Zum Start der Kindertheaterwoche lädt das TfN am 5. Februar zum großen Kinderfest. Alle kleinen und großen Theaterfans können Theaterspielen und Tanzen, Schminken und Basteln, Zuhören und Staunen.

Im Rahmen der 25. Kindertheaterwoche am TfN findet am Sonntag, 5. Februar 2017, das traditionelle Kinderfest im Stadttheater Hildesheim statt. Von 12 bis 14.30 Uhr sind die verschiedenen Räumlichkeiten des Theaters geöffnet und ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm steht für alle Theaterfans bereit. Angelehnt an die Familienoper „Peter Pan“, die das TfN im Anschluss an das Kinderfest um 15 Uhr zeigt, nehmen die Theatermacher Groß und Klein mit in die Heimat der verlorenen Jungs, von Piraten und Indianern.

Im oberen Foyer gibt es die Gelegenheit, Augenklappen, Feenkränze und jede Menge anderen schicken Indianer- und Piratenschmuck zu basteln. Bei einem Schminkworkshop werden die Kinder in die unterschiedlichen Figuren der Geschichte „Peter Pan“ verwandelt und können dann im Ballettsaal ihre Verwandlung vollenden. Denn dort stehen verschiedene Kostüme und Accessoires aus dem Kostümfundus bereit.

 

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Kinderfest 2016 © TfN

Zum selbst aktiv werden laden vier zwanzigminütige Schauspiel-Workshops auf der Probebühne 2 ein. Gemeinsam mit Theaterpädagogin Jenny Holzer suchen die Teilnehmer jeder Altersstufe allein mit ihrer Stimme, ihrem Körper und der Fantasie nach ihrem eigenen Nimmerland. Im Peter Pan Parcour warten von 12.30 bis 13.30 Uhr Kapitän Haken auf ein Fechtduell und viele weitere Aufgaben im F1 auf die Besucher. Bis dann um 14 Uhr alle Interessierten die verschiedenen Instrumente eines Orchesters hautnah kennenlernen können, bevor die TfN-Musiker die Klangkörper in der anschließenden Opernvorstellung zum Klingen bringen. Gleichzeitig gibt es bei der großen Bühnenbegehung im Originalbühnenbild von „Peter Pan“ allerlei zum Staunen und Entdecken.

Der Eintritt zum Kinderfest ist frei.

Elisabeth Schwarz

Zeugen nach Angriff auf Rentnerin gesucht

Bereits am 02.01.2017 wurde eine 73-jährige Frau aus Hohenhameln in der Hildesheimer Innenstadt durch unbekannte Täter gleich zwei Mal angegriffen. Die Männer hatten es auf den umgehängten Rucksack abgesehen. Aufgrund beherzt einschreitender Passanten konnte jedoch kein Diebesgut entwendet werden.

Die Rentnerin war von der Fußgängerzone in Richtung des Parkplatzes am Novotel unterwegs. Gegen 16:20 Uhr, etwa in Höhe des Geschäfts Fielmann in der Bahnhofsallee, merkte sie plötzlich, dass jemand am Riemen ihres Rucksacks zog. Sie drehte sich um und bemerkte einen ca. 20-jährigen Mann. Der Mann machte einen ungepflegten Eindruck, war ca. 180 cm groß, hatte einen stoppeligen Bart und vermutlich fehlte ihm ein Schneidezahn. Er trug einen dunkelgrauen Kapuzenpullover und hatte ein südländisches Erscheinungsbild. Der Mann gehörte wahrscheinlich zu einer Gruppe von sechs bis sieben junger Erwachsener, die teilweise mit Jogginghose und Kapuzenjacken bekleidet waren und sich zuvor in der Wallstraße aufgehalten hatten.

Drei Fußgänger, vermutlich zwei Männer und eine Frau bemerkten den Übergriff auf die Rentnerin und riefen lautstark „Lassen sie die Frau in Ruhe!“. Daraufhin ließ der Täter von ihr ab.

Die 73-jährige setzte ihren Weg in Richtung Parkscheinautomat fort. Als sie vor diesem stand, zog wieder jemand an ihrem Rucksack. Die Person war aus dem angrenzenden Gebüsch gekommen. Dahinter stand noch ein weiterer Mann. Einer der beiden sagte etwas wie „Money Money“. Die Frau rief laut um Hilfe, zwei Passanten auf dem Parkplatz wurden aufmerksam und die Täter ließen von ihr ab. Die Rentnerin lief zu ihrem Auto und stürzte in der Hast gegen dieses. Dabei schlug sie sich die Zähne ein und verlor ihre Brille. Eine Täterbeschreibung der beiden Männer liegt nicht vor. Es soll sich aber um andere Personen gehandelt haben als zuvor.

