Orgel-Virtuosen spielen im Hildesheimer Dom

Karten für die Meisterkonzertreihe „ORGEL.sommer DOM.hildesheim“ im August erhältlich

An den fünf Sonntagen im August, jeweils um 18 Uhr, präsentieren renommierte Künstler aus dem In- und Ausland die große Orgelanlage im Hildesheimer Dom – für das Publikum sichtbar am unteren viermanualigen Generalspieltisch. In den ersten beiden Konzerten sind außerdem zwei große Improvisatoren mit spontanen Live-Improvisationen zu hören, deren Themen das Publikum anhand des neuen Gesangbuches „Gotteslob“ frei wählen kann.

Am 2. August eröffnet Johannes Mayr, Domorganist der Konkathedrale St. Eberhard in Stuttgart, den Orgelreigen mit Improvisationen und Werken von Isfrid Kayser, Max Reger (Fantasie und Fuge d-Moll, op. 135b) und Hugo Distler (Orgelsonate von 1939).

Prof. Peter Planyavsky, Domorganist emeritus am Stephansdom in Wien, ist am 9. August mit Improvisationen und Werken von Alexandre Boëly (Fantasie in B-Dur), César Franck (Choral Nr. 1 in E-Dur), Vincenzo Petrali (Allegro brillante) und Johann Sebastian Bach (Präludium und Fuge in A-Dur) zu hören.

Dommusiker Georg Oberauer, Hildesheim, stellt am 16. August sein Programm vor. Es enthält Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (Phantasie in f-Moll), Johann Sebastian Bach und Julius Reubke (Sonate über den 94. Psalm: „Herr Gott, der die Rache ist, erscheine.“).

Am 23. August konzertiert Markus Eichenlaub, Domorganist in Speyer, mit Werken von Charles-Marie Widor, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Marco Enrico Bossi (Legende), Jean Langlais (Fête), Richard Wagner (Arioso und Chor der Friedensboten aus der Oper Rienzi) und die Erste Symphonie des zu Unrecht unbekannten französischen Orgelromanciers Lazare Auguste Maquaire.

Den Abschluss dieser facettenreichen Konzertreihe beschließt Prof. Guy Bovet aus Neuchâtel (Neuenburg), Schweiz, am 30. August mit Werken von italienischen und spanischen Kostbarkeiten aus vier Jahrhunderten, einer Eigenkomposition (Fandango mio), der Sinfonie „Omaggio a Bellini“ von Saverio Mercadante und Giacomo Puccinis „Scossa elettrica“ (Elektrischer Schock), komponiert zum 100. Jahrestag der Erfindung der Batterie durch Volta.

Die Konzerte beginnen jeweils um 18 Uhr und dauern etwa eine Stunde. Einlass ab 17:15 Uhr am Eingang Nordwest.

Karten zu 10 (ermäßigt 5) Euro bei freier Platzwahl. Ermäßigung erhalten Menschen mit Behinderung, Schüler, Studenten, Sozialhilfeempfänger. Besucher bis 18 Jahre haben kostenfreien Eintritt gegen Vorlage eines Altersnachweises.

Vorverkauf im Foyer des Dommuseums (Domhof 3) und im Internet: http://www.tickets.bistum-hildesheim.de. Restkarten sind an der Abendkasse bis 17:45 Uhr im Foyer des Dommuseums erhältlich. Alle Konzertprogramme sind detailliert auf http://www.dom-hildesheim/dommusik nachzulesen.

Bischöfliche Pressestelle Hildesheim

Sommerleseclub „Julius“: Stop-Motion-Filme selber machen

Mitgliedern des Sommerleseclubs „Julius“, die Lust auf das Drehen eines eigenen Stop-Motion-Films haben, bietet sich am Donnerstag, 30. Juli, von 11 bis 15 Uhr in der Stadtbibliothek Hildesheim die Möglichkeit dazu. Stop-Motion ist eine Filmtechnik, die verwendet wird, um reglosen Objekten wie Büchern oder Lego-Männchen Leben einzuhauchen. Der Film wird gemeinsam von der Idee über das Kennenlernen der Software bis zum fertigen Produkt entwickelt. Das Angebot ist kostenlos zu nutzen. „Julius“ sorgt in der Mittagspause mit Pizza für eine Stärkung. Es sind noch Plätze frei. Anmeldungen werden kurzfristig unter Telefon 05121 301-4141 entgegengenommen.

