„inside:me“ am 12. Juni

Die fünfte Nachtbar widmet sich der Beziehung zu sich selbst und zur Kunst
In der Nachtbar am Theater für Niedersachsen (TfN) hat sich in dieser Spielzeit alles um „Beziehungen“ gedreht. Unter dem Titel „inside:me“ kommt am Freitag, 12. Juni, um 23 Uhr im Foyer F1 (Einlass: 22.30 Uhr, Eingang: Teichstraße) die letzte Nachtbar dieser Saison zur Aufführung. Inspiriert von Petra Wüllenwebers „Restglühen“ – einem Schauspiel über Burnout – lassen die beiden künstlerischen Leiterinnen Eileen Straub und Anna Tafel fünf unterschiedliche Persönlichkeiten auftreten. Diese erzählen von sich als Mensch und als Künstler. Haben sie eine Antwort auf die Frage gefunden: „Wohin will ich eigentlich im Leben“? Die Mitwirkenden sind Musicaldarstellerin Magdalena Orzol und Opernsänger Peter Kubik aus dem Ensemble des TfN sowie Laura Leske und Inka Stratemann von der Hildesheimer Universität. Auf der Party im Anschluss an die Performance steht DJ Cla:s an den Plattentellern. Karten für die Nachtbar „inside:me“ am 12. Juni kosten drei Euro und sind an der Abendkasse sowie im ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim) erhältlich.
Christine Nitschke

„Zirkus“, „Astronauten“ und „Raketen“ in der Stadtbibliothek

Zirkus ist mit Akrobatik, Clowns und Tieren immer ein besonderes Erlebnis. Auch in Büchern gibt es jede Menge Spannendes über den Zirkus zu entdecken: Deshalb sind alle Kinder zwischen anderthalb und 3 Jahren herzlich eingeladen, am Montag, 1. Juni, von 10 bis 11 Uhr zu den „Großen Geschichten für kleine Leute“ in die Stadtbibliothek zu kommen. Mit Bilderbuchkino, Fingerspielen und Singen wird das Thema zu einem spannenden Erlebnis. Anmeldungen werden unter Telefon 05121 301-4142 entgegengenommen.
Am Nachmittag desselben Tages findet um 15 Uhr auch für die größeren Kinder von 4 bis 7 Jahren eine Vorlese- und Mitmachstunde statt: Wer schon immer mal Astronaut sein wollte oder neugierig ist, was es mit Astronauten und Raketen so auf sich hat, der ist bei der Aktion Leselust von Stadtbibliothek und Volkshochschule genau richtig. Im Anschluss an die Geschichten dürfen die jungen BesucherInnen etwas Schönes zum Mitnehmen basteln. Gruppen werden gebeten, sich unter Telefon 05121 301-4142 anzumelden.

Der Eingang für beide Veranstaltungen – der Eintritt ist kostenlos – erfolgt über die Judenstraße 1. Flyer mit den Folgeterminen liegen in der Stadtbibliothek aus.

Stadt Hildesheim

Kita-Streik: Stadt sorgt für zusätzliche Notbetreuungsplätze

Im unbefristet andauernden Kita-Streik sorgt die Stadt Hildesheim für weitere Entlastung der Eltern: Zu den bisher knapp 300 Notbetreuungsplätzen in fünf städtischen Einrichtungen kommen ab dem 1. Juni für zunächst 14 Tage in der Zeit von 8 bis 14 Uhr noch je 15 weitere Plätze in den städtischen Kinder- und Jugendhäusern Klemmbutze (Stralsunder Straße 2) und Ochtersum (Schlesierstraße 11). Diese insgesamt 30 Plätze werden Eltern direkt angeboten, deren Kinder bei der morgigen Neuvergabe keinen Platz erhalten. Darüber hinaus weitet Eintracht Hildesheim das Betreuungsangebot im Hort des Vereins (An den Sportplätzen 10) auf 25 Plätze aus. Interessierte Eltern wenden sich bitte unter Telefon 05121 24135 an Eintracht Hildesheim. Weitere Betreuungsmöglichkeiten in anderen Einrichtungen freier Träger werden von der Stadtverwaltung derzeit ausgelotet.

„Angesichts der enormen Belastung für die Eltern ist es uns sehr wichtig, diese mit weiteren Angeboten zu entlasten. Wir hoffen auf ein schnelles Ende des Streiks, können dies selbst aber nicht aktiv beeinflussen, da die Verhandlungen auf anderer Ebene geführt werden“, so Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer. Für die Kommunen sitzt die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) am Verhandlungstisch.

