„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“

Teilnehmer der Fortbildung „Darstellendes Spiel“ zeigen am 4. Juli Werkschau
„Ihren Wunsch, auch absurde Elemente in das Stück einzubauen, haben wir ihnen gerne erfüllt“, erzählen Annli von Alvensleben und Julia Solórzano. „Besonders freuen wir uns darauf, ihren Staubsauger-Rap auf der Bühne zu erleben.“ 18 Frauen und Männer haben seit September des vergangenen Jahres unter der Leitung der beiden Theaterpädagoginnen an der Weiterbildung „Darstellendes Spiel“ des Hildesheimer Theaterpädagogischen Zentrums (TPZ) teilgenommen. Am Samstag, 4. Juli, um 17 und 19 Uhr im Theaterhaus Hildesheim (Langer Garten 23 c) präsentieren sie ihre Werkschau unter dem Titel „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“. In den gemeinsam erarbeiteten Szenen geht es um die Beziehung zu Eltern und Schwiegereltern, zum Partner und Nachwuchs, zu heimischem Obst und Staubsaugern … Der Eintritt ist frei. „Darstellendes Spiel“ ist eine berufsbegleitende und zertifizierte Weiterbildung, die sich an Lehrer, Multiplikatoren in der Kultur-, Sozial- oder Jugendarbeit und an Leiter von Amateurtheatergruppen richtet und zur Theaterarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im schulischen und außerschulischen Bereich befähigt. Auch in der neuen Spielzeit von September 2015 bis Mai 2016 bietet das TPZ diese Fortbildung an. Ausführliche Informationen zu Inhalten, Terminen und Kosten finden Interessierte unter http://www.tpz-hildesheim.de. Anmeldung nimmt die Geschäftsstelle per E-Mail an info@tpz-hildesheim.de oder telefonisch unter 0 51 21 314 32 entgegen.

Christine Nitschke

Ökumenisches Kindermusical „Tür zum Paradies“ wird uraufgeführt

Stück über die Bernwardtür ist in der Paul-Gerhardt-Kirche, in St. Lamberti und im Hildesheimer Dom zu hören

Zum großen Jubiläum von Dom und Stadt wurde das Autoren- und Komponistengespann Lothar Teckemeyer und Wolfgang Teichmann von der Hildesheimer Dommusik beauftragt, ein Musical über die Bernwardtür und ihre Entstehung zu schreiben. So ist das diesjährige ökumenische Musicalprojekt der Kirchen Paul-Gerhardt, Lamberti und des Domes eine richtige Uraufführung.

Das Stück wird von den fast 100 Kindern des Kinder- und Jugendchores TRIANGEL der Paul-Gerhardt-/Matthäus-Gemeinde, des Kinder- und Jugendchores St. Lamberti, sowie des Vor- und Aufbauchores der Mädchenkantorei am Dom und den Domsingknaben aufgeführt. Die ersten beiden Aufführungen (Beginn jeweils um 18 Uhr) sind  am Freitag, 3. Juli,  in der Paul-Gerhardt-Kirche und am Samstag, 4. Juli, in St. Lamberti. Die dritte Aufführung am Sonntag, 5. Juli, ist im Dom und beginnt bereits um 15.30 Uhr.

Die musikalische Leitung haben Regina Wilken, Helge Metzner und Dr. Stefan Mahr. Die Inszenierung stammt von Regina Wilken und ihrem Team. Der Eintritt ist bei allen Aufführungen frei. Am Ausgang wird um eine Spende zur Förderung der musikalischen Kinder- und Jugendarbeit an den beteiligten Kirchen gebeten.

Bischöfliche Pressestelle Hildesheim

Bonusmeilen beim Landesfest ganz vorn mit dabei

Bob Geldof, Marit Larsen und Laith Al-Deen – Weltstars gaben sich die Klinke in die Hand beim 34. „Tag der Niedersachsen“ in Hildesheim. Aber nicht nur die großen Stars füllten die Bühnen, auch Hildesheimer Bands wie B.B. & The Blues Shacks, die am Freitagabend eine riesige Fangemeinde vor der Bühne des Landestrachtenverbands versammelten, waren echte Publikumsmagneten.