Stadt Hildesheim

Restkarten für „Rock den Dom“ erhältlich

Restkarten für „Rock den Dom“ erhältlich

Jugendfestival des Bistums Hildesheim mit Jupiter Jones und weiteren Musikern

Für die beiden Open-Air-Konzerte während des Jugendfestivals „Rock den Dom“ am Wochenende gibt es noch Restkarten. Am Samstagabend, 25. Juli, spielt als Hauptattraktion die Rockband Jupiter Jones auf dem Hildesheimer Domhof, als Vorband sind ab 18.30 Uhr Phrasenmäher zu hören. Bereits am Freitagabend, 24. Juli, ab 19.30 Uhr treten Julian Sengelmann und Ich kann fliegen vor der Bischofskirche auf.

Tickets für das Jupiter-Jones-Konzert sind für 12,40 Euro in den Vorverkaufsstellen von Galeria Kaufhof in Hildesheim und der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung sowie im Internet unter http://www.rock-den-dom.de erhältlich. Der Vorverkauf läuft bis Samstagmittag.

An der Abendkasse ab 17.30 Uhr kosten Tickets für Jupiter Jones 15 Euro. Für das Konzert am Freitag gibt es ab 18.30 Uhr Karten für 5 Euro an der Abendkasse. Kinder von null bis sechs Jahren haben freien Eintritt zu beiden Konzerten. Der Einlass zu „Rock den Dom“ befindet sich am Arne-Eggebrecht-Weg neben dem Roemer-und Pelizaeus-Museum. Dort ist auch die Abendkasse.

Bischöfliche Pressestelle Hildesheim

Achtung: Bussard verteidigt Revier am Steinberg

Spaziergänger und Wanderer, die dieser Tage am Steinberg oder am Waldrand an der Steinbergstraße unterwegs sind, sollten auf der Hut sein: Dort verteidigt ein Bussard seine Jungen und attackiert dabei auch Menschen, die er als Eindringlinge in sein Revier betrachtet. Werner Ziaja, Tierpfleger am Wildgatter, weist vor dem Hintergrund von Bürgerhinweisen auf das im Übrigen völlig normale und keinesfalls ungewöhnliche Verhalten des Tieres hin. Dieses lege sich von selbst wieder, wenn die Jungtiere selbstständig sind und das Nest endgültig verlassen.

Stadt Hildesheim

„Für einen starken Kreis Hildesheim“

CDU und FDP im Hildesheimer Kreistag begrüßen die Ablehnung der Fusion mit Peine

Der Kreistag hat richtig entschieden“, so Christian Berndt, Gruppenvorsitzender von CDU/FDP im Kreistag. Hildesheim ist ein starker Landkreis mit viel Potential. Eine Verbindung mit Peine im Eilverfahren zu erzwingen und das ohne jede engere Beziehung untereinander musste scheitern. Es wächst nur zusammen, was zusammengehört. So hat das auch die Mehrheit der Bürger sowohl in unserem als auch erst recht im Landkreis Peine empfunden. Schlagende Sachargumente für eine Fusion zumindest zum jetzigen Zeitpunkt gab es nicht, das haben auch die Kommunen so gesehen.“

Natürlich gibt es Probleme in der Zukunft, die wir bewältigen müssen. Der demographische Wandel ist eines davon“, ergänzt Dr. Bernd Fell, stellvertretender Vorsitzender der Gruppe CDU/FDP. „Gerade in Süd-Ostniedersachsen ist aber auch das Land gefordert, klar zu sagen, wie es sich ein Leitbild für eine zukünftige Kreisstruktur vorstellt; das lässt sich nicht durch Einzelaktionen und Zufallsfusionen klären.