Um weitere Betreuungsangebote zu schaffen, ruft die Verwaltung zudem Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen und andere Fachkräfte, die beispielsweise im Ruhestand sind, auf, kurzfristig gegen Entgelt auszuhelfen. Qualifizierte Kräfte, die Interesse daran haben, während des Streiks in der Notbetreuung tätig zu werden, können sich an Bianca Blair (Telefon 05121 301-1215, b.blair@stadt-hildesheim.de) oder Nicole David (Telefon 05121 301-1211, n.david@stadt-hildesheim.de) wenden.

Das für den 6. Juni geplante Kinderfest der städtischen Kindertagesstätten muss aufgrund des Streiks leider ausfallen.

Stadt Hildesheim

Weitere Notbetreuungsplätze – Kita-Streik

Zusätzlich zu den Notbetreuungsplätzen, die bei der Stadt Hildesheim bestehen, bietet der Sportverein Eintracht Hildesheim vom 26.05.2015 bis 29.05.2015 weitere 15 Betreuungsplätze für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren an. Die Betreuung wird täglich in der Zeit von 8.00 Uhr – 14.00 Uhr stattfinden und ein warmes Mittagessen beinhalten. Interessierte Erziehungsberechtigte melden sich bitte unter der Telefonnummer 05121/24135.

Die Betreuung bei Eintracht Hildesheim findet im Hort des Vereins (An den Sportplätzen) statt.

Stadt Hildesheim

Verkehrshinweise rund um den „Tag der Niedersachsen“

Der „Tag der Niedersachsen“ (26. Bis 28. Juni) wird mit täglich 50.000 bis 100.000 erwarteten Gästen einer der Höhepunkte in Hildesheims Programm zum 1.200-jährigen Stadtjubiläum. Selbstverständlich ist für die drei Tage ein besonderes Verkehrskonzept erforderlich, um einen möglichst reibungslosen, sicheren Ablauf zu gewährleisten. Einschränkungen des Verkehrs sind dabei nicht zu vermeiden – anderenfalls wäre die Ausrichtung dieser Großveranstaltung, die für jeden Veranstaltungsort etwas ganz Besonderes ist, gar nicht möglich. Besonders im Fokus steht selbstverständlich die Veranstaltungsfläche im Innenstadtbereich. Die Anlieger (3156 Anwohner, 1055 Gewerbetreibende, 82 Anwaltskanzleien und 50 Arztpraxen) wurden unter anderem per Anschreiben direkt über die erforderlichen Verkehrsmaßnahmen und die Möglichkeit, eine Durchfahrtsberechtigung zu beantragen, informiert. Wer zum 1. Juli aus dem Bereich des Veranstaltungsgeländes ausziehen oder dort hinziehen möchte, sollte seinen Umzug nicht in die Zeit vom 22. bis 30. Juni legen, da keine Ausnahmegenehmigungen für Umzugswagen im öffentlichen Straßenraum möglich sind. Doch auch für Gäste von außerhalb gibt es wichtige Hinweise zur Anreise: So ist von Freitag, 26. Juni, 13 Uhr, bis Sonntag, 28. Juni, 20 Uhr, die Kaiserstraße für den Durchgangsverkehr von Kardinal-Bertram-Straße bis Bahnhofsallee in beiden Richtungen gesperrt. Es ist also empfehlenswert, die Veranstaltungsfläche gar nicht erst mit dem Auto anzusteuern, sondern den ÖPNV und die kostenlosen P+R-Plätze am Flughafen sowie auf dem Boschgelände im Hildesheimer Wald zu nutzen. Hinweise dazu gibt das Parkleitsystem. Weitere Informationen zum Beispiel zu Zufahrtsmöglichkeiten, FAQs, Voraussetzungen für Durchfahrtsberechtigungen sowie entsprechende Antragsformulare und Kartenmaterial finden sich ab sofort unter www.hildesheim.de/tdn. Weitere Informationen rund um den „Tag der Niedersachsen“ sind unter www.tdn-hildesheim.info erhältlich. Für Fragen zum Thema „Verkehr“ ist unter Telefon 05121 301-2015 bzw. -1200 eine Hotline geschaltet, die montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr sowie freitags von 9 bis 13 Uhr besetzt ist. Darüber hinaus können Fragen auch per Mail an tdn-verkehr@stadt-hildesheim.de gerichtet werden. Mehr dazu: TdN_Park_und_Ride TdN_Sperrungen TdN_Verkehrslenkung TdN_Buehne und Festmeile Stadt Hildesheim

“Science and the City”

Wie die Uni Mittsommernacht zu ihrem diesjährigen Motto kam …

Noch einmal Student sein und sich auf einem bunten Festivalabend all dem hingeben, was Spaß. macht – das ist möglich auf der Uni Mittsommernacht 2015.

