TPZ bietet ab September wieder Weiterbildung „Darstellendes Spiel“ an

Am 22. März 2015 findet der erste von drei Info-Terminen statt

Theater erleben, spielen, lernen: Bereits zum siebten Mal veranstaltet das Theaterpädagogische Zentrum Hildesheim (TPZ) die berufsbegleitende Weiterbildung „Darstellendes Spiel“. Das zertifizierte Angebot richtet sich an Lehrer, Vertreter anderer pädagogischer und sozialer Berufe sowie Leiter von Amateurtheatergruppen. Am Sonntag, 22. März, um 15 Uhr findet im Hildesheimer Stadttheater (Theaterstraße 6) der erste Info-Termin statt (Treffpunkt: Bühneneingang). Im Anschluss an eine Improvisationstheater-Werkschau von Teilnehmern der diesjährigen Ausbildungsstaffel erfahren Interessierte mehr darüber, warum Theater spielen die Kreativität fördert sowie kommunikative und soziale Kompetenzen stärkt. Die nächste Fortbildung „Darstellendes Spiel“ vom September 2015 bis Mai 2016 umfasst 250 Unterrichtsstunden (verteilt auf zwölf Wochenendmodule) und kostet 1.700 Euro. Die Gesamtleitung liegt in den Händen der beiden TPZ-Theaterpädagoginnen Annli von Alvensleben und Julia Solórzano. Zu den Gastdozenten zählen erfahrene Tänzer, Schauspieler, Musiker, Theatertechniker und Regisseure. Praxisnah vermitteln sie künstlerische und pädagogische Methoden, um mit Theatergruppen im schulischen oder außerschulischen Bereich zu arbeiten.

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© Clemens Heidrich

Anmeldungen nimmt die Geschäftsstelle des TPZ telefonisch unter 0 51 21/3 14 32 oder per E-Mail an info@tpz-hildesheim.de entgegen. Ausführliche Informationen zu den Terminen und Unterrichtsinhalten stellt das TPZ auf seiner Internetseite www.tpz-hildesheim.de zur Verfügung. Das TPZ führt die Weiterbildung „Darstellendes Spiel“ in Kooperation mit dem Theater für Niedersachsen (TfN) durch. Zwei weitere Info-Termine finden am Sonntag, 19. April, um 17 Uhr, und am Donnerstag, 16. Juni, um 18 Uhr statt.

Christine Nitschke

Talk mit Wolfgang Bosbach

Wolfgang Bosbach, von 2000 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der Unions-Bundestagsfraktion der Union und seit 2009 Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, kommt auf Einladung des CDU Stadtverbandes am 27. Februar 2015 nach Hildesheim.
Worauf es jetzt ankommt“; So lautet der Titel der Rede des bekannten Politikers, den Bundestags-abgeordnete Ute Bertram auf Initiative des stellv. Vorsitzenden Mirco Weiß, nicht lange überzeugen musste, zum CDU Stadtverband Hildesheim zu reisen. Bosbach wird sich mit tagesaktuellen innenpolitischen Themen auseinandersetzen. Warum die Vorratsdatenspeicherung für die innere Sicherheit des Landes wichtig ist, wird eines der Themen Bosbachs sein. „Der Besuch Bosbachs ehrt unseren Verband sehr“, freut sich Weiß, der die Idee hatte, den Innenpolitiker für eine Rede nach Hildesheim einzuladen. „Wolfgang Bosbach steht für eine bürgerliche Politik, benennt seine Positionen klar und hat keine Angst, unbequeme Wahrheiten auszusprechen“, ist sich der Hildesheimer Partei-Vize sicher. „Der Talk mit Wolfgang Bosbach findet im Rahmen unserer Reihe CDU im Dialog statt und ist selbstverständlich öffentlich“, unterstreicht CDU-Chef Frank Wodsack.
Die Veranstaltung mit Wolfgang Bosbach beginnt am 27. Februar 2015 um 16:45 Uhr im „Vier Linden“. Einlass ist ab 16:00 Uhr.

Mirco Weiß

Ernst Mosch – ein Klang begeistert die Welt

Frühschoppenkonzert der Original Beustertaler Blasmusik

Am Sonntag, dem 29. März 2015, lädt die Feuerwehrkapelle Diekholzen – die Musikanten der „Original Beustertaler Blasmusik“ – alle Musikbegeisterten zum Frühschoppenkonzert um 11:00 Uhr in die Steinberghalle Diekholzen, Langes Feld, herzlich ein.
Die Musiker um Thomas Schindler bereiten sich bei einem dreitägigen Workshop wieder auf ein gemütliches und stimmungsvolles Frühschoppenkonzert mit böhmischer und mährischer Blasmusik vor.
Freuen Sie sich auf schwungvolle Märsche, stimmungsvolle Walzer und gemütliche Polkas im Stil von Ernst Mosch.
Karten für das Konzert am 29. März 2015 bei:
– Bäckerei Brunke, Marienburger Str. 21, Diekholzen, Tel.: 05121-261971
– Markus Höweling, Koppelweg 4, Diekholzen, Tel.: 05121-268862
– Thomas Schindler, Alter Weg 15, Diekholzen, Tel: 0171-2600062
sowie an der Tageskasse für 8,00 €

Thomas Schindler.