Stattdessen wäre es wichtig, zunächst den eigenen Kreis zukunftsfähig zu machen und den Hildesheimer Kommunen bei Fusionen zu helfen“, so Berndt und Fell. Dafür hatte die Kreisverwaltung aber offenbar keine Kapazitäten mehr frei.

Mittelfristig ist der Kreis Hildesheim gut beraten, wenn wir auf verstärkte Interkommunale Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen und Nachbarkreisen setzen. Dabei ist uns der Landkreis Peine als Verhandlungspartner natürlich herzlich willkommen“, betont Christian Berndt.

Dies passiert schon mit dem Landkreis Peine im Bereich „Veterinärwesen“ und mit dem Landkreis Holzminden im Bereich „Unterhaltssicherung bei Wehrdienstleistenden“.

Mit Peine ist eine verstärkte Zusammenarbeit möglich. Die zahlreichen stattgefundenen Sitzungen und die gesammelten Daten, Zahlen und Fakten wären dann nicht völlig vergeblich. „Wir können quasi sofort in zielgerichtete Verhandlungen einsteigen“, zeigt sich die Gruppe CDU/FDP überzeugt.

Bereits am kommenden Montag treffen sich die CDU-Fraktionsvorstände aus Hildesheim und Peine, um solche Möglichkeiten zu prüfen.

Auch die FDP in beiden Landkreisen ist im Gespräch“, so Fell. „Aus den Ergebnissen der Albers-Studie müssen die Kreisverwaltungen voneinander lernen.“

Landrat Wegner“, so Berndt abschließend, “hat die Verlängerung seiner Amtszeit durch die Kreistagsmehrheit nicht genutzt. Es ist ihm nicht gelungen, die Menschen von seinem Plan zu überzeugen und ein zustimmungsfähiges Fusionskonzept vorzulegen. Sein Mandat am Wähler vorbei ist abgelaufen; ich fordere ihn auf, Konsequenzen zu ziehen.“

Peter Greinz

Das TfN verabschiedet sich in die Theaterferien

Der Vorverkauf für die neue Spielzeit 2015/16 beginnt am 27. August
Noch bis zum 2. August läuft das Theaterspektakel „Im Namen der Rose“ von Uli Jäckle im Hildesheimer Stadtgebiet, und auch der Jugendchor bringt am 22. und 23. Juni jeweils um 19.30 Uhr im Großen Haus noch zwei Aufführungen des Musicals „Linie 1″ über die Bühne – doch dann heißt es auch am Theater für Niedersachsen (TfN): „Sommerpause“! Der Vorverkauf für die neue Saison beginnt am Donnerstag, 27. August um 10 Uhr. Nach den Ferien können sich interessierte Zuschauer während einer Theatersprechstunde am Samstag, 5. September, von 11 bis 15 Uhr in der Hildesheimer Fußgängerzone über den neuen Spielplan informieren. Als erste Premiere zeigt das TfN am Samstag, 12. September um 19 Uhr die Operette von Franz von Suppé „Boccaccio“ in einer Inszenierung von Guillermo Amaya. Die musikalische Leitung hat Florian Ziemen. Karten kosten zwischen 10 und 35 Euro und sind im ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), unter Telefon 0 51 21/16 93 16 93 und im Internet unter http://www.tfn-online.de erhältlich. Das Schauspiel eröffnet am Samstag, 26. September um 19.30 Uhr im Großen Haus mit Thomas Manns „Buddenbrooks“, und die Rhythm & Blues Show „Blues Brothers“ am Sonntag, 18. Oktober um 19 Uhr im Großen Haus ist die erste Musicalpremiere der neuen Spielzeit. Das Theaterfest – in diesem Jahr unter dem Motto „Erleben. Erfahren. Genießen!“ – startet am Samstag, 19. September um 14 Uhr im Großen Haus mit einem Auftaktkonzert der TfN-Philharmonie und Solisten des Musiktheaterensembles. Mit einem abwechslungsreichen Programm am, im und um das Stadttheater Hildesheim wollen Intendant Jörg Gade und sein Team allen Theaterbegeisterten Lust auf die neue Saison machen. Der Eintritt ist frei.
Christine Nitschke

Ab in die Ferien mit „School’s Out“!