Die Uni Mittsommernacht gratuliert der Stadt Hildesheim zum 1200-jährigen Bestehen und feiert ordentlich mit! Das dem Jubiläumsthema „Stadtgefühl“ gewidmete Motto „Science and the City“ rückt dabei die spannenden und wechselhaften Beziehungen zwischen Universität und Stadt in den
Mittelpunkt. Als Hauptact konnte in diesem Jahr die Band „Phrasenmäher“ gewonnen werden. Diese Hildesheimer Größe überrascht mit vielen neuen Songs und begeistert erfahrungsgemäß Publikum jeden Alters. Auch für die am Fest der traditionellen Mittsommernacht interessierten Besucher werden einige Überraschungen bereitgehalten. Wie gewohnt kann das Abendprogramm selbst zusammengestellt werden: Bands, Walkacts, Lesungen, Performances, Installationen und Ausstellungen lassen genug Wahlmöglichkeiten. Entstanden ist diese Veranstaltung ursprünglich aus dem Sommerfest der Stiftung Universität Hildesheim. Noch heute spielen auf der Uni Mittsommernacht bis zu 95 % Künstler aus der Region – einige davon sind oder waren Studierende der Stiftung Universität Hildesheim.

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© Verena Eckl

Das TfN (Theater für Niedersachsen) wird erstmalig mit der hauseigenen Musicalcompany zu Gast sein und Ausschnitte aus dem aktuellen Programm vorführen. Die Universität lädt in Kooperation mit dem Musikland Niedersachsen zum „Ohrentausch“ ein – hier wird jede Altersgruppe herzlich zum
akustischen Experimentieren aufgefordert. Die Hildesheimer Tanz- und Akrobatikgruppe „Ars Saltandi“ verarbeitet in einer spektakulären Show das 1200-jährige Jubiläum der Stadt Hildesheim mit tänzerischer Leichtigkeit. Als Höhepunkt des Abends wird das traditionell von Arwed Löseke ermöglichte Feuerwerk stattfinden. Letztendlich gestalten die Besucher selbst ihre Mittsommernacht: ob wild tanzend, gemütlich flanierend oder einfach nur als Zuschauer. Auf dem Festival laden zahlreiche Orte zum Verweilen ein und für das Leibeswohl sorgt ein ausgewogenes Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten. Zu guter Letzt lässt sich noch sagen, dass wirklich Jeder willkommen ist: Familien mit Kindern, Studierende, Singles, Pärchen, Senioren und alle die, die noch neugierig geworden sind.

Die Uni Mittsommernacht findet am 20. Juni 2015 statt. Karten kosten im Vorverkauf 19 Euro regulär und 6 Euro ermäßigt. Ermäßigt sind Schüler und Studenten mit gültigem Nachweis. Kinder im Vorschulalter sind frei. Die Kulturloge erhält ein Kartenkontingent. Inbegriffen im Kartenpreis ist auch die kostenlose Nutzung des Busshuttleservices. Nähere Informationen gibt es auf der Homepage http://www.uni-hildesheim.de/mittsommernacht oder auf facebook/mittsommernachthildesheim.

Veranstaltungsort: Domäne Marienburg, Domänenstraße 2, 31141 Hildesheim

Einlass ab 19.30 Uhr/ Beginn 20.00 Uhr

Verena Eckel

Streik in städtischen Kindertagesstätten geht unbefristet weiter

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat ErzieherInnen aufgerufen, den unbefristeten Streik auch über den 22. Mai hinaus fortzusetzen. Es kommt daher in den städtischen Kindertagesstätten weiterhin zu drastischen Einschränkungen in der Betreuung. Die bisher bestehende Notbetreuung in fünf Einrichtungen wird im gleichen Umfang aufrechterhalten, sollten jedoch mehr ErzieherInnen streiken als bisher sind Änderungen im Umfang des Angebots nicht auszuschließen. Notbetreuung gibt es in folgenden Einrichtungen:

Kita Moritzberg für die eigene Kita sowie die Kindertagesstätten Hort Gelbe Schule, Hort Danziger Straße und Himmelsthürchen

Kita Nordlicht für die eigene Kita sowie die Kindertagesstätten Familienzentrum Maluki, Hort Nordwind und Hort KinderBlick

Kita Pusteblume für die eigene Kita sowie die Kindertagesstätten Die Oststadtstrolche, Hort Elisabethschule und Zeppelinstraße

Kita Villa Kunterbunt für die eigene Kita sowie die Kindertagesstätten Villa Weinhagen und Körnerstraße (Kindergartenbetreuung)

Kita Körnerstraße für Hortkinder der eigenen Kita

Bis zum 29. Mai bleiben zunächst die Kinder in der Notdienstbetreuung, die seit Beginn des unbefristeten Streiks dort einen Platz haben. Ab dem 1. Juni soll eine Neuvergabe (kein grundsätzlicher Austausch) der Notdienstplätze erfolgen – vorher ist das aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Über die Neuvergabe werden alle Eltern in einem persönlichen Anschreiben mit Details zum Procedere vorab informiert. Die Vergabe der Plätze erfolgt am 28. Mai, die Listen mit der Platzvergabe hängen ab dem 29. Mai in den Notdienst-Kitas aus. Darüber hinaus ist beabsichtigt, die Eltern telefonisch über einen erhaltenen Platz zu informieren.