Die Polizei bittet die Personen, die der Frau zu Hilfe eilten, sich unter der Telefonnummer 05121/939-115 zu melden. Außerdem werden Zeugen gesucht, die Hinweise auf die Täter geben können.

Polizeiinspektion Hildesheim

Schülereinsatz schafft Lebensraum für Schmetterlinge

Das südlich von Hildesheim liegende Naturschutzgebiet „Gallberg“ ist unter Naturfreunden aufgrund seines besonderen Artenreichtums bekannt. Dank eines Pflegeeinsatzes von über 100 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Himmelsthür konnten dort weitere Lebensräume für Schmetterlinge und viele andere Arten des blütenreichen Graslandes geschaffen werden. Auf den Weideflächen des Gallbergs wurden aufkommende Gebüsche entfernt, sodass offene Flugplätze für licht- und wärmeliebende Schmetterlingsarten und Wuchsorte für seltene Orchideenarten entstehen.

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© Stadt Hildesheim

Das Gymnasium Himmelsthür engagiert sich schon seit über 20 Jahren im Rahmen des traditionellen Umweltaktionstages für die Erhaltung der herausragenden Artenvielfalt des Gallbergs. Die Pflegeeinsätze erfolgen in Kooperation mit den Grünlandbewirtschaftern, dem Ornithologischen Verein zu Hildesheim und der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Hildesheim. Nach der Entfernung der Gebüsche übernehmen die zur Landschaftspflege eingesetzten Burenziegen, Rinder und Schafe die Offenhaltung der Weideflächen des rund 58 Hektar großen Naturschutzgebietes.

Der aus Muschelkalk aufgebaute Gallberg ist der letzte weitgehend offene Weideberg in Hildesheim. Das 2013 von der Stadt Hildesheim vergrößerte Naturschutzgebiet dient dem Schutz von orchideenreichen Kalkhalbtrockenrasen, Grünland, Kalkäckern und lichten Eichenbeständen. Es bietet zahlreichen Arten Lebensraum – darunter auch mehr als 30 Tagfalterarten wie zum Beispiel Großer Perlmutterfalter, Silbergrüner Bläuling, Schwalbenschwanz und Kaisermantel. Das Gebiet ist eines der landesweit wichtigsten Refugien für die regional auch als „Sommervögel“ bezeichneten Tagfalter.

Als Teil des EU-weiten Schutzgebietsnetzes „Natura 2000″ leistet der Gallberg einen wesentlichen Beitrag zur Bewahrung und Entwicklung des europäischen Naturerbes. Die im Gebiet vorgenommenen Naturschutzmaßnahmen stellen sicher, dass die Besucherinnen und Besucher die außergewöhnliche Artenvielfalt dieser Weidelandschaft auch in Zukunft noch erleben können.

Weitere Informationen bieten die Broschüren „Naturerlebnispfad Gallberg“ (als Download unter www.hildesheim.de/naturerlebnisgebiete verfügbar) und „Schmetterlinge in Hildesheim – Fotoführer Tagfalter und Widderchen“, die bei der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Hildesheim erhältlich sind (Telefon 05121 301-3166, g.madsack@stadt-hildesheim.de).

Stadt Hildesheim

 

Acht Pkw Aufbrüche in Hildesheim

Zwischen dem 11.01.2017 und dem 12.01.2017 kam es in der Stadt Hildesheim zu mehreren Aufbrüchen von Pkw. Zielrichtung der Täter waren meist offen im Fahrzeug abgelegte Wertgegenstände aber auch fest verbaute Fahrzeugteile.

Folgende Taten liegen vor:

Pkw: BMW Tatort: Hildesheim / Itzum, Sensburger Ring, Gemeinschaftsparkplatz vor dem Mehrfamilienhaus Tatzeit: 11.01.2017, 21:15 Uhr – 12.01.2017, 06:30 Uhr Diebesgut: fest eingebautes Navigationsgerät mit Zubehör

Pkw: VW Crafter Tatort: Hildesheim, Moltkestraße, Straßenrand Tatzeit: 11.01.2017, 16:30 Uhr – 12.01.2017, 06:15 Uhr Diebesgut: mobiles Navigationsgerät

Pkw: Skoda Octavia Tatort: Hildesheim, Von-Emmich-Straße Ecke Von-Voigts-Rhetz-Straße Tatzeit: 11.01.2017, 19:15 Uhr – 12.01.2017, 08:50 Uhr Diebesgut: ohne

Pkw: BMW Tatort: Hildesheim, Gumbinnenweg Tatzeit: 11.01.2017, 21:45 – 12.01.2017, 10:00 Uhr Diebesgut: Sportlenkrad mit Airbag