Zum Abschluss des Schuljahres hat die Stadt Hildesheim mit Unterstützung einiger Kooperationspartner für Mittwoch, 22. Juli, wieder ein attraktives Programm auf die Beine gestellt. So findet im und um das Kinder- und Jugendzentrum Ochtersum (Schlesierstraße 11) von 10.30 bis 16.30 Uhr ein großes Familien-Ferien-Eröffnungsfest unter anderem mit Aerotrim-Rad, Fußball-Speed-Check-Radar, Großspielen, Rätseln und Tüfteleien in Zeltatmosphäre statt. Dirk Schröder (Stadt Hildesheim, Dezernent für Jugend, Soziales, Schulen, Sport und Kultur) sowie Jutta Pufahl (Stellvertretende Ortsbürgermeisterin Ochtersum) werden um 11.15 Uhr das Fest offiziell eröffnen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Im Thega-Filmpalast können Schülerinnen und Schüler für nur 5 Euro Eintritt (Loveseat, 3D bzw. Überlänge ggf. mehr) ab 11 Uhr folgende Filme genießen:  „Rico, Oscar und das Herzgebreche“, „Die Minions“ (beide FSK 0 Jahre), „Pitch Perfect 2“ (FSK 6 Jahre). Um 11.15 Uhr gibt es „The Duff – Hast du keine, bist du eine!“ (FSK 12 Jahre) und „Ted 2“ (FSK 6 Jahre) und um 11.30 Uhr „Terminator: Genisys 3D Atmos“ (FSK 12 Jahre) und „Die Minions 3D“ (FSK 0 Jahre). Weitere Infos zum „Thega Schools Out“ finden sich unter http://www.thega-filmpalast.de.

Im Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) sowie im Stadtmuseum im Knochenhauer Amtshaus werden „Zeitdetektive“ gesucht. Schülerinnen und Schüler haben von 10 bis 12 Uhr freien Eintritt. 15 historische Orte und 15 knifflige Mittelalter-Rätsel warten auf die Detektive, denen tolle Preise winken, die um 12.15 Uhr im Foyer des RPM verlost werden.

Unter dem Motto „2 Stunden zahlen, den ganzen Tag bleiben“ ist die Tageskarte im Wasserparadies am 23. Juli für nur 4,50 Euro erhältlich.

Stadt Hildesheim

Antolin-Sommerleseclub in der Stadtbibliothek: „Lesen, Punkten, Abheben!“

Der Antolin-Sommerleseclub startet wieder! Vom 16. Juli bis 10. September lädt das kostenlose Angebot der Stadtbibliothek alle Hildesheimer Grundschülerinnen und -schüler, die vor den diesjährigen Sommerferien die Klassenstufen 1 bis 4 besuchen, unter dem Motto „Lesen, Punkten, Abheben!“ zum Ferien-Lesespaß ein. Aus einem eigenen Bücher-Regal mit 160 neuen Titeln können die Kinder bis zu fünf Bücher gleichzeitig ausleihen. Spannendes und Witziges, Sachbücher und Comics und ein paar Klassiker – für jeden Geschmack finden sich attraktive Bücher.
Angelehnt an das Online-Portal Antolin (www.antolin.de) bekommen die Teilnehmer ein eigenes Sommerleseclub-Passwort und bei der Anmeldung ein cooles Armband. Ziel ist es, mindestens ein Buch aus dem Pool zu lesen und die passenden Quizfragen dazu online zu beantworten – ob an den dafür kostenlosen Internetzugängen in der Stadtbibliothek, zuhause oder am Tablet im Urlaub. Die Kinder benötigen nur ihren kostenlosen Stadtbibliotheksausweis und haben bei großem Leseeifer die Chance, Klassenstufensieger zu werden. Alle Lesefreudigen erhalten eine Urkunde sowie ein Abschlussgeschenk und werden zum großen Abschlussfest am Sonnabend, 19. September, 15 Uhr, in die Stadtbibliothek eingeladen.