Eine Anmeldung zur Notdienstbetreuung erfolgt ausschließlich über die zuständige Notdienst-Kita, deren Leitungen vergeben die Bereitschaftsplätze nach Prioritäten. Vorrangig werden Alleinerziehende in Berufstätigkeit, in Ausbildung oder in einer Maßnahme des Job-Centers/Agentur für Arbeit berücksichtigt, ferner Eltern, die beide einer Berufstätigkeit nachgehen.

Aufgrund der personellen Situation kann eine Betreuung nur im folgenden Zeitrahmen angeboten werden:

Krippe und Kindergarten:
Mo – Do       07.30 Uhr – 16.30 Uhr
Fr                07.30 Uhr – 15.30 Uhr

Hort:
Mo – Do    13.00 Uhr – 16.30 Uhr
Fr             13.00 Uhr – 15.30 Uhr

Erweiterte Früh- oder Spätdienste können nicht berücksichtigt werden.

Stadt Hildesheim

15. Hildesheimer Automeile und HotWheelz an einem Wochenende

Am letzten Maiwochenende am Samstag, 30. und Sonntag, 31. Mai verwandelt sich die Innenstadt in die 15. Hildesheimer Automeile. 14 Autohäuser stellen von 10 bis 18 Uhr über 130 Fahrzeuge und 20 Marken aus. Dienstleister aus dem Automobilbereich sowie ein Veranstaltungsprogramm mit abwechslungsreichen Aktionen runden das Angebot ab. Zusätzlich öffnen am Sonntag von 13 bis 18 Uhr die Geschäfte in der Innenstadt und laden zu einem Einkaufsbummel ein.

Das Programm in der Innenstadt

Erstmals präsentiert der Zweiradhandel Pietsch in der Scheelenstraße die neuesten Fahrradmodelle.  Bei der Fahrschule S&S können Besucherinnen und Besucher sich über eine anstehende Führerscheinausbildung informieren und testen, ob sie auch heute den Führerschein noch einmal bestehen würden. Auch der ADAC ist dort vertreten und präsentiert einen Überschlagsimulator, in dem das richtige Verhalten im Ernstfall geprobt werden kann. Auf dem Pelizaeusplatz wird es elektrisch. Die EVI zeigt verschiedene E-Fahrzeuge, die in einem Parcours von Besucherinnen und Besuchern getestet werden können. Die Sparkasse Hildesheim stellt zwei Rennsimulatoren im Bereich ihrer Filiale in der Almsstraße zur Verfügung. In der Andreaspassage können Abenteuerlustige im Formel 1-Simulator ihr Können unter Beweis stellen. Die besten drei Fahrer werden am Sonntag um 17 Uhr mit Pokalen geehrt.

Kinderaktionen Human Soccer und „BagJump“ auf dem Platz An der Lilie

Kinder werden ihren Spaß auf dem Platz An der Lilie haben. Neben einem Kletterturm, Kinderschminken und einer Hüpfburg gibt es auch einen Parcours, auf dem die Kinder ihre Reaktionsfähigkeit und ihr Fahrtalent unter Beweis stellen können.

Ein Tischkicker mit echten Spielern mitten auf dem Platz An der Lilie, das ist der „Human Soccer“. Zwei Mannschaften stehen mit jeweils fünf Spielern an Stangen im Spielfeld und treten gegeneinander an. Alle müssen während des Spiels die Hände an den Stangen lassen und dürfen sich nur gemeinsam nach links oder rechts bewegen.

Ein weiteres Highlight auf dem Platz An der Lilie ist der „BagJump“. Mutige können aus luftiger Höhe auf ein großes Luftkissen, den „BagJump“, springen.

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Egal ob neueste Fahrzeugmodelle oder US-Cars, am letzten Maiwochenende dreht sich in Hildesheim alles ums Auto. (v.l.n.r.) Michael Ebsen (HotWheelz), Jörg Raderscheid (Vorsitzender der Werbegemeinschaft „Die Freundlichen Hildesheimer“), Friederike Illers (Hildesheim Marketing), Hans-Uwe Bringmann (HUB Beratung) und Anna Kuczora (HotWheelz) freuen sich auf die 15. Hildesheimer Automeile und das Motorsport-Ereignis HotWheelz. © Hildesheim Marketing GmbH