Lokale Highlights locken zu Bühnen und Festmeilen

Den Vergleich mit den großen Stars mussten die Hildesheimer Bands beim Landesfest nicht scheuen, sie spielten nicht am Rande, sondern ganz vorn mit. Die Rocker von „Hellfire“etwa füllten am Samstag den Platz An der Lilie vor der RADIO 21-Bühne mühelos mit ihren Interpretationen der australischen Hardrock-Band AC/DC. Die Hildesheimer Bonusmeilen waren aber auch immer gut für einen Überraschungsmoment mitten im Geschehen – etwa das  umherziehende Improvisationstheater Mischpoke – und setzten bewusst leise Akzente mit Kunstaktionen wie im Kunstraum 53 oder in der Jakobikirche, die einen Raum der Stille zum Innehalten boten. Großen Applaus ernteten auch die rund tausend Tänzerinnen und Tänzer aus verschiedenen Hildesheimer Tanzschulen, als sie am Samstag beim großen StreetMove gemeinsam auftraten und dabei ihr vielfältiges Repertoire von Ballett bis Hip-Hop zeigten.

Hervorragende Kooperation in der Hildesheimer Kulturszene

Ein weiterer Publikumsmagnet war die Tanzwerkstatt: „Ich bin total zufrieden. Die Tanzwerkstatt zum Beispiel hat grandios geklappt, die Stimmung dort war der Burner“, fasst Bonusmeilen-Organisator Siggi Stern seinen Eindruck zusammen. Der Grundansatz der Bonusmeilen ist aus seiner Sicht voll aufgegangen, denn es war auch ein Experiment, mit einem solchen Konzept in eine Großveranstaltung zu gehen. Die Hildesheimer Kulturszene hat sich bestens präsentiert und hervorragend zusammengearbeitet. Ein wichtiger Grund dafür ist sicher auch, dass die Hildesheimer Szene gut ortsbezogen arbeiten kann, man kennt die Orte und die Wege. Mehr noch: „Das Konzept der Bonusmeilen funktioniert vermutlich nur in einer Stadt wie Hildesheim mit einem solch hohen Grad der Vernetzung und der Kooperation unter den Kulturschaffenden“, ergänzt Stern.

Hildesheimer Bonusmeilen stärken lokale Identifikation

Auch die rund tausend Mitwirkenden der Bonusmeilen und die „Lokalen Helden“, die Bands auf den großen Bühnen, sind vollauf zufrieden mit dem Konzept und seiner Umsetzung. Nicht nur am Rande mitzuspielen, sondern Teil des Gesamtkonzepts zu sein, zeugt auch in den Augen von Klaus Wilhelm, der zusammen mit Siggi Stern die Hildesheimer Bonusmeilen entwickelt und realisiert hat, von der großen Wertschätzung der lokalen Kulturschaffenden in Hildesheim. Und der Ansatz hat einen weiteren positiven Effekt in der Stadt: „Bonusmeilen aus der lokalen Kulturszene unter einem eigenen Label auf dem „Tag der Niedersachsen“ zu präsentieren, sollte die Identifikation mit der Hildesheimer Kultur stärken. Ich denke, das Konzept ist voll aufgegangen, und ich kann mir gut vorstellen, dass die Bonusmeilen eine nachhaltige Wirkung in Hildesheim haben“, resümiert Wilhelm.

Denn seitens der Kultur ist noch lange kein Ende in Sicht: Hildesheim freut sich im Jubiläumsjahr zum 1.200-jährigen Stadtjubiläum auf weitere hochkarätige Veranstaltungen wie das Freiluft-Kulturfestival „Wallungen“ vom 3. bis 5. Juli, das Straßenmusik- und Straßenkunstfestival „Pflasterzauber“am 4. und 5. September oder das Lichtkunstfestival „LICHTUNGEN Internationales Lichtkunstfest EVI Hildesheim“ vom 29. Oktober bis 1. November.

