheim

MINT-Woche im Schulbiologiezentrum

In den Osterferien, vom 10. bis 13. April, jeweils von 9 bis 13 Uhr findet ein Ferienbetreuungsangebot im Schulbiologiezentrum statt. In einer Kleingruppe mit max. 8 Kindern wird die Natur als Forschungslabor für viele kleine Experimente genutzt. Kosten sind 60 € pro Kind inklusive Material, geeignet ab dem Grundschulalter. Die Anmeldung dazu erfolgt unter info@schulbiologiezentrum.de.
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Nina Lipecki  

Jeden Abend ander

Das Krimi-Musical „Das Geheimnis des Edwin Drood“ von Rupert Holmes feiert am 11. März im Großen Haus des TfN Premiere. In der Regie von Craig Simmons und unter der musikalischen Leitung von Leo Siberski sind die TfN-MusicalCompany und das Orchester des TfN zu erleben.

Edwin Drood plant die englische Kleinstadt Cloisterham in Richtung Ägypten zu verlassen. Doch zuvor will sich von seinem Onkel John Jasper verabschieden und, wie seit Kindertagen geplant, Rosa Budd heiraten. Doch am Weihnachtsabend verschwindet Edwin Drood mitten in einem der stärksten Gewitterstürme, die Cloisterham je heimgesucht haben. Nur ein blutbefleckter Mantel bleibt zurück. Wurde Edwin Drood ermordet? Wer hatte ein Interesse daran, ihn zu beseitigen?
Das Musical „Das Geheimnis des Edwin Drood“ entstand nach dem gleichnamigen Roman von Charles Dickens. Der britische Autor verstarb ganz unerwartet 1870 und konnte seinen Roman nie zu Ende schreiben. Rupert Holmes schuf daraus ein Musical, in dem eine ungestüme Theatertruppe diese Kriminalgeschichte präsentiert und das Publikum an jedem Abend über den Ausgang der Story abstimmt. „Es gibt über hundert mögliche Varianten für das Ende des Stückes“, berichtet Regisseur Craig Simmons. „Welche wir davon spielen, entscheidet das Publikum jeden Abend neu.“
Die Mitglieder der Theatergruppe – am TfN gespielt von der MusicalCompany – wetteifern nun ab Samstag, 11. März, um 19 Uhr unter der strengen Hand ihres Prinzipals um die Gunst des Publikums. Regie führt der designierte MusicalDirector Craig Simmons, der am TfN unter anderem „Dracula“ und „Fast Normal“ inszenierte. Für die Live-Musik sorgt das Orchester des TfN unter Leitung von Leo Siberski.

Karten für die Premiere und die Folgevorstellungen kosten zwischen 10 und 35 Euro und sind im ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), unter Telefon 05121 1693-1693 und im Internet unter http://www.tfn-online.de erhältlich.

TfN

TfN veranstaltet „Eine teuflisch gute Tanzparty“

In diesem Jahr findet am 30. April ein Tanz in den Mai auf der Großen Bühne des TfN statt. Der Vorverkauf für diese „Teuflisch gute Tanzparty“ hat am 1. März begonnen.

Nach dem großen Erfolg der 1. Tanzparty vor zwei Jahren kann das Publikum auch in diesem Jahr wieder mit den TfN-Künstlern in den Mai tanzen. Da die Veranstaltung 2015 schon lange im Vorfeld ausverkauft war, zieht die „Teuflisch gute Tanzparty“ am Sonntag, 30. April 2017, nun auf die Großen Bühne des Hildesheimer Theaters um. Ab 20:30 Uhr stimmen Alexander Prosek und Andreas Unsicker aus der TfN · MusicalCompany die Gäste bei einem Glas Maibowle auf diesen besonderen Abend ein, bevor die Rock-Pop-Cover-Band „as you like it“ um den Frontman und ehemaligen TfN · Schauspieler Philip Richert das Stadttheater zum Beben bringt. Im Anschluss kann die feierfreudige Meute zu den Klängen eines DJ bis in die Morgenstunden tanzen.

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FAUST © Andreas Hartmann

Karten für „Eine teuflisch gute Tanzparty“ am 30. April auf der Großen Bühne kosten 25 Euro und sind im ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), unter Telefon 0 51 21/16 93-16 93 und unter http://www.tfn-online.de erhältlich.

TfN

Verkehrsbeschränkungen rund um Gottesdienst zum Reformationsjubiläum

Anlässlich des Gottesdienstes zum Reformationsjubiläum am Sonnabend, 11. März, in St. Michaelis sind umfangreiche Verkehrsbeschränkungen rund um den Veranstaltungsbereich erforderlich. In den Straßen Alter Markt, Bergmannstraße, Burgstraße, Hagentorwall, Im Kniepe, Klosterstraße, Langer Hagen, Michaelisplatz, Michaelisstraße, Mühlenstraße, Ritterstraße, Schenkenstraße, Süsternstraße und Wohl werden am Sonnabend, 11. März, durchgängig  Halteverbote eingerichtet. Bei Verstößen gegen die Haltverbote muss in den vorgenannten Straßen abgeschleppt werden.

Öffentliche Parkflächen stehen dort an diesem Tag somit nicht zur Verfügung. Auch der Parkplatz in der Schenkenstraße wird gesperrt, zudem steht der Parkplatz „Im Kniepe“ bereits ab dem 9. März nicht mehr für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Anwohnerinnen und Anwohner mit Bewohnerparkausweis B haben aber vom 10. bis 11. März die Möglichkeit, unter Auslegung ihres Bewohnerparkausweises in den anderen Bewohnerparkzonen und auf städtisch bewirtschafteten Parkflächen gebührenfrei zu parken.

Ferner werden am 11. März sämtliche Zufahrtsstraßen zum Michaelisviertel, also Hagentorwall, Michaelisstraße, Langer Hagen, Burgstraße, Ritterstraße und  Mühlenstraße, für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Das gilt auch für Pflege- und Lieferdienste. Die Ein- und Ausfahrt über diese Straßen ist an diesem Tag somit weitgehend nicht möglich. Fußläufig sind alle Wohnungen erreichbar. Bürgerinnen und Bürger, die sich im fraglichen Bereich aufhalten, sollten einen Lichtbildausweis mitführen.

Für Fragen, die sich aufgrund der Verkehrssituation ergeben, ist vom 2. bis 10. März (montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr, freitags von 9 bis 12.30 Uhr) ein Bürgertelefon unter 05121 301-3155 geschaltet. Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden über die Einschränkungen bereits informiert.

Stadt Hildesheim