Pkw: Hyundai Tatort: Hildesheim, Hasestraße Tatzeit: 11.01.2017, 19:45 Uhr – 12.01.2017, 11:15 Uhr Diebesgut: mobiles Navigationsgerät, USB-Stick

Pkw: Mercedes Tatort: Hildesheim, Eckemekerstraße, Tiefgarage der Andreaspassage Tatzeit: 12.01.2017, 11:30 Uhr – 12.01.2017, 13:00 Uhr Diebesgut: zwei Führerscheine, ein Fahrzeugschein

Pkw: Peugeot Boxer (Lkw) Tatort: Hildesheim, Katharinenstraße, Straßenrand Tatzeit: 11.01.2017, 21:00 Uhr – 12.01.2017, 14:15 Uhr Diebesgut: mobiles Navigationsgerät

Pkw: Honda Civic Tatort: Hildesheim, Von-Steuben-Straße, Garage hinter dem Mehrfamilienhaus Tatzeit: 23.12.2016, 12:00 Uhr – 12.01.2017, 14:00 Uhr Diebesgut: ohne

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© Polizeiinspektion Hildesheim

In diesem Zusammenhang weist die Polizei eindringlich darauf hin, keine Wertgegenstände wie Handys, mobile Navigationsgeräte oder Handtaschen offen im Fahrzeug liegen zu lassen.

Wer Hinweise zu einer oder mehreren Tat/en geben kann, wird gebeten die Polizei unter der Telefonnummer 05121/939-115 anzurufen.

Polizeiinspektion Hildesheim

Neujahrsempfang der Stadt Hildesheim – OB: „Gemeinsam Weichen für die Zukunft stellen!“

Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer konnte zum Neujahrsempfang der Stadt Hildesheim wieder zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter des öffentlichen Lebens im Rathaus empfangen. In seiner Rede blickte er vor dem Hintergrund der Vielzahl terroristischer Anschläge in aller Welt auf ein „schwieriges Jahr“ zurück. Auch abseits des Terrors sei 2016 aufgrund der außergewöhnlich vielen verstorbenen bedeutenden Persönlichkeiten „schmerzhaft“ gewesen: „Wenn Sie 2016 Revue passieren lassen, haben auch Sie viele Verschiedene vor Ihrem geistigen Auge. Jeder von ihnen hinterlässt eine große Lücke. Allen voran unsere Bürgermeisterin und Ratsfrau Ruth Seefels, die wir alle sehr vermissen.“

So unerfreulich 2016 aus den genannten Gründen gewesen sei, so sehr freue er sich über das, „was wir alles in den vergangenen zwölf Monaten erreicht haben.“ Beispielhaft für die positive Entwicklung des Stadtbildes nannte der Oberbürgermeister die Projekte rund um den Bahnhof. „Mit dem umgestalteten ZOB, der dortigen Ansiedlung des Fernbushaltes und der Vollendung des neuen Bahnhofsgebäudes ist dieser Bereich mit einer ganz anderen Aufenthaltsqualität ausgestattet und zu dem Verkehrsknotenpunkt geworden, den eine Stadt wie Hildesheim benötigt und verdient. Und das gleich angrenzende neu entstehende Hotel wird zu einer weiteren Aufwertung dieses Areals führen“, so Dr. Meyer.

Positiv sei auch die Rettung des Stadtverkehrs zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger gewesen: „Denn die Schließung dieses kommunalen Verkehrsbetriebes hätte die Stadtwerke beziehungsweise die Stadt, und damit jeden einzelnen Steuerzahler, viele Millionen Euro mehr gekostet als die nun erreichte Lösung. Es wäre auch nicht mehr unser Stadtverkehr gewesen, der von Hildesheimern für Hildesheimer betrieben wird. Ganz zu schweigen vom Arbeitsplatzverlust vieler Menschen – mit all den negativen Folgen für die dahinter stehenden Familien.“ Auch in Sachen „Familienfreundlichkeit“ sei die Stadt mit Investitionen im zweistelligen Millionenbereich im Kita- und Schulsanierungsprogramm, das in den nächsten Jahren fortgesetzt werde, besser geworden. „Und auch für die Kleinsten geht es voran: Hier sind wir zum Beispiel mit der Betriebskita und dem Weinbergcampus für die Zukunft noch besser aufgestellt.“ Darüber hinaus werde die Stadt angesichts steigender Geburtenzahlen weitere Kita-Plätze in erheblichem Umfang schaffen.

Ein wichtiger Aspekt für die Zukunftsfähigkeit der Stadt seien die Arbeitsplätze. Erfreulich seien in dieser Hinsicht die hohe Nachfrage der Gewerbegebiete und die Entwicklung des interkommunalen Gewerbeparks Nord, für den mit dem Lidl-Logistikzentrum mit über 200 neuen Arbeitsplätzen 2016 der Startschuss fiel.

