Zum Start der Kindertheaterwoche lädt das TfN am 5. Februar zum großen Kinderfest. Alle kleinen und großen Theaterfans können Theaterspielen und Tanzen, Schminken und Basteln, Zuhören und Staunen.

Im Rahmen der 25. Kindertheaterwoche am TfN findet am Sonntag, 5. Februar 2017, das traditionelle Kinderfest im Stadttheater Hildesheim statt. Von 12 bis 14.30 Uhr sind die verschiedenen Räumlichkeiten des Theaters geöffnet und ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm steht für alle Theaterfans bereit. Angelehnt an die Familienoper „Peter Pan“, die das TfN im Anschluss an das Kinderfest um 15 Uhr zeigt, nehmen die Theatermacher Groß und Klein mit in die Heimat der verlorenen Jungs, von Piraten und Indianern.

Im oberen Foyer gibt es die Gelegenheit, Augenklappen, Feenkränze und jede Menge anderen schicken Indianer- und Piratenschmuck zu basteln. Bei einem Schminkworkshop werden die Kinder in die unterschiedlichen Figuren der Geschichte „Peter Pan“ verwandelt und können dann im Ballettsaal ihre Verwandlung vollenden. Denn dort stehen verschiedene Kostüme und Accessoires aus dem Kostümfundus bereit.

 

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Kinderfest 2016 © TfN

Zum selbst aktiv werden laden vier zwanzigminütige Schauspiel-Workshops auf der Probebühne 2 ein. Gemeinsam mit Theaterpädagogin Jenny Holzer suchen die Teilnehmer jeder Altersstufe allein mit ihrer Stimme, ihrem Körper und der Fantasie nach ihrem eigenen Nimmerland. Im Peter Pan Parcour warten von 12.30 bis 13.30 Uhr Kapitän Haken auf ein Fechtduell und viele weitere Aufgaben im F1 auf die Besucher. Bis dann um 14 Uhr alle Interessierten die verschiedenen Instrumente eines Orchesters hautnah kennenlernen können, bevor die TfN-Musiker die Klangkörper in der anschließenden Opernvorstellung zum Klingen bringen. Gleichzeitig gibt es bei der großen Bühnenbegehung im Originalbühnenbild von „Peter Pan“ allerlei zum Staunen und Entdecken.

Der Eintritt zum Kinderfest ist frei.

Elisabeth Schwarz

Zeugen nach Angriff auf Rentnerin gesucht

Bereits am 02.01.2017 wurde eine 73-jährige Frau aus Hohenhameln in der Hildesheimer Innenstadt durch unbekannte Täter gleich zwei Mal angegriffen. Die Männer hatten es auf den umgehängten Rucksack abgesehen. Aufgrund beherzt einschreitender Passanten konnte jedoch kein Diebesgut entwendet werden.

Die Rentnerin war von der Fußgängerzone in Richtung des Parkplatzes am Novotel unterwegs. Gegen 16:20 Uhr, etwa in Höhe des Geschäfts Fielmann in der Bahnhofsallee, merkte sie plötzlich, dass jemand am Riemen ihres Rucksacks zog. Sie drehte sich um und bemerkte einen ca. 20-jährigen Mann. Der Mann machte einen ungepflegten Eindruck, war ca. 180 cm groß, hatte einen stoppeligen Bart und vermutlich fehlte ihm ein Schneidezahn. Er trug einen dunkelgrauen Kapuzenpullover und hatte ein südländisches Erscheinungsbild. Der Mann gehörte wahrscheinlich zu einer Gruppe von sechs bis sieben junger Erwachsener, die teilweise mit Jogginghose und Kapuzenjacken bekleidet waren und sich zuvor in der Wallstraße aufgehalten hatten.

Drei Fußgänger, vermutlich zwei Männer und eine Frau bemerkten den Übergriff auf die Rentnerin und riefen lautstark „Lassen sie die Frau in Ruhe!“. Daraufhin ließ der Täter von ihr ab.