Hildesheim Marketing GmbH

Prominenter Besuch beim „Tag der Niedersächsin“

Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen (lag) und der Landesfrauenrat Niedersachsen laden traditionell am Tag der Niedersachsen zum „Tag der Niedersächsin“ ein. In Hildesheim gab es dazu eine Zusammenarbeit mit dem Frauennetzwerk Antonia. Während der Landesfrauenrat Niedersachsen an Infoständen in der Fußgängerzone zu den „frauenORTEn“ informierte und für die Online-Petition: „Halbe-Halbe“ in Rat und Kreistag warb, fanden in der Andreas Passage spannende Gespräche zwischen Frauen aus Geschichte und Gegenwart statt.

Nach der Auftaktrunde mit der Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, der Vorsitzenden des Landesfrauenrates Niedersachsen, Cornelia Klaus, und der Gleichstellungsbeauftragten Karin Jahns zum Thema „Politik braucht Frauen“ stellten sich zwölf Hildesheimerinnen den Interviewfragen von Rita Thönelt und Petra Siegel von Antonia. So traf Reichstagsabgeordnete Elise Bartels auf die Bundestagsabgeordnete Brigitte Pothmer, Carla Sermes als Leiterin der Marienschule begegnete Maria Uhlenkamp vom Goethegymnasium, die Tuchmacherin Margaretha Bex tauschte sich aus mit Sandra Bracksieck, Geschäftsführerin Galeria Kaufhof Hildesheim, und Mette Wildefüer, die frühere Bürgermeisterfrau sprach in anregender Weise mit Ulrike Meyer, der Ehefrau von Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer. Weiteren Austausch gab es zwischen der vor 100 Jahren tätigen Dorothea Borchers und der jetzigen Hebamme und Familienhebamme Ute Mordeja sowie zwischen Luise Cooper als Gründerin der Blindenmission und Schahrsad Vakilzadeh von der Freundschaftsbrücke. „Das war eine gute Veranstaltung, es hat sich wieder einmal gelohnt, Antonia zu besuchen“, so Ministerin Rundt. Musikalisch umrahmten Marie Tieben mit ihrem Gesang und Stephan Kaune an der Gitarre den Empfang.

Die Fotografin Cornelia Bode hat alle mitwirkenden Frauen vorab fotografisch in Szene gesetzt und eine Ausstellung dazu gefertigt. Die Plakate sind bei „Antonia“ in der Andreas Passage bis auf Weiteres zu sehen. „Es hat Spaß gemacht, die Kostümführerinnen in ihren kunstvollen Kleidern zu fotografieren“, so Kolbe. „Ich bin restlos begeistert von Idee und Ausführung“, so eine Besucherin. Harald Nikelsky von Hildesheim TV hat die Gespräche filmisch festgehalten, das Ergebnis wird in geeigneter Weise dokumentiert.

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Ministerin Cornelia Rundt (2. v. r.) mit Cornelia Klaus (l.), und Karin Jahns (r.) zu Gast bei Rita Thönelt (Frauenredaktion „Antonia“). © Stadt Hildesheim

Darüber hinaus wurde eine Premiere gefeiert: Erstmals konnte „Elise-Bartels-Gebäck“ probiert werden, auch hier gab es zufriedene Gesichter. Bei seinem Rundgang bekam Ministerpräsident Stephan Weil eine Kostprobe am Infostand zum „frauenORT“ Hildesheim.

Stadt Hildesheim

Rückschau: „ Der Tag der Niedersachsen“: Die Eröffnungsfeier

Auch wenn am Freitagabend schon rund 80.000 Besucher zu dem Tag der Niedersachsen in Hildesheim empfangen wurden, begann dieser offiziell erst am Samstagmorgen durch die Eröffnungsfeier mit SPD Ministerpräsident Stephan Weil und Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer.

