Deckschichtsanierungen Steinbergstraße, Robert-Bosch-Straße und Cheruskerring

Die Fahrbahndeckschichten der Steinbergstraße, der Robert-Bosch-Straße und
des Cheruskerring werden saniert. Während der Arbeiten kommt es zu folgenden
Sperrungen/Einschränkungen:
Die Steinbergstraße wird zwischen der Königstraße bis zur Robert-Bosch-Straße
vom 4. bis 12. November für den Individualverkehr ebenso voll gesperrt wie die
Robert-Bosch-Straße bis zum Hafersiek. Die Einfahrt aus der Königstraße in die
Steinbergstraße in Richtung Alfelder Straße ist ebenso möglich wie die Einfahrt in
die Königstraße aus Richtung Alfelder Straße kommend. Es werden großräumig
Umleitungsstrecken vom Hildesheimer Wald (Bosch-Werke) über die L 460 bzw. L
485 über den Hohnsen sowie von der B1 in Fahrtrichtung Osten über die B243
eingerichtet und entsprechend ausgeschildert.
Die Haltestellen Goldene Perle und Neuhof werden während des Einbaus der
Deckschicht voraussichtlich vom 9. bis 12. November vom Stadtbusverkehr (SVHI)
nicht bedient. Die Haltestelle Theodor-Bötel-Weg, die bereits seit gut zwei Wochen
aufgrund der Vorarbeiten nicht mehr angefahren werden kann, wird durchgehend
nicht bedient. Die Haltestellen Waldquelle der Linie 3 und 103 werden in beiden
Richtungen in Fahrtrichtung um ca. 100 Meter verlegt. Zur kompletten Sperrung
der Kreuzung Waldquelle auch für den Busverkehr am Sonnabend, 12. November,
plant der SVHI entsprechende Umleitungsverkehre, über die er noch gesondert
informieren wird (siehe hierzu http://www.svhi-hildesheim.de).
Der Cheruskerring wird vom 2. bis 4. November zur Einbahnstraße in Richtung
Steuerwalder Straße. Die nördliche Bushaltestelle wird während des
Deckeneinbaus nicht angefahren, die Linie 17  fährt morgens den gleichen
Streckenverlauf wie nachmittags. Daher sollte morgens die Haltestelle in der
entgegengesetzten Richtung genutzt werden. Die genauen Fahrzeiten und der
Streckenverlauf finden sich unter http://www.svhi-hildesheim.de.
Mit Verkehrsbehinderungen ist während der gesamten Bauzeit im Umfeld der
genannten Straßen zu rechnen. Ortskundige sollten die Bereiche umfahren.

Stadt Hildesheim

EVI und Stadt Hildesheim eröffnen erste Innenstadt-Ladestation für E-Mobile

Heute eröffneten Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer und Michael Bosse-Arbogast (Kaufmännischer Geschäftsführer der EVI Energieversorgung Hildesheim) die erste innerstädtische, öffentliche Ladestation für Elektromobile in Hildesheim. Ab sofort besteht die Möglichkeit, E-Fahrzeuge in der Jakobistraße neben der Einfahrt zur Marktgarage direkt an der Fußgängerzone zu parken und mit Strom zu versorgen. So können Besucherinnen und Besucher der Innenstadt zum Beispiel während eines Einkaufsbummels oder eines Arztbesuches ihr Fahrzeug nachladen und wieder nach Hause fahren oder weitere Ziele ansteuern.

„Dieser bürgerfreundliche Service an zentraler Stelle ist ein weiterer Schritt zur Förderung der Elektromobilität in unserer Stadt und ist natürlich auch für Gäste von außerhalb interessant, die mit ihren aufgeladenen Fahrzeugen sicher nach Hause zurückkehren können“, freut sich Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer. „In Kooperation mit der EVI sollen in den kommenden Jahren weitere Ladestationen im Stadtgebiet eingerichtet und damit die Bedingungen zur Nutzung der E-Mobilität kontinuierlich verbessert werden.“

„E-Mobilität ist für uns schon lange kein Zukunftsthema mehr. Die EVI wird ihr Engagement auf diesem Gebiet noch weiter ausbauen und intelligente Energielösungen für Privat- und Gewerbekunden anbieten. Denn neben unseren Beiträgen zur Verbesserung der öffentlichen Ladesäuleninfrastruktur, werden auch private Lademöglichkeiten zunehmend an Bedeutung gewinnen“, sagt Michael Bosse-Arbogast. Er ergänzt: „Außerdem bieten wir ein attraktives Förderprogramm für alle, die sich ein E-Fahrzeug kaufen und bei uns Ökostromkunde werden. E-Mobilität und erneuerbare Energien gehören für uns einfach zusammen und sind gut für unsere Umwelt und damit auch für unsere Stadt.“