Die 73-jährige setzte ihren Weg in Richtung Parkscheinautomat fort. Als sie vor diesem stand, zog wieder jemand an ihrem Rucksack. Die Person war aus dem angrenzenden Gebüsch gekommen. Dahinter stand noch ein weiterer Mann. Einer der beiden sagte etwas wie „Money Money“. Die Frau rief laut um Hilfe, zwei Passanten auf dem Parkplatz wurden aufmerksam und die Täter ließen von ihr ab. Die Rentnerin lief zu ihrem Auto und stürzte in der Hast gegen dieses. Dabei schlug sie sich die Zähne ein und verlor ihre Brille. Eine Täterbeschreibung der beiden Männer liegt nicht vor. Es soll sich aber um andere Personen gehandelt haben als zuvor.

Die Polizei bittet die Personen, die der Frau zu Hilfe eilten, sich unter der Telefonnummer 05121/939-115 zu melden. Außerdem werden Zeugen gesucht, die Hinweise auf die Täter geben können.

Polizeiinspektion Hildesheim

Schülereinsatz schafft Lebensraum für Schmetterlinge

Das südlich von Hildesheim liegende Naturschutzgebiet „Gallberg“ ist unter Naturfreunden aufgrund seines besonderen Artenreichtums bekannt. Dank eines Pflegeeinsatzes von über 100 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Himmelsthür konnten dort weitere Lebensräume für Schmetterlinge und viele andere Arten des blütenreichen Graslandes geschaffen werden. Auf den Weideflächen des Gallbergs wurden aufkommende Gebüsche entfernt, sodass offene Flugplätze für licht- und wärmeliebende Schmetterlingsarten und Wuchsorte für seltene Orchideenarten entstehen.

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© Stadt Hildesheim

Das Gymnasium Himmelsthür engagiert sich schon seit über 20 Jahren im Rahmen des traditionellen Umweltaktionstages für die Erhaltung der herausragenden Artenvielfalt des Gallbergs. Die Pflegeeinsätze erfolgen in Kooperation mit den Grünlandbewirtschaftern, dem Ornithologischen Verein zu Hildesheim und der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Hildesheim. Nach der Entfernung der Gebüsche übernehmen die zur Landschaftspflege eingesetzten Burenziegen, Rinder und Schafe die Offenhaltung der Weideflächen des rund 58 Hektar großen Naturschutzgebietes.

Der aus Muschelkalk aufgebaute Gallberg ist der letzte weitgehend offene Weideberg in Hildesheim. Das 2013 von der Stadt Hildesheim vergrößerte Naturschutzgebiet dient dem Schutz von orchideenreichen Kalkhalbtrockenrasen, Grünland, Kalkäckern und lichten Eichenbeständen. Es bietet zahlreichen Arten Lebensraum – darunter auch mehr als 30 Tagfalterarten wie zum Beispiel Großer Perlmutterfalter, Silbergrüner Bläuling, Schwalbenschwanz und Kaisermantel. Das Gebiet ist eines der landesweit wichtigsten Refugien für die regional auch als „Sommervögel“ bezeichneten Tagfalter.

Als Teil des EU-weiten Schutzgebietsnetzes „Natura 2000″ leistet der Gallberg einen wesentlichen Beitrag zur Bewahrung und Entwicklung des europäischen Naturerbes. Die im Gebiet vorgenommenen Naturschutzmaßnahmen stellen sicher, dass die Besucherinnen und Besucher die außergewöhnliche Artenvielfalt dieser Weidelandschaft auch in Zukunft noch erleben können.

Weitere Informationen bieten die Broschüren „Naturerlebnispfad Gallberg“ (als Download unter www.hildesheim.de/naturerlebnisgebiete verfügbar) und „Schmetterlinge in Hildesheim – Fotoführer Tagfalter und Widderchen“, die bei der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Hildesheim erhältlich sind (Telefon 05121 301-3166, g.madsack@stadt-hildesheim.de).