Statt fand die Eröffnung auf der Radio 21 Bühne, auf dem Platz an der Lilie. Am Morgen gab es noch einige kurze Schauer, doch der Himmel klarte auf, als das Polizeiorchester Niedersachsen gegen 11.00 Uhr zu spielen begann. Das Orchester wärmte mit ihrem Gastsänger, dessen Stimme bei dem Lied „My Way“ Frank Sinatras erstaunlich ähnelte, das Publikum sofort auf.

Radio 21 Moderator Oliver Peral, welcher mit humorvollen Sprüchen für eine lockere und heitere Stimmung sorgte, hieß die Besucher anschließend willkommen und stellte die Politiker, welche zu Gast da waren, kurz vor. Anwesend waren: Vizepräsident des niedersächsischen Landtages Klaus-Peter Bachmann, Innen- und Sportminister Boris Pistorius, Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Cornelia Rundt, Finanzminister Peter-Jürgen Schneider, Kultusministerin Frauke Heiligenstadt und Bischof Norbert Trelle. Daraufhin kam Radio 21 Geschäftsführer Herr Müller auf die Bühne, welcher darauf hinwies, dass es bei dem Tag der Niedersachsen um die „Bandbreite der Kultur in Niedersachsen“, um den lokalen Journalismus und 1200 Jahre Hildesheim gehen würde.
Anschließend wurde der musikalische Teil der Feier fortgesetzt, neben dem Polizeiorchester gab es viele weitere Auftritte: Europameister in Rollstuhltanz und Leistungssportler Erik Machens, die Jugendgruppe des Volkstanzkreises Winsen (Luhe), Opernsänger Uwe Tobias Hieronimi vom Ensemble des Stadttheaters Hildesheim und Ercan Carikcis Tanzformation SunDaynce unterhielten das Publikum mit ihren unterhaltsamen Performances.

Vor dem Beginn des offiziellen Teils verzauberte dann Marit Larsen noch einmal, unter anderem mit ihrem Hit in Deutschland „If a song could get me you“, das Publikum. Für die Besucher, die am Freitagabend nicht mehr den vollen Marktplatz betreten durften oder zu weit weg standen, als Marit Larson dort ihr Konzert gab, war dies eine gute Möglichkeit einen besseren Blick auf die norwegische Sängerin zu werfen und sie deutlicher zu hören als am Abend zuvor.
Gegen 12.15 Uhr begann schließlich die offizielle Eröffnung mit SPD Ministerpräsident Stephan Weil und Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer. Weil bedankte sich in seiner Rede bei den Ehrenamtlichen HelferInnen für ihre Arbeit und wies auf das „Kronjuwel“, das neu sanierte Dommuseum hin. Oberbürgermeister Meyer sprach von einer engeren Zusammenarbeit innerhalb Niedersachsens und wies auf das Lichtfestival im November als das letzte Highlight von 1200 Jahren Hildesheim hin. Stephan Weil, OB Dr. Meyer, Radio 21 Geschäftsführer Müller, sowie Marit Larson drückten gemeinsam auf den roten Buzzer und der 34. Tag der Niedersachsen in Hildesheim war offiziell eröffnet.

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© Melda Atlas

Bei dem darauffolgenden Rundgang Stephan Weils mit dem Oberbürgermeister, welcher in der Ratshausstraße begann und gegen 16 Uhr endete, konnte der Ministerpräsident sich selbst ein Bild von dem „unglaublich vielfältigen Niedersachsen“ machen.