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Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer konnte anlässlich des traditionellen Neujahrsempfangs der Stadt Hildesheim wieder zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter des öffentlichen Lebens im Rathaus begrüßen. © Stadt Hildesheim

Gemeinsam – mit vielen anderen Handelnden – haben wir darüber hinaus erreicht, dass der Ausbau des Stichkanals nun beschlossene Sache ist. Das ist ein Riesenerfolg für die gesamte Region! Und wenn dann bald der dritte Autobahnanschluss kommt, können wir unser Potential weiter ausschöpfen und mehr Wohlstand für unsere Region generieren – ohne die Anwohner in Drispenstedt weiter zu belasten.“ Auch hinsichtlich der Wohnraumentwicklung sei Hildesheim mit attraktiven Neubaugebieten zukunftsorientiert aufgestellt: „Allein auf dem Mackensenareal werden in den nächsten Jahren über 500 attraktive Wohneinheiten entstehen. Ich bin sehr froh, dass wir mit großen Kraftanstrengungen auch bei diesem wichtigen Thema im vergangenen Jahr gut vorangekommen sind“, bilanzierte Dr. Meyer.

Stolz sei er auf den voraussichtlich positiven Haushalt 2016 – trotz eines Loches von rund 8 Millionen Euro aufgrund des Überschreitens der 100.000-Einwohner-Grenze! „Aber wir müssen diesen Weg konsequent noch einige Zeit weitergehen und dürfen nicht in alte Verhaltensmuster zurückfallen. Das heißt aber nicht, dass wir uns kaputtsparen wollen. Nein, das Gegenteil ist der Fall. Wir müssen angesichts immenser Instandhaltungsrückstaus und historisch niedriger Zinsen jetzt in unsere Zukunft investieren!“

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Der Musikzug Sorsum bildete den musikalischen Rahmen des Neujahrsempfangs. © Stadt Hildesheim

Der OB würdigte das Engagement der Hildesheimer Bürgerschaft, gemeinsam sei etwa bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen viel erreicht worden. Diesbezüglich stehe die Stadt allerdings auch mit Blick auf die Kosten weiter vor großen Herausforderungen. „Gemeinsam werden wir aber auch das hinbekommen!“, so Dr. Meyer, der das bürgerschaftliche Engagement den Motor für eine Bewerbung für den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2025“ nannte. „Dank dieser treibenden Kräfte stellen wir die Weichen gemeinsam mit unseren Nachbargemeinden im Landkreis Hildesheim für eine langfristig geeinte Kulturregion – in bisher nicht dagewesener Form und über alte Rivalitäten hinweg. Der Prozess, an dessen Ende vielleicht eine Bewerbung unserer Stadt und Region als Kulturhauptstadt Europas 2025 steht, hat uns schon jetzt näher zusammenrücken lassen. Und das ist gut und wichtig.“

Am Ende seiner Rede dankte Dr. Meyer nicht nur allen, die zum Gelingen des Neujahrsempfangs beitrugen (darunter auch der Musikzug Sorsum und die Musikgruppe „Gorniza“ aus der russischen Partnerstadt Gelendzhik), sondern auch seinen Dezernenten und Verwaltungsmitarbeitern für die geleistete Arbeit zum Wohl der Stadt trotz zum Teil schweren Standes. Und er blickte voraus auf einige Hildesheimer Großereignisse 2017: Das „Dreiecksjubiläum“ zwischen den Partnerstädten Gelendzhik, Angoulême und Hildesheim, den zentralen Gottesdienst anlässlich des Lutherjahres, die Special Olympics und natürlich die großen Jubiläen der Hildesheimer Schützengesellschaft von 1367, deren 1. Vorsitzender Frank Meyer in seinem Grußwort einen Ausblick auf das Jubiläumsjahr gab, und der städtischen Wohnungsbaugesellschaft gbg, die in diesem Jahr ihren 125. Geburtstag feiert.

Stadt Hildesheim

Diebstahl aus 5 Fahrzeugen

In der Nacht vom 09.01.2017 auf den 10.01.2017 brachen unbekannte Täter in 5 Fahrzeuge ein. Es handelte sich bei allen Fahrzeugen um die Marke BMW. Drei Fahrzeuge standen in dem Stadtteil Itzum, einer in der Innenstadt und der fünfte BMW im Stadtteil Moritzberg. Die unbekannten Täter stahlen aus den 5 BMW die Lenkräder, in einem Fahrzeug zudem einen Airbag und aus zwei weiteren Fahrzeugen noch zurückgelassene persönliche Gegenstände.