„Nehmt die Bücher mit an eure Lieblingsleseplätze oder in den Urlaub“, empfiehlt Andrea Gabbatsch, Leiterin der Kinder- und Jugendbibliothek, „und genießt dabei das Reisen im Kopf zusammen mit den Buchhelden.“

Weitere Informationen zum Antolin-Sommerleseclub sind unter Telefon 05121 301-4141 oder http://www.stadtbibliothek-hildesheim.de erhältlich.

Stadt Hildesheim

Zeugnistag im Stadtmuseum

Am Zeugnistag, den 22. Juli 2015 heißt es von 10.00 – 13. 00 Uhr: Augen auf und genau hingeschaut! Eine verzwickte Rätseltour lädt pfiffige Fotodetektive zu einer spannenden Detailsuche durch unsere Sonderausstellung „Stadt in Licht und Schatten“ ein.
Der Eintritt ist für alle Schüler kostenlos, als Preis winkt ein Stadtmuseums-Überraschungspaket.
Als Weiterführung der Sonderausstellung „Hildesheim im Mittelalter – Die Wurzeln der Rose“ präsentiert das Stadtmuseum Hildesheim die 15 RosenOrte in historischen Ansichten.
Postkarten, Aquarelle und seltene, bisher unveröffentlichte Fotografien, zum Teil aus Privatbesitz, nehmen den Besucher mit auf einen geschichtlichen Rundgang durch das vergangene, aber auch das Hildesheim der frühen Nachkriegszeit. Ergänzt wird die Präsentation durch zeitgeschichtliche Objekte der Sammlung und Leihgaben von Hildesheimer Bürgerinnen und Bürgern. Neben Stadtarchiv Hildesheim und Roemer- und Pelizaeus-Museum öffnen der Moritzberger Verein für Kultur und Geschichte vom Berge sowie der Gerstenberg-Verlag ihre umfangreichen Bildarchive.
Auf diese Weise ergibt sich ein faszinierendes Portrait einer Stadt, die nicht ohne Grund in der Vorkriegszeit auch als „Nürnberg des Nordens“ bezeichnet wurde.

Sarah Werner

Hilfe für Modernisierung und Sanierung – Land fördert soziokulturelle Zentren in Hildesheim mit rund 35.500 Euro

Durch die bereit gestellten Fördermittel vom Land Niedersachsen fließen insgesamt 35.500 Euro in die soziokulturellen Zentren Hildesheims. Davon bekommt die KulturFabrik e.V. 30.000 Euro für die Anschaffung einer Outdoor-Bühne um Open-Air-Veranstaltungen damit zu professionalisieren. Das Theaterpädagogische Zentrum (TPZ) bekommt 3.527 Euro für verschiedene  Anschaffungen.
Abgeordneter Bernd Lynack: „Ich habe mich sehr gefreut, dass erneut Geld in die Hildesheimer Kulturarbeit vom Land Niedersachsen fließt. Dies erhöht die Attraktivität beider Kulturzentren, gleichzeitig zeigt es unseren Kulturschaffenden , dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird. Außerdem wird es den Einrichtungen nachhaltig ermöglicht, ihre hervorragende Arbeit weiter zu verbessern.“

Im zweiten Halbjahr wurden vom Landesbeirat für Soziokultur von 17 Anträge 13 für eine Förderung empfohlen. Damit fließen im Jahr 2015 insgesamt rund 800.000 EUR in den Ausbau und die Modernisierung soziokultureller Einrichtungen.

Bernd Lynack

„Interpretation in Farbe“ im Hildesheimer Rathaus

Die Hildesheimer Volkshochschule bietet Erwachsenen viele Möglichkeiten, ihre Kreativität zu entdecken und zu entfalten. Erstmalig präsentieren Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kurse „Aquarellmalerei“, geleitet von der erfahrenen Künstlerin und Dozentin Lioudmila Rybkina, vom 21. Juli bis 30. August ihre Ergebnisse im Rahmen der Ausstellung „Interpretation in Farbe“ im Hildesheimer Rathaus einem breiten Publikum. Zu sehen ist ein farbenfroher Ausschnitt ihres Kunstschaffens, der auch gleichzeitig einen Einblick in die sehr vielfältige Kursarbeit ermöglicht.