6.Doppelkopf-Turnier am 21. März 18 Uhr in der Markusgemeinde

Zweimal im Jahr – im Frühjahr und im Herbst – heißt es bei Markus „ Kontra“ und „Re“.
Das nächste Doppelkopf-Turnier findet statt am 21. März 2014 von18 bis ca. 22.30 Uhr. Die Leitung hat wieder das Ehepaar Behme. Jeder Teilnehmer bekommt einen Preis. Und für Essen und Trinken wird gesorgt.
Anmeldeschluss ist der 13. März. Die Anmeldung wird mit der Einzahlung der Anmeldegebühr von 10,- € wirksam.

Info und Anmeldung bei Ursel Scholz, Tel. 2 95 72 09.

Frauen für Theaterprojekt zu „Schnee“ von Orhan Pamuk gesucht

Proben besuchen, mit Schauspielern sprechen und sich in szenischen Übungen selbst ausprobieren: TfN-Theaterpädagogin Bettina Braun sucht Frauen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft für ein Theaterprojekt zu „Schnee“ von Orhan Pamuk (Premiere am 11. April). „Die Hauptfigur in dem Roman – ein in Deutschland lebender türkischer Dichter und Journalist – sagt an einer Stelle: ‚Wir alle haben etwas im Leben, was wir wollen‘. In kleinen Szenen erzählen wir von dem, was wir selbst in unserem Leben ‚wollen'“, macht Braun an einem Beispiel deutlich. Das Projekt startet am Freitag, 6. März, um 10 Uhr im Hildesheimer Stadttheater (Theaterstraße 6). Die weiteren Treffen finden am 13., 20. März; 17., 24. April und 8. Mai, jeweils in der Zeit von 10 und 12 Uhr, statt.

Bettina Braun

Bettina Braun © Jolanta Bienia/TfN

Die Teilnahme ist kostenlos. Theatererfahrung wird nicht vorausgesetzt. Um Anmeldung per E-Mail an b.braun@tfn-online.de oder unter Telefon 0 51 21/16 93-212 wird gebeten.

Christine Nitschke

Abgeordneter Lynack und Minister Lies treffen sich mit Betriebsräten am Industrie-Standort Hildesheimer Wald

Der Hildesheimer Landtagsabgeordnete Bernd Lynack (SPD) und der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Olaf Lies (ebenfalls SPD) haben sich heute (Mittwoch, den 25. Feb. 2015) mit Betriebsräten am Standort Hildesheimer Wald ausgetauscht. Neben den beiden Politikern nahmen ca. 30 Betriebsräte der Firmen Robert Bosch, EM-motive und CarMultiMedia an einem gemeinsamen Frühstück teil. Anwesend waren u.a. die Betriebsratsvorsitzenden Stefan Störmer (Robert Bosch GmbH), Martin Küster (EM-motive GmbH) und Kerstin Mai (CarMultiMedia GmbH). Bei dem Gespräch wurde u.a. über die Zukunft des Standortes Hildesheim sowie die Strategie der Landesregierung im Bereich der E-Mobilität diskutiert.

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© Bernd Lynack

Der Landtagsabgeordnete Bernd Lynack zeigte sich im Anschluss erfreut über das Gespräch: „Als Sozialdemokraten liegt uns der Austausch mit den Beschäftigten und den Betriebsräten sehr am Herzen. Wir stehen klar an ihrer Seite, wenn es um die Zukunft des Standortes geht. Mit der Expertise im Bereich der E-Mobilität, die in Hildesheim schon vorhanden ist und immer weiter ausgebaut wird, haben wir die große Chance, die Betriebe im Hildesheimer Wald fit für die Zukunft zu machen. Wir sind zuversichtlich, dass der Standort und die Arbeitsplätze mit dieser innovativen Ausrichtung auf lange Sicht gesichert sind.“

Bernd Lynack

Stadt und Behindertenbeirat treiben barrierefreie Verkehrsplanung voran

In der vergangenen Woche trafen sich VertreterInnen der Stadt Hildesheim, des Behindertenbeirats und eines Planungsbüros zu einem allgemeinen Informationsaustausch zum Thema „Barrierefreie Verkehrsplanung“ beim Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen (BVN) in Hannover. Dabei wurde gemeinsam erörtert, wie in Hildesheim eine einheitliche und DIN-gerechte Ausführung im Bereich Straßenbau vorangetrieben werden kann. „Nach drei Stunden Input, waren sich alle Beteiligten einig, dass dies eine sehr sinnvolle und wichtige Veranstaltung war, welche das Stadtbild nachhaltig verändern wird“, so das Fazit von Thomas Krause (Stellvertretender Vorsitzender des Behindertenbeirats der Stadt Hildesheim).

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© Stadt Hildesheim

Das unterstreicht auch Michael Hoffmann (Bereichsleiter Straßenentwurf und –neubau der Stadt Hildesheim): „Wir haben die gute Zusammenarbeit mit dem BNV genutzt, um den Belangen von Sehbehinderten bei der zukünftigen Ausführung von Straßenneubauten aus einem Guss Rechnung zu tragen.“ Bisher habe es keine in sich schlüssigen Leitlinien dafür gegeben, auch in Hildesheim müssten Indikatoren wie zum Beispiel Leitlinien über Radwege oder Auffindestreifen zu gesicherten Querungen eingeführt bzw. geändert werden. „Gemeinsam wurden die Defizite erörtert, sodass wir einer einheitlichen Verfahrensweise, von der auch Auswärtige profitieren, ein gutes Stück nähergekommen sind“, so Hoffmann.

Stadt Hildesheim