Melda Atlas

UNESCO-Welterbestätten zwischen Harz und Weser auf dem „Tag der Niedersachsen“ vertreten

Die Region zwischen Harz und Weser zeichnet sich durch eine hohe Dichte und Vielfalt an UNESCO-Welterbestätten aus. In Hildesheim sowie einem Umkreis von gut 100 km lassen sich gleich fünf Welterbestätten entdecken: Das Fagus-Werk in Alfeld, im Harz das Bergwerk Rammeslberg, die Altstadt von Goslar und das Oberharzer Wasserregal, in Höxter das Schloss Corvey, die Altstadt in Quedlinburg und in Hildesheim die zwei Welterbekirchen mit ihrem Kunstschatz. Die räumliche Nähe ermöglicht es Reisegruppen und Touristen, in einer Tagestour mehrere Welterbestätten zu besuchen oder gleich alle fünf von der UNESCO ausgezeichneten außergewöhnlichen Zeugnisse der Menschheit im Rahmen einer Rundreise zu entdecken. Diese Vorteile und gleichzeitig die Einzigartigkeit jeder einzelnen Welterbestätte präsentieren die fünf Partner am „Tag der Niedersachsen“ gemeinsam auf der Info- und Erlebnismeile in der Almsstraße, Höhe Rathausstraße / Altstädter Stobenstraße. Als besonderes Highlight zeigt das Fagus-Werk den Besucherinnen und Besuchern an einer Werkbank wie bereits vor 100 Jahren und heute noch immer Schuhleisten in der Fabrik modelliert werden. Am Informationsstand der UNESCO-Welterbestätten zwischen Harz und Weser ist darüber hinaus der neue Folder der Kooperation erhältlich. Anhand der Entfernungstabelle und der Übersichtskarte werden die räumliche Nähe und Möglichkeiten von Touren zwischen den fünf Kulturdenkmalen deutlich. Den 10-seitigen Folder hat die Kooperation in einer Auflage von 20.000 Exemplaren in Deutsch und von 10.000 Exemplaren in Englisch heraus gegeben.

Kooperation der UNESCO-Welterbestätten zwischen Harz und Weser

Das Ziel der bereits seit 2012 zwischen Alfeld, Goslar und Hildesheim ins Leben gerufenen Kooperation ist die gegenseitige Unterstützung und Abstimmung im touristischen Marketing der Welterbestätten, gegenseitiges Verweisen aufeinander und nicht zuletzt Erfahrungs- und Informationsaustausch. Die Arbeitsgemeinschaft versteht sich als offener regionaler Zusammenschluss, der nicht an Landesgrenzen gebunden ist. Entsprechend sind die Welterbestätten Schloss Corvey in Höxter (NRW) und Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) Ende 2014 neu hinzugekommen. Über die Zusammenarbeit möchte die Kooperation die Vermarktung des Themas „UNESCO-Welterbe“ weiter intensivieren. Dabei soll die räumliche Nähe der bedeutenden Kulturgüter stärker ins Marketing eingebunden werden, um gemeinsam eine noch größere Aufmerksamkeit und Außenwirkung zu erzielen.

Hildesheim Marketing GmbH

BUND bei dem Tag der Niedersachsen

Auch der BUND ist bei dem Tag der Niedersachsen vertreten! Den Stand finden Sie auf der Natur und Umweltmeile zwischen Zingel und Theater, gleich neben der großen Wildkatzenfigur.

Selbst verständlich informieren sie über die Wildkatze und ihre Bemühungen zur Vernetzung der Waldgebiete im Landkreis und in ganz Deutschland.

Das zweite große Thema ist das Jubiläumsprojekt der Naturschutzverbände NABU, OVH und BUND, die Führung zu „ Natur und Stadtgeschichte“ auf den historischen Wallanlagen.

Ihr Stand ist als Fotostudio eingerichtet, Sie können dort ein nettes Familienfoto machen und sich entweder vor dem Hintergrund unseres Wildkatzenkorridors bei Alfeld oder vor dem Kehrwiederturm ablichten lassen und dabei eine Wildkatze oder einen Uhu mit aufs Foto nehmen. Das Bild im Postkartenformat können Sie als Andenken mit nachhause nehmen und/oder es in die Fotogalerie auf unserer Homepage stellen lassen.

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