Stadt Hildesheim

 

Acht Pkw Aufbrüche in Hildesheim

Zwischen dem 11.01.2017 und dem 12.01.2017 kam es in der Stadt Hildesheim zu mehreren Aufbrüchen von Pkw. Zielrichtung der Täter waren meist offen im Fahrzeug abgelegte Wertgegenstände aber auch fest verbaute Fahrzeugteile.

Folgende Taten liegen vor:

Pkw: BMW Tatort: Hildesheim / Itzum, Sensburger Ring, Gemeinschaftsparkplatz vor dem Mehrfamilienhaus Tatzeit: 11.01.2017, 21:15 Uhr – 12.01.2017, 06:30 Uhr Diebesgut: fest eingebautes Navigationsgerät mit Zubehör

Pkw: VW Crafter Tatort: Hildesheim, Moltkestraße, Straßenrand Tatzeit: 11.01.2017, 16:30 Uhr – 12.01.2017, 06:15 Uhr Diebesgut: mobiles Navigationsgerät

Pkw: Skoda Octavia Tatort: Hildesheim, Von-Emmich-Straße Ecke Von-Voigts-Rhetz-Straße Tatzeit: 11.01.2017, 19:15 Uhr – 12.01.2017, 08:50 Uhr Diebesgut: ohne

Pkw: BMW Tatort: Hildesheim, Gumbinnenweg Tatzeit: 11.01.2017, 21:45 – 12.01.2017, 10:00 Uhr Diebesgut: Sportlenkrad mit Airbag

Pkw: Hyundai Tatort: Hildesheim, Hasestraße Tatzeit: 11.01.2017, 19:45 Uhr – 12.01.2017, 11:15 Uhr Diebesgut: mobiles Navigationsgerät, USB-Stick

Pkw: Mercedes Tatort: Hildesheim, Eckemekerstraße, Tiefgarage der Andreaspassage Tatzeit: 12.01.2017, 11:30 Uhr – 12.01.2017, 13:00 Uhr Diebesgut: zwei Führerscheine, ein Fahrzeugschein

Pkw: Peugeot Boxer (Lkw) Tatort: Hildesheim, Katharinenstraße, Straßenrand Tatzeit: 11.01.2017, 21:00 Uhr – 12.01.2017, 14:15 Uhr Diebesgut: mobiles Navigationsgerät

Pkw: Honda Civic Tatort: Hildesheim, Von-Steuben-Straße, Garage hinter dem Mehrfamilienhaus Tatzeit: 23.12.2016, 12:00 Uhr – 12.01.2017, 14:00 Uhr Diebesgut: ohne

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© Polizeiinspektion Hildesheim

In diesem Zusammenhang weist die Polizei eindringlich darauf hin, keine Wertgegenstände wie Handys, mobile Navigationsgeräte oder Handtaschen offen im Fahrzeug liegen zu lassen.

Wer Hinweise zu einer oder mehreren Tat/en geben kann, wird gebeten die Polizei unter der Telefonnummer 05121/939-115 anzurufen.

Polizeiinspektion Hildesheim

Neujahrsempfang der Stadt Hildesheim – OB: „Gemeinsam Weichen für die Zukunft stellen!“

Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer konnte zum Neujahrsempfang der Stadt Hildesheim wieder zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter des öffentlichen Lebens im Rathaus empfangen. In seiner Rede blickte er vor dem Hintergrund der Vielzahl terroristischer Anschläge in aller Welt auf ein „schwieriges Jahr“ zurück. Auch abseits des Terrors sei 2016 aufgrund der außergewöhnlich vielen verstorbenen bedeutenden Persönlichkeiten „schmerzhaft“ gewesen: „Wenn Sie 2016 Revue passieren lassen, haben auch Sie viele Verschiedene vor Ihrem geistigen Auge. Jeder von ihnen hinterlässt eine große Lücke. Allen voran unsere Bürgermeisterin und Ratsfrau Ruth Seefels, die wir alle sehr vermissen.“