Polizeiinspektion Hildesheim

 

Eisglätte in Hildesheim

Auch die Hildesheimer hatten mit der Eisglätte am Samstag zu kämpfen. Insgesamt 21 mal mussten Rettungswagen zu Einsätzen in Zusammenhang mit Glätte in Stadt und Landkreis ausrücken, davon 15 Einsätze im Stadtgebiet. Viele Fußgänger die durch die Glätte stürzten erlitten Platzwunden und Knochenbrüche. Auch mehrere Verkehrsunfälle waren zu verzeichnen, darunter auch ein Unfall auf der Autobahn. Zum Glück blieb es bei den Verkehrsunfällen bei Leichtverletzten. Alle Einsätze ereigneten sich ab 18:00 Uhr.

Berufsfeuerwehr Hildesheim

Feuer in der Elzer Straße

Am Samstagabend wurde die Feuerwehr von einem Anwohner auf dem Moritzberg gerufen. Aus ein Haus war eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte ein Nachbar das Haus, das als Unterkunft für Monteure
dient, für die Feuerwehr öffnen.

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© Berufsfeuerwehr Hildesheim

 

Im Heizungsraum des Hauses war eine starke Rauchentwicklung auszumachen. Ein Angriffstrupp unter Atemschutz ging zur Brandbekämpfung vor. Zeitgleich wurden alle Wohnungen kontrolliert, von denen eine komplett verraucht war. Mieter befanden sich zur Zeit des Einsatzes nicht im Haus. Nach circa 30 Minuten konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Aus bislang ungeklärter Ursache hatten sich Holzpellets entzündet die im Bereich der Heizungsanlage gelagert waren. Anschließend wurden die Pellets in Freie gebracht und dort nochmals abgelöscht.

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© Berufsfeuerwehr Hildesheim
Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr von der Freiwilligen Feuerwehr Moritzberg.
Für die Zeit des Einsatzes besetzte die Stadteinsatzreserve die Feuerwache am Kennedydamm.

Berufsfeuerwehr Hildesheim

 

Hochemotionales Familienepos am TfN

Regieteam und Darsteller geben am 15. Januar 2017 bei der Matinee zu Wajdi Mouawads „Verbrennungen“ erste Einblicke in die nächste Schauspielproduktion des TfN.

Verstörend und berührend erzählt das Schauspiel „Verbrennungen“, das am Samstag, 21. Januar 2017, am Theater für Niedersachsen Premiere feiert, von der Lebensgeschichte Nawals. Seit fünf Jahren ist sie verstummt. Ihre erwachsenen Kinder, die Zwillinge Jeanne und Simon, kennen den Auslöser für ihr Schweigen nicht und haben den Bezug zu ihr verloren. Als Nawal stirbt, enthüllt ihr Testament, dass Jeannes und Simons totgeglaubter Vater noch lebt und dass sie einen älteren Bruder haben. Die Zwillinge sehen sich mit dem letzten Willen ihrer Mutter konfrontiert, die beiden zu finden und ihnen jeweils einen Brief zu überbringen. Ihre Suche führt sie in den Nahen Osten, die Heimat von Nawal. Nach und nach werden sie in die Geschichte ihrer Mutter hinein gezogen und erfahren alles über ihre eigene Herkunft.
In seinem 2003 veröffentlichten Theaterstück „Verbrennungen“ erzählt Wajdi Mouawad eine aufwühlende und spannende Lebensgeschichte, die dem abstrakten Schrecken des Krieges eine individuelle Dimension verleiht. In der Matinee am 15. Januar geben Regisseur Gero Vierhuff, die TfN-Ensemblemitglieder Joëlle Rose Benhamou, Simone Mende und Katharina Wilberg sowie Dramaturg Gerd Muszynski erste Einblicke in die Handlung und zeigen, wie es Mouawad gelingt, eine individuelle Familientragödie mit der kollektiven Katastrophe Krieg zu verbinden.
Der Eintritt zur Matinee ist frei. Karten für die Premiere kosten zwischen 8,00 und 26,00 Euro und sind im TfN-ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), per E-Mail an service@tfn-online.de und unter Telefon 05121 1693-1693 erhältlich.