Zwei Bühnen sorgen für gute Stimmung

Auf der Bühne der Firma Boya am Pferdemarkt spielen Livebands und der Moderator Olli Mau führt durch das Programm. Die Bühne am Literaturhaus St. Jakobi präsentiert Live-Musik und Unterhaltung mit DJ Hacki. Jez King, der charismatische Londoner mit der sanften Stimme begeistert mit seinem breitgefächerten Repertoire an Coversongs Jung und Alt. Helfried Hofmann tritt mit Musikstücken à la Eric Clapton und Al Jarreau auf. Das Ensemble der Musikschule Hildesheim „Granny Smith“ ist am Sonntag auf der Bühne und auch die Masterschüler der Tanzschule tom2rock präsentieren ihr Können. HotWheelz-Fans haben am Samstag an der Bühne am Literaturhaus St. Jakobi die Chance, Tickets für die „Hotwheelz meets Street Mag Show“ auf dem Hildesheimer Flugplatz und eine Fahrt im Drag-Taxi zu gewinnen.

HotWheelz auf dem Hildesheimer Flugplatz

Parallel zur Automeile sorgt das Motorsport-Ereignis HotWheelz für Autospaß für die gesamte Familie. Teil des Events sind Beschleunigungsrennen, Show und Ausstellung von US-amerikanischen Autos und Oldtimern. Ein buntes Rahmenprogramm rundet die HotWheelz-Veranstaltung ab. Ein Highlight ist die Fahrt der „Street Eliminators“ am Samstag gegen 17 Uhr.

Die 15. Automeile veranstaltet Hildesheim Marketing mit Unterstützung der Werbegemeinschaft „Die Freundlichen Hildesheimer“.

Hildesheim Marketing GmbH

„Die Lauscher“ – Am 18. Juni ist Theater R.A.M. zu Gast im theo

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© Andreas Hartmann

Bereits seit zwölf Jahren gehören „Die Lauscher“ zum Repertoire von Theater R.A.M. Am Donnerstag, 18. Juni, um 10.30 Uhr im theo nehmen Frau Plong (Manuela Hörr) und Herr Pling (Mark Roberts) ihre vier- bis zehnjährigen Zuschauer wieder mit auf die Theaterreise in die Welt der Klänge, Töne und Geräusche. Sie servieren sprudelnde Tonquellen, klingende Abenteuer und viel Musik. Mit Fliegenklatschen-Percussion, Glasharfen-Musik, dem großen Geräuscheraten, den Auftritten von Klangkörper und Ohrwurm, dem „Duett von Stern und Seestern“ und vielen anderen akustischen Leckerbissen verzaubern sie ihr Publikum. Karten für „Die Lauscher“ – einem Ohrenschmaus für Klein und Groß – kosten 6 Euro/ermäßigt 5 Euro und sind im ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), unter Telefon 0 51 21/16 93-16 93 oder unter http://www.tfn-online.de erhältlich. Mit „Die Lauscher“ gewann Theater R.A.M. im Jahr 2004 den Förderpreis der Niedersächsischen Lottostiftung.

Christine Nitschke

Zukunft des Wasserparadies Hildesheim gesichert

Vorbehaltlich der Zustimmung der politischen Gremien ist die Zukunft des Wasserparadies Hildesheim über das Jahr 2019 hinaus für weitere 20 Jahre gesichert. Darauf haben sich die Stadt Hildesheim und die Stadtwerke Hildesheim (zugleich Eigentümer und Betreiber) verständigt. Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Hildesheim hat dem Vorschlag bereits Anfang Mai zugestimmt.
„Das Wasserparadies ist sehr beliebt und wird von den Hildesheimerinnen und Hildesheimern, aber auch von Gästen aus der Region als Freizeitbad hervorragend angenommen. Darüber hinaus ist die Einrichtung für den hiesigen Schul- und Vereinssport unverzichtbar. Daher ist uns als Stadt Hildesheim sehr am Erhalt des Wasserparadies gelegen – dieser wird nun mit dem von der Projektgruppe erarbeiteten Vorschlag in der wirtschaftlich sinnvollsten Variante sichergestellt“, freut sich Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer über das Ergebnis der Beratungen.

Aus Sicht von Michael Bosse-Arbogast, Sprecher des Vorstandes der Stadtwerke Hildesheim, ist der Weiterbetrieb des Wasserparadies Hildesheim die wirtschaftlich und tatsächlich beste Lösung für die Stadt Hildesheim. „In dem besonderen Spannungsfeld der wirtschaftlichen Situation der Stadt und der Stadtwerke bietet das Modell Weiterbetrieb im Vergleich zu den anderen untersuchten Modellen den größten Nutzen für die Bürger der Stadt, unsere Badegäste, den Schul- und Vereinssport und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ Sowohl Bosse-Arbogast als auch Dr. Meyer danken dem Projektteam und den Mitgliedern des Lenkungsausschusses für die sehr sachliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Monate.