Die Ladestation wird von der EVI, die auch die Anschaffungskosten trägt, betrieben, die Stadt Hildesheim stellt die Fläche im öffentlichen Raum bereit und wird die Ladestellplätze mit entsprechenden Hinweisschildern versehen. Mit der verstärkten Nutzung von E-Fahrzeugen wird über geringere Fahrzeugemissionen ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität und zur Verringerung der verkehrsbedingten Lärmemissionen bewirkt. Beides wird mittel- und langfristig zu einer erheblichen Verbesserung der Aufenthalts- und Lebensqualität insbesondere im hoch belasteten Innenstadtbereich beitragen. Sowohl bei der EVI wie auch der Stadt Hildesheim sind bereits verschiedene E-Fahrzeuge in die Unternehmensfuhrparke integriert.

Die Ladestation in der Jakobistraße ermöglicht „rund um die Uhr“ das gleichzeitige Laden von zwei Fahrzeugen mit einer Ladekapazität von 3 kW bis zu 22 kW pro Stunde. Die mit dem mittlerweile für Europa genormten „Typ 2-Stecker“ ausgestattete Säule gewährleistet in der Regel innerhalb von maximal zwei Stunden eine 80-prozentige Batterieladung, sofern im Fahrzeug das entsprechende Lademodul vorhanden ist. Bis auf weiteres ist der Service für die Nutzerinnen und Nutzer kostenfrei. Die Fahrzeuge können – solange der Ladevorgang dauert – zudem kostenfrei parken. Die Aufladung ist mit allen Kartensystemen, die von E-Tankstellen ausgegeben werden (sogenannte „RFID-Karten“) möglich.

Neue E Zapfsäule Hildesheim Jakobistraße 28.10.16

© EVI

Privatkunden der EVI, die ein Ökostromprodukt des Unternehmens beziehen, können vom Förderprogramm „E-Mobilität“ profitieren. Die EVI fördert ein neues E-Bike mit 120 Euro, einen neuen E-Roller mit 240 Euro und ein neues E-Auto mit 480 Euro. Das Antragsformular kann direkt bei der EVI abgeholt werden. Alternativ steht es auf der Homepage unter www.evi-hildesheim.de bereit.

EVI

 

 

Kultur macht Klick

Ganz schön viel los hier in der Hildesheimer Region“ ist so manche Aussagen von Besuchern und Besucherinnen bei den vielen Veranstaltungen, die in den letzten Wochen stattgefunden haben. kulturium, die Kultur-Datenbank der Region Hildesheim hilft bei der Orientierung und gibt Information rund um die Kultur. Von Interessierten auf der Suche nach der entsprechenden Freizeit- und Kulturaktivität wird kulturium ebenso genutzt wie von Menschen, die Künstlerinnen und Künstler für die eigene Veranstaltung suchen. Ob als Kulturschaffender oder Veranstalter, ob als Kultureinrichtung, Ausstellungsort oder – ganz neu – als Gemeinde – auf kulturium.de hat jeder die Möglichkeit, sich wirkungsvoll zu präsentieren. Bereits über 900 Einträge zeugen vom beeindruckenden Reichtum und der kulturellen Vielfalt der Region Hildesheim. Die Datenbank wird von einem Redaktionsteam auf dem neuesten Stand gehalten. Neu im Team ist seit Mitte August Philipp Wendt. Kulturium.de ist ein kostenloses Angebot des KulturBüros der Kreisverwaltung und des Netzwerkes Kultur & Heimat Hildesheimer Land e. V..

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Philipp Wendt, seit August zuständig für kulturium, und Birgit Krauß, Leiterin der Stabstelle Kultur des Landkreises Hildesheim, checken die Inhalte von kulturium, der Informationsdatenbank, die Auskunft über die Aktivitäten im Kulturbereich der Region Hildesheim gibt. (Foto: lps)

Die Internetseite, die auch mit mobilen Endgeräten wie z.B. Smartphones nutzbar ist, ist über www.kulturium.de erreichbar. Mehr Informationen gibt auch das KulturBüro, Kreisverwaltung, Bischof-Janssen-Straße 31, 31134 Hildesheim, Telefon 05121 309-3361, E-Mail kulturium@landkreishildesheim.de.