Elisabeth Schwarz

Sonderausstellung „SCHÄTZE FÜR DEN KAISER“ endet mit einem Fest

Am Sonntag, 8. Januar 2017, endet die Sonderausstellung „Schätze für den Kaiser – Meisterwerke chinesischer Kunst (1368-1911)“ und die kostbaren Leihgaben aus zwei Privatsammlungen verlassen Hildesheim wieder. Mit einem bunten Fest feiert das RPM deshalb den letzten Tag der Ausstellung und gleichzeitig den Beginn des Jahres 2017. Das Museum strahlt in roten und goldenen Farben und wir haben zwischen 14.00 und 18.00 Uhr ein Programm mit vielen Überraschungen für große und kleine Besucher vorbereitet:

THEATER FUR NIEDERSACHSEN - Der kleine Ritter Trenk -

Jahresmonster © TFN, Foto: Andreas Hartmann

Sonntag, 08.01.2017, 14.00 – 17.00 Uhr
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Finissage zur Sonderausstellung „Schätze für den Kaiser“

  • 14.00 – 18.00 Uhr
    Freier Eintritt für Kinder bis 14 Jahre, Erwachsene: 5,00 statt 10,00 € pro Person
  • 14.00 Uhr
    Zauberhafte Musik und Geschichten um das Chinesische Neujahr, das zum ersten Neumond beginnt.
    Die Musikerin Sijia Li vom Center for World Music spielt auf  der Guzheng, einer chinesischen Laute.
  • 14.30 – 17.00 Uhr
    Offenes Kreativangebot
    Kalligraphie und Poesie: Wir gestalten Glückwünsche zum Jahresbeginn
    Drachentrommeln und Feuerhähne: Wer gestaltet das schönste Federvieh und das lauteste Instrument?
  • ab 15.00 Uhr
    Kuratoren-Führungen durch die Sonderausstellung
  • 15.30 – 16.30 Uhr
    Kurztripp: Chinesische Teezeremonie mit Zhejun Bunzel-Liao
  • 16.00 Uhr
    Familienführung durch die Sonderausstellung
  • 17.00 Uhr
    „Tanz der Yao“ – Musik im Kaiserpalast
    Die Musikerin Sijia Li verzaubert in der Ausstellung mit ihrem Spiel auf der Guzheng
  • 17.30 Uhr
    Finale: Vertreibung des Neujahrsmonsters
    Es wird bunt und laut!

Weitere Informationen zur Sonderausstellung „Schätze für den Kaiser – Meisterwerke chinesischer Kunst (1368-1911) unter http://www.rpmuseum.de/ausstellungen/schaetze-fuer-den-kaiser.html.

Kristina Freise

Grünschnitt Ochtersum und Bavenstedt


Nachdem kürzlich umfangreiche Grünschnittarbeiten am Ahnekamp in Himmelsthür ausgeführt wurden, stehen ab 9. Januar Grünschnittmaßnahmen am Fasanenweg und am Ludolf-van-Ceulen-Weg in Ochtersum an. Die dortigen Gehölze werden „auf den Stock gesetzt“, um ihnen die Möglichkeit der Regeneration über den Neuausschlag zu geben und für ein gepflegteres Erscheinungsbild zu sorgen.

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Kürzlich wurden Teile des Bewuchses in der Grünanlage am Ahnekamp zurückgeschnitten. © Stadt Hildesheim

Der maschinelle Rückschnitt, der uns einige Jahre Zeit für andere Projekte schafft, sieht zunächst ziemlich radikal aus, die Gehölze werden aber im Frühjahr frisch austreiben“, erläutert Philipp Schaal (Stadt Hildesheim, Einsatzleiter Grünflächenunterhaltung). Im Anschluss an die Arbeiten in Ochtersum stehen zudem Rückschnittmaßnahmen an der Wackenstedter Straße an, wo bereits Grundstücksgrenzen durch starke Äste und Astbruch in Mitleidenschaft gezogen sind. „In allen drei Fällen reagieren wir auch auf Hinweise der Anlieger, die die Maßnahmen sehr begrüßen“, so Schaal.

Stadt Hildesheim

INK & PIXELS

Die wilde und wundersame Geschichte des kenianischen Comics

Ausstellungseröffnung: 14 Februar, 19 Uhr

Ausstellung: 14 Februar – 1 April 2017

Geöffnet: Di–Fr: 10.30 – 18.00, Sa: 10.00 – 13.00

Ort: Stadtbibliothek Hildesheim / Empore Judenstraße 1, 31134 Hildesheim

Schon bevor die erste Zeitung 1902 in Kenia herausgegeben wurde, waren Comics ein fester Bestandteil von Zeitungen in Europa und Nordamerika. Kein Wunder also, dass die Comicstreifen in diesen ersten Ausgaben kenianischer und ostafrikanischer Zeitungen von den Zeitungskonsortien importiert und lokal gedruckt wurden. In den 1950er Jahren wurde der erste einheimische Comicstreifen – Juha Kalulu – von Edward G. Gitau ins Leben gerufen und hatte eine längere Laufzeit, als alle anderen Comicstreifen in Ost- und Zentralafrika. Mehr als 50 Jahre später sind viele lokale Karikaturisten dem Beispiel von Edward Gitau gefolgt und die Szene ist dynamisch und lebendig.