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Sind sich einig, dass der Weiterbetrieb des Wasserparadies Hildesheim in der bisherigen Form die beste Lösung für die Zukunft ist (v. l.): Dirk Schröder (Stadt Hildesheim, Dezernent für Jugend, Soziales, Schulen, Sport und Kultur), Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer, Michael Bosse-Arbogast (Sprecher des Vorstandes der Stadtwerke Hildesheim), Jürgen Nowak (Stadt Hildesheim, Bereichsleiter Schule und Sport) und Peter Goldammer (Geschäftsführer SWH Verwaltungs- und Betriebs GmbH). © Katrin Groß

Der Weiterbetrieb des Bades in seiner jetzigen Form als Sport- und Freizeitbad ist auch unter Berücksichtigung dessen, dass zukünftig Investitions- und Sanierungsmaßnahmen in Höhe von etwa 7,7 Mio. Euro vorgenommen werden müssen, das wirtschaftlich nachhaltigste Modell und rund 100.000 Euro pro Jahr günstiger als die ebenfalls untersuchte Umnutzung als reines Sport-, Schul- und Vereinsbad. Noch teurer wären die beiden analysierten Neubauvarianten (Sport- und Vereinsbad bzw. Freizeitbad auf der grünen Wiese).

Die wesentlichen Investitions- und Sanierungsmaßnahmen sind: Neuausstattung und Neugestaltung der Umkleideräume, Erneuerung des Fliesenbelages, Sanierung des Daches, Attraktivitätssteigerung der Sauna, Optimierung der Gastronomiestruktur, Neubau einer Rutsche, neues Kursbecken, familiengerechte Umgestaltung des Mutter-Kind-Bereichs und die Renovierung der WC-Anlagen. Der Beginn der Umsetzung ist für die Jahre 2018/19 vorgesehen.

Doch nicht nur die Wirtschaftlichkeit war für den Entscheidungsvorschlag ausschlaggebend, sondern vor allem auch die Tatsache, dass mit dem Weiterbetrieb in seiner bisherigen Form neben den Interessen des Schul- und Vereinssports auch die der bis zu 250.000 Besucherinnen und Besucher jährlich gewahrt werden, die das Wasserparadies als Freizeitbad nutzen.

Katrin Groß

Eine Evaluation der Freien Universität Berlin und des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung bestätigt die Wirksamkeit zentraler Maßnahmen der Initiative ArbeiterKind.de. Der Initiative gelingt es, die Zielgruppe der „Arbeiterkinder“ zu erreichen und sie als Ansprechpartner bei Studienorientierung zu unterstützen.

Trotz bildungspolitischer Bemühungen sind Studierende aus Nichtakademikerfamilien an deutschen Universitäten nach wie vor unterrepräsentiert. Insgesamt ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder aus einer Akademikerfamilie ein Studium aufnehmen 3,3fach höher, als bei Kindern aus Nichtakademikerfamilien. Diese Differenz wird neben sozial selektiven Hürden in der Schullaufbahn auch durch fehlende Ansprechpartner und Informationsmöglichkeiten begründet. Die von der Vodafone Stiftung geförderte Initiative ArbeiterKind.de hat es sich deshalb zum Ziel gemacht, Schülerinnen und Schüler aus Nichtakademikerfamilien zum Studium zu ermutigen und sie auf ihrem Weg zum erfolgreichen Studienabschluss zu unterstützen. Das Förderprogramm umfasst ein breites Angebotsspektrum und zeichnet sich durch seinen peer-to-peer-Ansatz aus: Die Mehrzahl der Mentorinnen und Mentoren sind selbst Studierende der ersten Generation. Deutschlandweit ist ArbeiterKind.de eines der wenigen Programme, das hochschulunabhängig agiert und sich gezielt der Unterstützung von Kindern aus einem nicht-akademischen Haushalt widmet. Doch wie steht es um die Wirkung dieses Förderprogramms?

Eine von der Vodafone Stiftung Deutschland geförderte Evaluation liefert erste Befunde, die das Engagement von Arbeiterkind.de unterstützen. Der Arbeitsbereich Empirische Bildungsforschung der Freien Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Struktur und Steuerung des Bildungswesens am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung untersuchten in einer Längsschnittstudie über ein Jahr die erzielten Wirkungen der schulischen Informationsveranstaltungen sowie die Nutzung des zentralen Infotelefons von ArbeiterKind.de. Die Ergebnisse zeigen, dass es ArbeiterKind.de über die Schulveranstaltungen gelingt, Informationsdefizite insbesondere von Schülerinnen und Schülern nicht-akademischer Herkunft zu verringern. Weiterhin konnte gezeigt werden, dass das vom Bundesministerium für Forschung und Bildung geförderte, zentrale Infotelefon von ArbeiterKind.de überwiegend von Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden genutzt wird, die aus einem nicht-akademischen Haushalt kommen. Als Hauptmotiv für den Anruf bei ArbeiterKind.de nannten sie mehrheitlich das Fehlen eines Ansprechpartners. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass sich das zentrale Infotelefon als niedrigschwellige Anlaufstelle für die Zielgruppe der Initiative bewährt hat. Beide Angebote werden von ihren Nutzerinnen und Nutzern als sehr hilfreich bei der Studienorientierung bewertet.