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© Stadt Hildesheim

Die Ausstellungseröffnung mit Bürgermeisterin Ruth Seefels findet am Dienstag, 21. Juli, 17 Uhr, auf der Empore des Historischen Rathauses, Markt 1, statt. Anschließend wird Lioudmila Rybkina in die Ausstellung einführen. Zu dieser Veranstaltung, die vom Kulturbüro der Stadt Hildesheim organisiert wird, sind alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Presse herzlich eingeladen! Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Rathauses, montags bis donnerstags 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr zu sehen.

Stadt Hildesheim

„Hildesheimer Hütte“: Neue Fahnen der Stadt wehen auf knapp 3000 Metern

Mit der Eröffnung der Hüttensaison Ende Juni hat die Hildesheimer Sektion des Deutschen Alpenvereins (DAV) zwei neue Fahnen der Stadt gehisst. Nun weht im fernen Tirol an der Hildesheimer Hütte, auf knapp 3000 Meter Höhe das „höchstgelegene Haus Hildesheims“, wieder das Symbol der Stadt in den auffälligen Farben Rot und Gelb. Die Fahnen ersetzen die aufgrund der extremen Witterungsbedingungen – Sturm, Sonneneinstrahlung, Temperaturen – zerrissenen alten Fahnen.

„Auch wenn sie nur während der kurzen Saison von Ende Juni bis Ende September hängen, tragen die Fahnen zur Wahrnehmung der Stadt Hildesheim bei“, so Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer. Das kann Jürgen Ruberg, Vorsitzender der Sektion Hildesheim des Deutschen Alpenvereins, und vor wenigen Tagen erst selbst zu Besuch vor Ort auch mit Blick auf die Hildesheimer Hütte und ihre Gäste selbst nur bestätigen: „Mit der Hütte ist der Verein nicht nur Botschafter der Stadt in den Stubaier Alpen, sondern sorgt auch dafür, dass Hildesheims Bekanntheitsgrad bei einem internationalen Publikum gesteigert wird.“

Die neuen Fahnen wurden von der Stadt zur Verfügung gestellt und sind ein weiteres sichtbares Zeichen der guten Kooperation mit dem Hildesheimer Alpenverein, der das Anbringen und die Pflege übernommen hat. Eine Fahne weht auf einem Fels unmittelbar vor der Hütte und ist für die Bergsteiger von weitem sichtbar. Dagegen weist die andere Fahne auf einem Bergrücken schon von der Bergstation des Skigebietes Stubaier Gletscher auf die Stadt und die dahinterliegende Hütte hin.

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Die Hildesheim-Fahne mit Blick auf die Pfaffenschneide (vorn, 3498 Meter) und das Zuckerhütl (hinten, 3507 Meter). © Stadt Hildesheim

Jedes Jahr zur Saisoneröffnung der 1896 erbauten Hütte fährt eine Gruppe ehrenamtlich tätiger Mitglieder des Alpenvereins auf die in 2899 Metern Höhe befindliche Hütte – die fünfthöchstgelegene aller DAV-Hütten – in den Stubaier Alpen und bereitet das Gebäude sowie die technischen Einrichtungen für den Betrieb vor. In diesem Jahr wurden die Matratzen in den 24 Betten und 56 Lagerplätzen ausgetauscht.

Wer keine Gelegenheit hat, die Hütte direkt zu besuchen, kann auf den Webseiten der Stadt (www.hildesheim.de/hildesheimerhuette) und des Alpenvereins (www.dav-hildesheim.de/hildesheimer-huette/webcam) über die bereits gemeinsam initiierte Webcam die Fahne vor der Hütte sehen. Weitere Informationen über die Hildesheimer Hütte sind auch unter www.hildesheimerhuette.at erhältlich.