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© Kulturnetz e.V.

Die Ausstellung Ink & Pixels – Die wilde und wundersame Geschichte des kenianischen Comics zollt den Vorreiterinnen Achtung und feiert die junge Generation, die nicht nur begeistert, sondern auch die Grenzen des Genres sprengt. Die Werke von legendären Karikaturisten wie Maddo und Gado, wie auch von jungen Zeichnern wie zum Beispiel Joe Basara oder Chief Nyamweya werden nebeneinander ausgestellt. Die Ausstellung soll helfen den Blick in Deutschland zu verändern, in dem „Afrika“ gerne als Chiffre für Krankheit, Krieg und Krisen gesehen wird. Stattdessen soll eine eigenständige nationale Comickultur präsentiert werden, die ihre eigene Geschichte und eigene Protagonistinnen hat. Gezeigt werden politische Karikaturen, Action und Crime-Comics aber auch anspruchsvolle Comics von Künstlern, die jedem internationalen Vergleich in der Comicavantgarde Stand halten.

Die Ausstellung wurde initiiert vom Goethe-Institut Kenia und kuratiert von Chief Nyamweya und Msanii Kimani wa Wanjiru.

Kooperationspartner: Kulturnetz e.V., Goethe Institut Kenia, Stadtbibliothek Hildesheim.

Werbepartner: DeepRedMovieShop

Förderer: Sparkasse Hildesheim Goslar Peine

Kulturnetz e.V.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Theaterprojekt „mittelmäßig (:) gut“ gesucht

Willkommen sind Menschen ab 16 Jahren

Das Theaterpädagogische Zentrum Hildesheim (TPZ) feiert das Mittelmaß und sucht Spielerinnen und Spieler für das Theaterprojekt „mittelmäßig (:) gut“: Überflieger, Tiefbegabte, Streber, Nerds, Underdogs, Turnbeutel-Vergesser, mittelmäßige Kläuse und andere Menschen mit und ohne Psychotherapie-Erfahrung, die Lust haben, sich mit dem gesellschaftlichen Streben nach Überdurchschnittlichkeit zu befassen und Alternativen zu suchen. Unter der theaterpädagogischen Leitung von Karu-Levin Grunwald und Silke Pohl werden die Ergebnisse im Herbst 2017 bei drei öffentlichen Aufführungen präsentiert.

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Schräge Vögel“ © Clemens Heidrich

Zwei kostenfreie Schnupper-Workshops finden am Mittwoch, 18. und 25. Januar, jeweils in der Zeit von 16 bis 19 Uhr in der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (Hohnsen 1, 31134 Hildesheim) statt. Treffpunkt ist die Bushaltestelle „Goschentor“. Anmeldungen nimmt die Geschäftsstelle des TPZ telefonisch unter 05121 31432 oder per E-Mail an passtschon@tpz-hildesheim.de entgegen. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro, ermäßigt 35 Euro. Gefördert wird „mittelmäßig (:) gut“ von Aktion Mensch, der Johannishofstiftung, dem Landschaftsverband Hildesheim und Wülfing Impulse e.V..

Christine Nitschke

Verkehrsunfall mit Tiertransporter

Am Dienstag Abend wurde der Rüstzug der Berufsfeuerwehr gegen 21:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn 7 gerufen. Gemeldet wurde ein Auffahrunfall in Zusammenhang mit einem Viehtransporter. Es sollte sich um eine eingeklemmte Person und mehrere freilaufende Rinder handeln. Bei Eintreffen konnte Entwarnung an die Leitstelle gegeben werden. Ein Kleintransporter war hinten auf den Anhänger eines mit Rindern beladenen Tiertransporters aufgefahren und hatte diesen völlig zerstört. Die Fahrzeuginsassen wurden nur leicht Verletzt, bzw. blieben Unverletzt, niemand musste aus seinem Fahrzeug befreit werden. Die beiden Rinder aus dem zerstörten Anhänger waren bereits durch die Besitzer an der Leitplanke festgebunden worden. Vier weitere Rinder, die sich auf der Ladefläche des Zugfahrzeugs befanden, blieben unverletzt.

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© Berufsfeuerwehr Hildesheim

Durch die Berufsfeuerwehr wurde die Einsatzstelle zunächst abgesichert und für die Unfallaufnahme ausgeleuchtet. Über die Leitstelle wurde ein Veterinär zu Einsatzstelle beordert, da die beiden Rinder an den Hinterläufen blutige Verletzungen aufwiesen. Zeitgleich wurde der Transport dieser Tiere durch einen, in der Nähe ansässigen
Rinderzüchter, vorbereitet. Zwei Personen wurden zwischenzeitlich zur vorsorglichen Untersuchung in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht. Nachdem der Tierarzt zugestimmt hatte, wurden die Tiere abtransportiert und die Einsatzstelle an
die Polizei und die Autobahnmeisterei übergeben.