Dr. Mark Speich, Geschäftsführer der Vodafone Stiftung Deutschland gratuliert zu den Ergebnissen: „Wir freuen uns, dass die Evaluation dem Engagement von ArbeiterKind.de eine positive Rückmeldung geben konnte. Um Kindern und Jugendlichen jeder sozialen Herkunft Bildungserfolg zu ermöglichen, benötigt es Programme wie dieses, das Unterstützung bietet, wo sonst Barrieren entstehen könnten.“

Durch die Evaluation sieht sich Katja Urbatsch, Gründerin und Geschäftsführerin von ArbeiterKind.de nicht nur in ihrer jetzigen Arbeit bestätigt, sie gewann auch viele Erkenntnisse zur Weiterentwicklung der Initiative hinzu: „Um die Wirkung der schulischen Infoveranstaltungen nachhaltiger zu gestalten, werden wir für die Zukunft Folgeveranstaltungen entwickeln, um die Studienintention der Arbeiterkinder langfristig zu vergrößern“.

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Gruppe Hildesheim © Anika Werner

Der nächste Vortrag in Hildesheim findet am Donnerstag, 28. Mai, um 16 Uhr im BiZ Hildesheim, Am Marienfriedhof 3, im Raum 506 statt. Dort antworten die Ehrenamtlichen auf die Fragen Warum studieren? Was studieren? Wie finanzieren? und berichten von ihren eigenen Studienerfahrungen. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig.

Katja Urbatsch

Neue Musik für Trompeter und Glockenspiel am Hildesheimer Rathaus

Im Rahmen der Eröffnung des Weinfestes übergaben Thomas Seidler (Vorsitzender der Hildesheimer Altstadtgilde) und Jürgen Reifenberger (Altstadtgilde) Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer eine CD mit Musik und Software nebst Kabel. Die Ausrüstung dient der Installation eines besonderen Klangereignisses am Rathaus: Mit ihr wird das Abspielen des Johann-Strauss-Walzers „An der schönen blauen Donau“ über die Lautsprecheranlage des Rathaustrompeters ermöglicht, während das Glockenspiel gleichzeitig und synchron dazu eine Begleitmelodie ertönen lässt. „Gedacht ist der Walzer für Sonnabendnachmittage, sozusagen als Startsignal für Gäste und Einheimische   zum beschwingten Abschluss der Arbeitswoche, am besten bei schönem Wetter, wenn die gastronomischen Betriebe des Marktplatzes gut besucht sind“, so Entwickler Jürgen Reifenberger. Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer nahm das Geschenk gerne entgegen und bedankte sich für das Engagement für die Stadt.

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Im Rahmen der Eröffnung des Weinfestes übergaben Jürgen Reifenberger (l.) und Thomas Seidler (verdeckt dahinter) Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer (r,) die CD mit dem Strauss-Walzer „An der schönen blauen Donau“. © Stadt Hildesheim

Das Projekt, das sich technisch als recht anspruchsvoll erwies und laut Jürgen Reifenberger in dieser Form in Deutschland einmalig ist, schließt an eine Reihe von Aktivitäten an, die die Altstadtgilde auf Initiative und mit technischer Unterstützung Reifenbergers in Gang setzte, um die Attraktivität der „guten Stube“ Hildesheims zu erhöhen. 2010 hatte der Trompeter eine moderne Verstärkeranlage erhalten, die jeden Mittag um 12 Uhr ein extra neu komponiertes Trompetensignal abspielt und im Dezember auf ein Weihnachtslied umgestellt wird. Ein Jahr später stellte die Altstadtgilde für das Glockenspiel ein komplett neues und internationales Liedrepertoire für alle Jahreszeiten vor, über das die Bürgerinnen und Bürger abstimmen konnten. Das derzeitige Repertoire aus täglich wechselnden Liedern ist das Ergebnis von hunderten abgegebener Stimmen. 2012 wurde ein schließlich ein Kompositionswettbewerb speziell für das Glockenspiel ausgeschrieben, an dem sich die niedersächsischen Musikhochschulen und Hildesheimer Schulen beteiligten. Die prämiierten Stücke wurden auf dem vollbesetzten Rathausplatz vorgestellt und vom Publikum gut aufgenommen.