Stadt Hildesheim

Programm Citybeach 2015

Der Hildesheimer Citybeach lädt von Freitag, 3. Juli, bis Sonntag, 6. September, zum Sommerurlaub auf den Platz An der Lilie ein. Zum siebten Mal in Folge können Hildesheimerinnen und Hildesheimer sowie Gäste neun Wochen lang den Sommer in der Innenstadt genießen. Neben Erholung und Entspannung bietet der Citybeach 2015 auch ein abwechslungsreiches Unterhaltungs- und Sportprogramm.

citybeach

Das Eckige muss ins Runde: Für jedes Bean Bag, das im Cornhole-Loch landet, erhält das Team drei Punkte. Landet das Maissäckchen auf der Plattform, zählt es einen Punkt. © Hildesheim Marketing GmbH

Programm vom 21.07. – 23.07.2014

21./22.7.2015 Sparkassen-Cornhole-Cup Vorrunden

23.07.2015 Sparkassen-Cornhole-Cup Finale

jeweils ab 18.00 Uhr

Nach der großen Nachfrage im letzten Jahr, setzt sich der Cornhole-Sparkassen-Cup auf dem Citybeach 2015 fort. Bei dem Freizeitspiel werfen mehrere Spieler abwechselnd mit Mais gefüllte Säcke auf eine schräge Plattform mit einem Loch. Die sogenannten Bean Bags sollten in das Loch fallen oder zumindest auf der Plattform landen, um drei Punkte bzw. einen Punkt zu ergattern. Ziel ist es, in einer Begegnung als erstes Team zwei Sätze zu gewinnen. Ein Team besteht aus zwei Spielern. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Mannschaften begrenzt. In vier Gruppen messen sich je fünf Teams. Jede Mannschaft muss einmal gegen die anderen vier aus der jeweiligen Gruppe antreten. Für die Endrunde qualifizieren sich die beiden jeweils Gruppenbesten der Vorrunde. Die Vorrundentermine sind am Dienstag, 21. und Mittwoch, 22. Juli. Die Finalisten treten am Donnerstag,

  1. Juli, gegeneinander an. Beginn ist an allen drei Tagen um 18 Uhr. Anmeldungen sind per Mail an:

citymanagement@hildesheim-marketing.de oder telefonisch unter 05121/1798-123 möglich.

Mannschaften, die im Vorfeld auf dem Stadtstrand üben wollen, können sich Cornhole-Plattform und

Bean Bags ab 14. Juli an der Citybeach-Strandbar oder beim Bademeister ausleihen.

Präsentiert von der Sparkasse Hildesheim

Die gesamte Programmübersicht ist unter http://www.hildesheim.de/citybeach abrufbar.

Öffnungszeiten des Citybeach

Der Stadtstrand ist sonntags bis donnerstags von 12 bis 22 Uhr sowie am Freitag, Samstag und bei Sonderveranstaltungen bis 23 Uhr geöffnet.

Unterstützer des Citybeach 2015

Der Citybeach wird Dank der Unterstützung zahlreicher Sponsoren realisiert. Die Sparkasse Hildesheim ist auch in diesem Jahr Hauptsponsor. Weitere Unterstützer sind: Harzwasserwerke GmbH, Gemeinnützige Baugesellschaft zu Hildesheim AG, Getränke Schwertfeger GmbH, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Helios Klinikum Hildesheim, Block am Ring GmbH Co. KG , HS-C. Hempelmann KG, VGH Versicherungen, Kreiswohnbau Hildesheim GmbH, Holcim Beton und Zuschlagstoffe GmbH, Steinwedel-Arbeitsbühnen und Baumaschinen e.K. sowie Bitburger Braugruppe GmbH. +++

Hildesheim Marketing GmbH

Von Bernwards Kunst bis zur Kultur des Mittelmeerraums

Programm für große internationale Kunsthistorikertagung in Hildesheim veröffentlicht

Vom 16. bis 19. September 2015 wird das „III. Forum Kunst des Mittelalters“ in Hildesheim stattfinden. Gemeinsam mit dem Dommuseum Hildesheim ist das Hornemann Institut der HAWK Mitveranstalterin und Gastgeberin einer der größten internationalen kunsthistorischen Tagungen in Deutschland.