So unerfreulich 2016 aus den genannten Gründen gewesen sei, so sehr freue er sich über das, „was wir alles in den vergangenen zwölf Monaten erreicht haben.“ Beispielhaft für die positive Entwicklung des Stadtbildes nannte der Oberbürgermeister die Projekte rund um den Bahnhof. „Mit dem umgestalteten ZOB, der dortigen Ansiedlung des Fernbushaltes und der Vollendung des neuen Bahnhofsgebäudes ist dieser Bereich mit einer ganz anderen Aufenthaltsqualität ausgestattet und zu dem Verkehrsknotenpunkt geworden, den eine Stadt wie Hildesheim benötigt und verdient. Und das gleich angrenzende neu entstehende Hotel wird zu einer weiteren Aufwertung dieses Areals führen“, so Dr. Meyer.

Positiv sei auch die Rettung des Stadtverkehrs zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger gewesen: „Denn die Schließung dieses kommunalen Verkehrsbetriebes hätte die Stadtwerke beziehungsweise die Stadt, und damit jeden einzelnen Steuerzahler, viele Millionen Euro mehr gekostet als die nun erreichte Lösung. Es wäre auch nicht mehr unser Stadtverkehr gewesen, der von Hildesheimern für Hildesheimer betrieben wird. Ganz zu schweigen vom Arbeitsplatzverlust vieler Menschen – mit all den negativen Folgen für die dahinter stehenden Familien.“ Auch in Sachen „Familienfreundlichkeit“ sei die Stadt mit Investitionen im zweistelligen Millionenbereich im Kita- und Schulsanierungsprogramm, das in den nächsten Jahren fortgesetzt werde, besser geworden. „Und auch für die Kleinsten geht es voran: Hier sind wir zum Beispiel mit der Betriebskita und dem Weinbergcampus für die Zukunft noch besser aufgestellt.“ Darüber hinaus werde die Stadt angesichts steigender Geburtenzahlen weitere Kita-Plätze in erheblichem Umfang schaffen.

Ein wichtiger Aspekt für die Zukunftsfähigkeit der Stadt seien die Arbeitsplätze. Erfreulich seien in dieser Hinsicht die hohe Nachfrage der Gewerbegebiete und die Entwicklung des interkommunalen Gewerbeparks Nord, für den mit dem Lidl-Logistikzentrum mit über 200 neuen Arbeitsplätzen 2016 der Startschuss fiel.

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Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer konnte anlässlich des traditionellen Neujahrsempfangs der Stadt Hildesheim wieder zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter des öffentlichen Lebens im Rathaus begrüßen. © Stadt Hildesheim

Gemeinsam – mit vielen anderen Handelnden – haben wir darüber hinaus erreicht, dass der Ausbau des Stichkanals nun beschlossene Sache ist. Das ist ein Riesenerfolg für die gesamte Region! Und wenn dann bald der dritte Autobahnanschluss kommt, können wir unser Potential weiter ausschöpfen und mehr Wohlstand für unsere Region generieren – ohne die Anwohner in Drispenstedt weiter zu belasten.“ Auch hinsichtlich der Wohnraumentwicklung sei Hildesheim mit attraktiven Neubaugebieten zukunftsorientiert aufgestellt: „Allein auf dem Mackensenareal werden in den nächsten Jahren über 500 attraktive Wohneinheiten entstehen. Ich bin sehr froh, dass wir mit großen Kraftanstrengungen auch bei diesem wichtigen Thema im vergangenen Jahr gut vorangekommen sind“, bilanzierte Dr. Meyer.