Berufsfeuerwehr Hildesheim

Am Wochenende: Stunde der Wintervögel 2017

Der aktuelle Wintereinbruch lässt die „Stunde der Wintervögel“ noch spannender werden: Von Freitag, 6., bis Sonntag, 8. Januar, sind alle Naturfreunde im Weserbergland aufgerufen, an Deutschlands größter Vogelzählaktion teil zu nehmen.

„Jetzt gilt es, dabei zu sein!“ ruft Britta Raabe auf, denn: „jede Beobachtung ist wichtig, um die aktuell aufgetretenen Fragen besser beurteilen zu können“. Viele Vogelfreunde hatten ihr in der Regionalgeschäftsstelle Weserbergland ein Ausbleiben der Wintervögel gemeldet. Raabe hofft auf rege Beteiligung aller Naturschutzfreunde im Weserbergland – von Hildesheim bis Höxter; über Hameln-Pyrmont bis Schaumburg ist jede einzelne Meldung wichtig!

„Außerdem macht der sich ankündigende Wintereinbruch die Aktion womöglich noch viel spannender“, führt die Geschäftsleiterin aus. Durch die stark gesunkenen Temperaturen in Skandinavien, dem Baltikum und Russland und das langsame Versiegen der dortigen Baumfrüchte könnten jetzt noch nordischer Wintergäste einfliegen – und ebendiese könnten sich dann ein Stelldichein in Gärten, Parks und vor allem an Futterstellen geben. „In kalten Wintern waren stets Erlenzeisige, Bergfinken, Nordische Schwanzmeisen und andere Arten bei der Stunde der Wintervögel zu verzeichnen!“ berichtet Raabe. So bleibt es spannend, ob sich die vermehrten Beobachtungen aus der Bevölkerung bestätigen, nach denen sich derzeit weniger Singvögel in Niedersachsens Gärten tummeln.

Mitmachen ist ganz einfach: Naturfreunde sollten dem 6. und 8. Januar einfach eine Stunde lang die Vögel vor ihrem Fenster zählen und dem NABU melden, denn nur so kann der Naturschutzbund (NABU) wichtige Daten zur Verbreitung der häufigen heimischen Vogelarten erheben. „Jetzt, wo der Winter Ernst macht und die Vögel weniger Futter in der freien Natur finden, müssten sie eigentlich zurück in die Gärten kommen“, erklärt Raabe weiter. „Gerade wer mehrere unterschiedliche Futterstellen anbietet, könnte nun plötzlich viel mehr gefiederten Besuch bekommen.“ Viele Stare, aber auch Hausrotschwanz und Zilpzalp können vielleicht vermehrt bei der Nahrungssuche im Garten beobachtet werden.

Die heimischen Standvögel wiederum müssten bei einer geschlossenen Schneedecke dann vermehrt im Siedlungsbereich nach Futter suchen. „Wir sind gespannt, ob die Vögel nun wieder an die Futterstellen in die Gärten zurückkehren oder auch weiterhin ausbleiben“, erklärt sie. Die Hinweise zahlreicher Vogelfreunde, dass zuletzt ungewöhnlich wenige Vögel zu beobachten waren, hatte den gesamten NABU aufhorchen lassen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass viele Vogelfreunde trotzdem mitmachen, auch wenn sie nur wenige Flugkünstler sehen. Möglicherweise kann Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion Aufschluss über die Hintergründe des Ausbleibens geben.

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© Frank Hecker

Die Teilnahme an der Aktion – unter allen Teilnehmern werden interessante Preise vom Fernglas bis zum Igelhaus, vom Fledermauskasten bis zu Büchern, ausgelost – ist einfach: innerhalb einer Stunde, die man selbst zwischen dem 6. und 8. Januar festlegt, werden alle Gefiederten aufgeschrieben (jeweils die höchste Anzahl einer Art, um Doppelzählungen zu vermeiden) und mit den Meldebogen bis Montag, 16. Januar gemeldet. Der Großteil der Meldungen erfolgt unter www.stundederwintervoegel.de oder auch über das online-Meldeformular der Regionalgeschäftsstelle auf www.NABU-Weserbergland.de bis zum 16. Januar.  Darüber hinaus ist vom 7. bis 8. Januar  von 10 bis 18 Uhr eine kostenlose Hotline geschaltet – Naturfreunde wählen dann bitte 0800 – 1157115.

NABU Niedersachsen – Regionalgeschäftsstelle Weserbergland