Das „Forum Kunst des Mittelalters“ wird nach Halberstadt 2011 und Freiburg 2013 zum dritten Mal vom Deutschen Verein für Kunstwissenschaft e.V. (DVfK) ausgerichtet. Mitveranstalter ist zudem das Geisteswissenschaftliche Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) in Leipzig.

Die Tagung soll, so Prof. Dr. Wolfgang Augustyn (München), Vorsitzender des DVfK, „wieder ein Forum für freien und offenen Gedankenaustausch über Kunstwerke des Mittelalters sein.“ Das Forum ist ganz bewusst in Hildesheim zu Gast: Die jüngst erfolgte Restaurierung des Doms sowie die Wiedereröffnung des Dommuseums gaben unter anderem den Ausschlag für die Wahl des Tagungsortes.

Das Forum thematisiert daher auch vornehmlich das frühe und hohe Mittelalter, dessen Spuren in Hildesheim nicht zu übersehen sind. In insgesamt 19 Sektionen mit 95 wissenschaftlichen Vorträgen werden nahezu alle Bereiche der aktuellen kunstgeschichtlichen Forschung zum Mittelalter angesprochen. Thema der zentralen Plenarsitzung sind neue Forschungsergebnisse zur Bernwardstür im Hildesheimer Dom.

Weitere Höhepunkte sind die beiden öffentlichen Abendveranstaltungen: Am 16. September um 19.30 Uhr spricht der Direktor des Dommuseums, Prof. Dr. Michael Brandt, in der Domkirche über „Mentem et oculos pascere – Bernwards Kunst“.

„Glockenklang und Glockenträger – Zur Interdependenz von Musik und Architektur im Mittelalter“ ist das Thema von Prof. Dr. Christian Freigang (Berlin) am 17. September um 19 Uhr in St. Michael (in Kooperation mit dem International Center of Medieval Art in New York). Beide Vorträge können kostenfrei und ohne Voranmeldung besucht werden.

Finanzielle Förderung erhält die Veranstaltung vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, der Kulturstiftung der Länder sowie der Hildesheimer Weinhagen Stiftung und weiterer langjähriger Partner. Zentraler Tagungsort werden die Räumlichkeiten des jüngst fertig gestellten Haus A auf dem HAWK Campus Weinberg in Hildesheim sein. Außerdem stehen die Vortragsräume der Dombibliothek und des Dommuseums sowie die Aula am Hohnsen für die Veranstaltung zur Verfügung.

Das vollständige Programm der Tagung ist auf http://www.mittelalterkongress.de einsehbar und liegt als Broschüre in Hildesheim aus. Die Anmeldung ist ebenfalls über die Website jederzeit möglich. Vereinsmitglieder und Studierende zahlen einen ermäßigten Tagungsbeitrag.

Kontakt:

Tagungsbüro III. Forum Kunst des Mittelalters

c/o HAWK Hochschule für angewandte Wissenscha¬ft und Kunst

Hildesheim/Holzminden/Göttingen

Hornemann Institut

Kardinal-Bertram-Straße 36

31134 Hildesheim

Tel.:+49/15 1/414 64 095

Fax: +49/51 21/40 81 85

E-Mail: tagungsbuero@mittelalterkongress.de

Bischöfliche Pressestelle Hildesheim

Sommerfest für Senioren

Es soll ein geselliger Nachmittag zum Kennenlernen und Austausch werden. Bei Kaffee, Kuchen und Musik aus den 50er und 60er Jahren haben die Eingeladenen die Möglichkeit, aus ihren eigenen vier Wänden herauszukommen sich mit Menschen aus ihrem Stadtteil zu treffen. Termin: Donnerstag, 16.07.2015 15:00 – 17:00 Uhr in der Dienststelle der Malteser, Waterloostraße 25 31135 Hildesheim. Die Räumlichkeiten sind barrierearm.

Das Sommerfest soll Auftakt sein für weitere Veranstaltungen. Aufgrund der begrenzten Plätze richtet sich die Einladung vorerst an unsere Kunden in dem Postleitzahlenbereich 31135.

Anmeldungen werden noch bis zum 13.07.2015 telefonisch unter 05121 – 55015 entgegengenommen.

Die Malteser in Hildesheim