Stolz sei er auf den voraussichtlich positiven Haushalt 2016 – trotz eines Loches von rund 8 Millionen Euro aufgrund des Überschreitens der 100.000-Einwohner-Grenze! „Aber wir müssen diesen Weg konsequent noch einige Zeit weitergehen und dürfen nicht in alte Verhaltensmuster zurückfallen. Das heißt aber nicht, dass wir uns kaputtsparen wollen. Nein, das Gegenteil ist der Fall. Wir müssen angesichts immenser Instandhaltungsrückstaus und historisch niedriger Zinsen jetzt in unsere Zukunft investieren!“

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Der Musikzug Sorsum bildete den musikalischen Rahmen des Neujahrsempfangs. © Stadt Hildesheim

Der OB würdigte das Engagement der Hildesheimer Bürgerschaft, gemeinsam sei etwa bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen viel erreicht worden. Diesbezüglich stehe die Stadt allerdings auch mit Blick auf die Kosten weiter vor großen Herausforderungen. „Gemeinsam werden wir aber auch das hinbekommen!“, so Dr. Meyer, der das bürgerschaftliche Engagement den Motor für eine Bewerbung für den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2025“ nannte. „Dank dieser treibenden Kräfte stellen wir die Weichen gemeinsam mit unseren Nachbargemeinden im Landkreis Hildesheim für eine langfristig geeinte Kulturregion – in bisher nicht dagewesener Form und über alte Rivalitäten hinweg. Der Prozess, an dessen Ende vielleicht eine Bewerbung unserer Stadt und Region als Kulturhauptstadt Europas 2025 steht, hat uns schon jetzt näher zusammenrücken lassen. Und das ist gut und wichtig.“

Am Ende seiner Rede dankte Dr. Meyer nicht nur allen, die zum Gelingen des Neujahrsempfangs beitrugen (darunter auch der Musikzug Sorsum und die Musikgruppe „Gorniza“ aus der russischen Partnerstadt Gelendzhik), sondern auch seinen Dezernenten und Verwaltungsmitarbeitern für die geleistete Arbeit zum Wohl der Stadt trotz zum Teil schweren Standes. Und er blickte voraus auf einige Hildesheimer Großereignisse 2017: Das „Dreiecksjubiläum“ zwischen den Partnerstädten Gelendzhik, Angoulême und Hildesheim, den zentralen Gottesdienst anlässlich des Lutherjahres, die Special Olympics und natürlich die großen Jubiläen der Hildesheimer Schützengesellschaft von 1367, deren 1. Vorsitzender Frank Meyer in seinem Grußwort einen Ausblick auf das Jubiläumsjahr gab, und der städtischen Wohnungsbaugesellschaft gbg, die in diesem Jahr ihren 125. Geburtstag feiert.

Stadt Hildesheim

Diebstahl aus 5 Fahrzeugen

In der Nacht vom 09.01.2017 auf den 10.01.2017 brachen unbekannte Täter in 5 Fahrzeuge ein. Es handelte sich bei allen Fahrzeugen um die Marke BMW. Drei Fahrzeuge standen in dem Stadtteil Itzum, einer in der Innenstadt und der fünfte BMW im Stadtteil Moritzberg. Die unbekannten Täter stahlen aus den 5 BMW die Lenkräder, in einem Fahrzeug zudem einen Airbag und aus zwei weiteren Fahrzeugen noch zurückgelassene persönliche Gegenstände.

Polizeiinspektion Hildesheim

 

Eisglätte in Hildesheim

Auch die Hildesheimer hatten mit der Eisglätte am Samstag zu kämpfen. Insgesamt 21 mal mussten Rettungswagen zu Einsätzen in Zusammenhang mit Glätte in Stadt und Landkreis ausrücken, davon 15 Einsätze im Stadtgebiet. Viele Fußgänger die durch die Glätte stürzten erlitten Platzwunden und Knochenbrüche. Auch mehrere Verkehrsunfälle waren zu verzeichnen, darunter auch ein Unfall auf der Autobahn. Zum Glück blieb es bei den Verkehrsunfällen bei Leichtverletzten. Alle Einsätze ereigneten sich ab 18:00 Uhr.

Berufsfeuerwehr Hildesheim