Wenn die neue Klanginstallation vom Publikum ebenso gut aufgenommen wird wie ihre Vorgänger, ließe sich, so Jürgen Reifenberger, das Repertoire durchaus noch erweitern. Den Publikumsreaktionen bei der Uraufführung nach zu urteilen, ist das nicht ausgeschlossen.

Stadt Hildesheim

Stadtbibliothek wegen Schulung geschlossen

Um für ihre NutzerInnen auf dem neuesten Stand zu bleiben, aktualisiert die Stadtbibliothek ihr EDV-Programm. Die Aktualisierung erfordert für das Personal eine zweitägige Schulung, die am 19. und 20. Mai stattfindet. An diesen Tagen bleibt die Stadtbibliothek daher geschlossen. Rückgabedaten für Medien wurden entsprechend angepasst: Alle Fälligkeiten, die in die Schließzeit fallen, sind automatisch auf Donnerstag, 21. Mai, verschoben worden.

Stadt Hildesheim

Lynack: Bahnhaltepunkte in Himmelsthür und Marienburg gehen großen Schritt in Richtung Realisierung

Der geplante Bahnhaltepunkt in Hildesheim-Himmelsthür sowie die Reaktivierung des Halts Hildesheim-Marienburg haben eine entscheidende Hürde genommen. „Wie ich von Verkehrsminister Olaf Lies aus erster Hand erfahren durfte, stehen die Chancen gut, dass der S-Bahn-Haltepunkt Hildesheim-Himmelsthür kurzfristig realisiert werden kann“, so der Hildesheimer Landtagsabgeordnete Bernd Lynack (SPD). Im August 2013 war die Landesnahverkehrsgesellschaft LNVG mit der Prüfung von insgesamt 21 potenziellen Bahnhaltepunkten landesweit beauftragt worden. „Die Haltestelle Himmelsthür ist einer von sechs Haltepunkten, die von der LNVG als positiv sowie kurzfristig realisierbar bewertet wurden. Lediglich die Rahmenbedingungen im Bahnfahrplan müssen noch abschließend geklärt werden, bevor das Projekt von der LNVG uneingeschränkt grünes Licht erhält“, so Lynack weiter.

Bernd Lynack und Olaf Lies © Leonard Kuntscher

Auch die Reaktivierung des Bahnhaltepunkt Hildesheim-Marienburg hat von der LNVG ein positives Urteil bekommen. „Hier hat es sich gelohnt, dass Hildesheim am Ball geblieben ist“, so Lynack, auf dessen Initiative sich der Stadtrat im vergangenen Jahr erneut für den Bahnhalt in Marienburg eingesetzt hatte. „Die Chancen stehen gut, dass auch dieser Halt mittel- bis langfristig reaktiviert wird. Aufgrund der notwenigen Infrastrukturmaßnahmen ist eine Realisierung hier allerdings nicht so schnell möglich, wie in Himmelsthür.“

Leonard Kuntscher

Jazztime startet auf dem Domhof

Anlässlich seiner 1200-Jahr-Feier veranstaltet das Bistum Hildesheim gemeinsam mit dem Verein „Cyclus 66“ das traditionelle Eröffnungskonzert der Jazztime in diesem Jahr auf dem Hildesheimer Domhof. Auf dem Programm steht das „Sacred Concert“ von Duke Ellington. Das Konzert beginnt am Freitag, 22. Mai, um 20.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
„Jazz und Religion, das ist eine wunderbare Mischung. Das sah nicht nur Duke Ellington so, sondern auch wir – und so ist die Zusammenarbeit entstanden“, sagt Thomas Harling, Leiter des Projektbüros für das Bistumsjubiläum. Die Organisatoren der Jazztime haben sich deshalb für ein Werk entschieden, das die swingenden Rhythmen des Jazz auf einzigartige Weise mit europäischer Kirchenmusik vereint: das „Sacred Concert“ von Jazz-Legende Duke Ellington. „Für ihn war das Sacred Jazz Concert ein Bekenntnis zu seinem tief verwurzelten christlichen Glauben“, sagt Waldemar Lorenz, der zweite Vorsitzende des „Cyclus 66“. Insgesamt stehen am Freitag vor Pfingsten rund 80 Musiker auf der Bühne vor dem Dom: Ausführende sind die mehrfach ausgezeichnete Bigband Fette Hupe, das renommierte Junge Vokalensemble Hannover und die Solistin Claudia Burghard. „Das wird eine riesige Geschichte“, ist Lorenz überzeugt.
Duke Ellington (1899 -1974) war einer der einflussreichsten amerikanischen Jazzkomponisten. Sein „Sacred Concert“, das er 1965 anlässlich der der Einweihungsfeier der Grace Cathedral in San Francisco komponierte, bezeichnete er selbst als sein wichtigstes Werk.

Bischöfliche Pressestelle Hildesheim