Landkreis Hildesheim

Mahnwache für den Frieden am 26.10.2016

Bomben töten – es helfen nur zivile Konfliktlösungen
„Krieg ist nicht – und ich wiederhole – Krieg ist nicht ‚die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln‘. Im Gegenteil, er stellt ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar.“ (Kofi Annan am 11.08.2006)
Bomben auf Aleppo, auf Mosul – sie bringen mit Gewissheit vielen Menschen den Tod – nicht den Frieden. Alle Regierungen sind gefordert, zivile Konfliktlösungen voranzubringen. Krieg schafft keinen Frieden: er tötet und traumatisiert die Menschen, destabilisiert ganze Regionen und globalisiert Konflikte. Die Bombardierungen müssen aufhören – sofort! Geld muss für soziale und ökologische Belange statt für militärische Zwecke bereitgestellt werden.
Wir rufen auf, an der Mahnwache für den Frieden am Mittwoch, den 26. Oktober 2016 um 18.30 Uhr in Hildesheim, Fußgängerzone vor der Jakobikirche teilzunehmen und damit eindringlich die Regierung an verantwortliches Handeln zu erinnern.
Deutscher Gewerkschaftsbund,Kreisverband Hildesheim
Bahai-Gemeinde
Ev.-luth. Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt
Jüdische Gemeinde Hildesheim e.V.
Katholisches Stadtdekanat Hildesheim
Türkisch-Islamische Gemeinde zu Hildesheim e. V.
Bringt gern Kerzen mit, um uns sichtbarer zu machen
DGB-Kreisvorstand Hildesheim
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Informationsabend zur Städtepartnerschaft mit Padang

Bereits seit 1988 ist die Stadt Hildesheim mit der indonesischen Stadt Padang, der
Provinzhauptstadt West-Sumatras, partnerschaftlich verbunden. Viele
verschiedene Austausche und Kooperationen haben sich in den vergangenen
Jahren ergeben, zahlreiche Kontakte, insbesondere zwischen der HAWK und der
Bung Hatta Universität Padang, konnten geknüpft werden. Zudem betreibt die
Hildesheimer Blindenmission in Indonesien zwei Blindenschulen mit jeweils
angegliedertem Internat und Berufsschulen.

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© Stadt Hildesheim
Der Arbeitskreis Padang der Stadt Hildesheim möchte an einem öffentlichen
Informationsabend, der am Freitag, 4. November, 17 Uhr, im Rathaus, Markt 1,
Sitzungssaal Gustav Struckmann (2. OG, Raum 209) stattfindet, auf die
vielschichtigen Beziehungen aufmerksam machen. Die Veranstaltung wird von der
Botschaft der Republik Indonesien und deren Generalkonsulat in Hamburg
unterstützt. Es besteht die Möglichkeit, sich bei verschiedenen Vorträgen über die
vielfältigen persönlichen, kulturellen, wirtschaftlichen und karitativen Beziehungen
zu Padang und Indonesien zu informieren. Traditionelle musikalische und
tänzerische Darbietungen und allgemeine Informationen über Indonesien, WestSumatra und Padang runden die Veranstaltung ab. Es werden auch kleine
Kostproben indonesischer Speisen angeboten.
Anmeldungen nimmt Oliver Rösner (Stadt Hildesheim, Internationale
Beziehungen) unter Telefon 05121 301-1027, Fax 05121 301-951027 oder unter
partnerstaedte@stadt-hildesheim.deentgegen.

Stadt Hildesheim

Jelemo – Tanz auf dem Berge

Montag, 14. November 2016

20.00 Uhr / Tanz

Jelemo – Tanz auf dem Berge

Einmal im Monat besteht in der Waldorfschule Hildesheim die Möglichkeit für alle Tanzbegeisterten, in offener Runde in der Tanzhaus-Tradition zu tanzen. Manche Tänze sind eher ruhig und meditativ, andere haben etwas schwierigere Tanzschritte oder stehen im ungewohnten 7/8 Takt und schließlich gibt es schnelle Tänze, bei denen man schon einmal ins Schwitzen kommen kann. Ausgewählt und angeleitet werden die Tänze von Ortrud Onasch, die auch gern Wünsche der Tänzer umsetzt.

Freie Waldorfschule Hildesheim

Vortrag der Freien Waldorfschule Hildesheim

Do 03.11.2016

20.00 Uhr
Vortrag

Linda Thomas

Im pflegenden Umgang mit den Dingen und Räumen das Wesenhafte erkennen“

Linda Thomas wagt es, den profanen Alltag in seine eigentliche Bedeutung einzusetzen, das heisst ihn zu heiligen. Durch Putzen lernt man Geduld, Rhythmus, Achtsamkeit, Wahrnehmung, Zuwendung, Durchhaltekraft, Eigenverantwortung. Raumpflege als erweiterte Menschenpflege, als Form der praktischen Spiritualität: Pflegen wird zur Lebenskunst! Das verändert die Qualität unseres Handelns und bestimmt das, was wir in die Welt hineintragen.

Linda Thomas leitete vom 1993 bis 2011 den Reinigungsdienst am Goetheanum in Dornach. Seit 2012 ist sie Leiterin der Hauswirtschaft der Lukas Klinik in Arlesheim. Ihre Gedanken und Erfahrungen vermittelt sie international in Vorträgen und Seminaren.

Ort: Eurythmiesaal der Freien Waldorfschule Hildesheim. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Freie Waldorfschule Hildesheim